„Holocaustleugnung“ ist derzeit in der BRD eine Straftat ; DESHALB.. Aufklärung über den „Holocaust“ am Deutschem Volk – Teil 2

veröffentlicht 13.02.2019  von VTP

Zur Erinnerung am Massaker vor 74 Jahren.  Zivilisten in Dresden werden Zielobjekt Allierter Bomber.

Mal ganz ehrlich … sieht so eine Befreiung aus?????????

Quellen:
https://www.pravda-tv.com/2013/03/bomben-auf-dresden-alliierten-holocaust-an-unschuldigen-deutschen-mit-mehr-als-500-000-toten/
Bomben auf Dresden: Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 500.000 Toten

dresden-feuersturm2

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. So bemüht sich die BRD die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht Churchills.
Zitat Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”
In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung  ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, daß so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden.
Hier einige Zeitungsmeldungen:
  • Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
  • Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
  • Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
  • Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
  • Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
  • Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbt die von Hiroshima…”
Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert.
Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.
In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.
Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahres-tag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

wandere aus, solange es noch geht!

Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.
Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.
Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.
Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.
In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).
Welche Rolle spielten die Russen?
Zunächst fanden wir bei paukenschlag.org:
Die Russen haben in JALTA ultimativ von den Westalliierten die Bom­bardierung von Dresden gefordert; sie, die Russen, waren also begreiflicherweise besonders interessiert, die Zahl der Toten nicht höher schnellen zu lassen. So gab auch die ehemalige DDR, wie auch der offizielle Stadtführer von Dresden, immer die Zahl von 35.000 Toten an. Der ‘hochgeehrte’ Luftmarschall Harris erhielt übrigens auch noch den „Lenin-Orden“.
Hier ein anderer Artikel bei Ria Novosti:
Die Sowjetunion hat die Alliierten im Zweiten Krieg nie gebeten, Luftangriffe auf Dresden 1945 zu fliegen. Das belegen die freigegebenen Geheimprotokolle der Konferenz von Jalta.
Um diese Protokolle geht es in dem Dokumentarfilm “Dresden. Chronik einer Tragödie” von Regisseur Alexej Denissow, der im russischen Fernsehen gezeigt wurde.
Der Film berichtet über die Bombenangriffe angloamerikanischer Fliegerkräfte auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945. Damals hatten 1400 Flugzeuge insgesamt 650 000 Brandbomben sowie mehrere hundert zwei bis vier Tonnen schwere Fliegerbomben auf die Stadt abgeworfen und Zehntausende Menschen getötet.
“Zum Ärger der Amerikaner dehnten sich die Luftangriffe auf Westdeutschland aus. Daraufhin ließ das US State Departement wissen, dass die Luftangriffe auf Dresden auf der Konferenz von Jalta angeblich auf Drängen der Sowjetunion beschlossen worden seien. Diese Behauptung taucht auch in den neuesten europäischen Filmen über die Tragödie von Dresden auf”, heißt es in dem Film.
Dem Regisseur zufolge haben sich diese Behauptungen als ein Mythos des Kalten Krieges erwiesen. Als Beleg zeigt Denissow in seinem Film die bisher geheimen Protokolle der Sitzungen der Jaltaer Konferenz, die speziell für den Film freigegeben wurden.
“In diesen Sitzungen koordinierten die Alliierten ihre Handlungen in der abschließenden Etappe des Krieges”, erzählt Denissow in seinem Film. “Die Stadt Dresden wurde dabei nur einmal erwähnt, als die Alliierten die Trennlinie zwischen den amerikanisch-britischen und den sowjetischen Truppen vereinbarten.”
Das Sowjetkommando hatte aber um Luftangriffe gegen die Eisenbahnknoten in Berlin und Leipzig gebeten, weil die Wehrmacht zu dem Zeitpunkt bereits 20 Divisionen vom Westen an die Ostfront verlegt hatte und weiter 30 Divisionen verlegen wollte, heißt es in dem Film. “Diese Bitte wurde Churchill und Roosevelt in Schriftform übergeben.”
Einige Historiker sehen hinter den Bombardements der sächsischen Hauptstadt den Wunsch der Westalliierten, die angreifende Rote Armee abzuschrecken. Zumal standen die Truppen von Marschall Konew damals lediglich 100 Kilometer vor Dresden.
“Es liegen Beweise dafür vor, dass die angloamerikanischen Alliierten die Luftangriffe vorsätzlich vor bzw. während der Konferenz von Jalta geplant hatten, um die Sowjetunion unter Druck zu setzen und zu einer milderen Position zu zwingen”, sagt der Historiker Wladimir Schum.
“Der Wunsch des britischen Kommandos, durch die totale Zerstörung deutscher Städte samt Zivilisten ein schnelles Kriegsende herbeizuführen, hatte sich nicht erfüllt”, stellt Alexej Denissow in seinem Film fest. “Das Ziel, die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren und zur Kapitulation zu zwingen, wurde somit nicht erreicht.”
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Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)
Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“
Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)
Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.
Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)
Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)
Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)
Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)
Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und ver-nichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)
Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8)
Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)<
Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuer-sturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)
In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechts-widrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main (Anm. d. Red. Ein Anwesen der Familie Rothschild und das gigantische IG Farben Gebäude wurden verschont!?), Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.
Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Be-stimmungen und Normen des Kriegsrechtes:
1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen.
2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind.
3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder er-stickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)
Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)
Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde: „Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)
Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert.
Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombar-dement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)
Verweise:
Götz Bergander, Dresden im Luftkrieg, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, Als Dresden im Feuersturm versank, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden., Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, Der Untergang Dresdens, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945., Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, Bomben über Dresden, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, Dresden, Februar 1945, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche., Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer., Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg., Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/
http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/
www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113
Abschluss:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichge-schalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Ver-höhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??
Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.
Quellen: PRAVDA-TV / de.sott.net / Ria Novosti / Wikipedia / MMnews / lupocattivoblog.com vom 06.03.2013
https://deutschelobbyinfo.com/2019/02/13/alliierter-bomben-holocaust-an-dresdner-zivilbevoelkerung-historikerkommission-faelschte-opferzahlen/
alliierter Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.
Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.
Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im Umkreis von 50 Metern alles in Brand. Das durch Phosphorbomben entfachte Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Opfer des Dresdner Bombenholocausts skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.
WEISSER PHOSPHOR VERBRENNT AUCH KNOCHEN ZU STAU
Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner bestialische Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu wurde vom „Staat“ nach 1990 extra eine Historikerkommission berufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten Menschen umgekommen ist.
https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/12/ein-wirklicher-holokaust-dresden-13-februar-1945-2/
Dresden Holocaust: Ein wirklicher Holocaust: Dresden 13. Februar 1945
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden-Holokaust

Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine „seriöse“ Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System „seriöse“ Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Vom Himmel kam die tödliche „Befreiung“

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern“. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!  Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.
Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“ (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)
Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: „Bomben auf die Städte“. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: „Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.“ Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: „Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.“
Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten
dresden_holokaust_1945Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ ((Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)) Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.‘ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‚einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors‘ zweifelte: Der Terror ging weiter.“ (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)
Die deutschen Eliten klagen die Opfer an
Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den „Friedenspreis“ jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.
Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht „unschuldig“ gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: „60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‚unschuldige Stadt‘ mißzuverstehen.“ (Die Welt, 12.2.2005, Internet)
Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern!
Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: “ … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.“ Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.
Was sagen also die „freiheitlichen“ BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: „Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.“ Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden „Gedenkrede“ am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.“ Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine „ewige deutsche Verantwortung“. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen „verantwortlich-schuldig“.
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.
Die „Befreier“ machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die „Demokraten“, die das deutsche Volk von Hitler „befreiten“, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der „Befreiung“.
5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23:

„Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: ‚Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr‘.“

3.3.1995 Die Welt Seite 8:
Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts
… Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche …
Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden … So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war … Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objektiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung … Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen … Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.
Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.
Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung „SUR“ erschien folgender Artikel zu Dresden:
3.3.1995 SUR in English Seite 8:
Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.
3.3.1995 Die Welt Seite 8:

Als Städte zu Krematorien wurden

Dresden Holocaust

500.000 Ermordete Deutsche in nur einer „Befreiungs“-Nacht.
Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!

Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ … Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben … daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben … daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.
Quelle: Globalfire
Die Zeit mag Wunden heilen, aber nur wenn sie das Heilmittel Wahrheit enthält! Wir wollen nicht vergessen! Wir können nicht vergessen! Wir werden nicht vergessen!
Zuviele Lügen!
..
Ubasser
https://lupocattivoblog.com/2015/01/24/hellstorm-die-schreckliche-wahrheit-uber-die-verbrechen-an-deutschen/
Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen
Deutsche, glaubt Eurer Regierung, Euren verlogenen Zeitungen und Fernsehanstalten kein Wort mehr, wenn sie Euch neue Horrorgeschichten über die Hitler-Zeit einbleuen wollen. Der folgende Bericht ist von besonderer Grausamkeit für alle Deutschen.
Hellstorm Thomas GoodrichEs ist bewiesen, dass mehr als 2 Millionen deutscher Frauen und Mädchen – zum Teil mehrfach – durch Russen vergewaltigt wurden! Stalin duldete es ausdrücklich, dass Soldaten als Belohnung und zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung deutsche Frauen vergewaltigten! In besonders widerlicher und grausamer Weise wurden Frauen in Dresden nach alliierter Bombardierung durch diese Rote Armee vergewaltigt. Gräueltaten die zuvor systematisch durch die alliierten “Befreier” geplant wurden!
Deutsche Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und öffentlich auf der Straße vor den Augen ihrer Ehemänner vergewaltigt, die nachdem sie gezwungen waren zuzusehen, erschossen wurden! Unzählige deutsche Frauen wurden während der Vergewaltigung brutalst gefoltert und verstümmelt.
Unser Kommentator “Rassinier-Fan”, hat mir den folgenden Text zugeschickt…Mein Dank für den Hinweis!
Hellstorm: The Rape of Germany – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen.
…Hallo Maria – Eigentlich wollte ich Dich auf diese Sache hier aufmerksam machen. Da könnte eine gute Sache kommen, gerade jetzt zum 70. Jahrestag des Ende des zweiten Weltkrieges. Eine neue Dokumentation – “Hellstorm: The Rape of Germany” – Trailer am Ende des Textes.
…Es soll ein 90-Minuten-Film nach dem Buch Hellstorm des Amerikaners Thomas Goodrich werden. Goodrich hatte wohl schon vorher ein Buch geschrieben- über den amerikanischen Bürgerkrieg, den man als eine Art Vorläufer moderner Vernichtungskriege sehen kann (Testlauf). “Hellstorm” bringt zusammengefaßt einen Überblick über alles, was man Deutschland 1943-1947 angetan hat, also Bombenkrieg, Vertreibung, massenhafte Vergewaltigungen, Folter- und Todeslager, gezieltes Verhungern- und Erfrierenlassen. In Deutschland gibt es ähnliche Bücher bereits (z. B. “Der deutsche Aderlaß” von Claus Nordbruch), aber für den angloamerikanischen Bereich scheint das die erste umfassende Darstellung zu sein. 
…Nun kommt “Hellstorm” auch als Film. Ich höre gerade das Zwei-Stunden-Interview der Macher Goodrich/Hunt mit Deanna Spingola, hört sich alles recht interessant an.
…Da kam unter anderem:
– der Film wird ungefähr 90 Minuten lang, und es gibt keinen einzigen Moment der Hoffnung, geschweige denn ein Happyend.
– die Aufnahmen sind schwer erträglich, wenn man sie ansieht, aber es ist nochmal eine andere Nummer, wenn man diese Bilder immer wieder und wieder z. B. beim Schnitt des Films sehen muß.
– es war für die Macher selbst ein Schock, zu erkennen, was ihnen ihre Regierung, ihre Schulen und ihre Medien vorenthalten hatten.
– tief in den National Archives liegt wohl noch nie gesehenes Archivmaterial, z. B. Aufnahmen aus dem Cockpit einer Mustang, wo sich der Pilot einen Spaß draus macht, einen deutschen Bauern mit Pferd auf dem Feld zusammenzuschießen. Man habe x-mal die einschlägigen Holo-Bilder etc gesehen, aber diese Aufnahmen niemals.
– die alliierten Nationen (heute) hätten die Pflicht, sich diese Bilder anzusehen, und wenn sie noch so schwer erträglich wären. Die Amerikaner würden sich sonst auch jeden Müll im TV ansehen, dann können sie das auch aushalten, das wäre wohl das Wenigste.
– der Trend gehe überhaupt zum Video, besonders junge Leute wollen lieber Zuschauen als Lesen (man mag das bedauern, aber wenn man Menschen erreichen will, sollte man dem Rechnung tragen).
– man sucht noch deutsche Sprecher für die deutsche Fassung.
…In der anschließenden Diskussion wird dann u. a. gesagt: “Wir konnten nicht aus der Geschichte von WK II lernen, weil wir total desinformiert wurden. Das Ergebnis ist, daß heute Dinge wie Gaza geschehen.”
…Moderatorin Deanna Spingola sagt, “…der geheime Grund für die Vernichtung von Dresden sei gewesen, weil dort im 19. Jh. der erste Antisemitenkongreß stattgefunden habe…” (Anmerkung: Ein „Internationaler antijüdischer Kongress“ fand erstmals 1882 in Dresden, ein weiterer 1883 in Chemnitz statt).
…Im Interview wird mehrfach gesagt, sowohl von Goodrich als auch von Spingola, daß die Leute, die die Vernichtung Deutschlands betrieben haben, Psychopathen unbeschreiblichen Ausmaßes gewesen seien, getrieben von einem nicht beschreibbaren, krankhaften Hass. Man würde auch heute noch das deutsche Volk vernichten, z. B. durch Zerstörung seiner Geschichte, seiner Werte, das Thema Überfremdung und die Pegida-Demos werden gestreift.
…Speziell die Amerikaner hätten den Krieg mit materieller Übermacht geführt. Wenn die Infantrie auf Widerstand gestoßen wäre, hätte man erst mal alles plattgebombt, ohne die Luftwaffe wäre man aufgeschmissen gewesen. Die Sowjets hätten Frauen vor ihren kleinen Söhnen vergewaltigt, manche US-Soldaten hätten kleine Buben vor den Augen der Mütter vergewaltigt. Sie hätten die Methoden der Folter seit damals nie aufgegeben, sondern immer weiter verfeinert.
…Nun ist das Interview zu Ende. Ich hatte gar nicht vor, eine Zusammenfassung zu schreiben, aber da ich nebenbei nichts besseres zu tun hatte, habe ich es getan. Ich kann keine Werbung für einen Film machen, der noch gar nicht fertig ist. Aber ich glaube dennoch, das könnte eine gute Sache sein. Ich freue mich über diese Impulse, die die Wahrheit endlich endlich ans Licht bringen, ohne irgendwelche verlogenen Einschränkungen a la “wir haben ja auch dieses und jenes getan”.
…Für den LupoCattivoBlog ist das alles nichts Neues, aber ich wollte Dich und die Leser darauf aufmerksam machen, daß da ein bemerkenswerter Film kommt.
Herzliche Grüße Rassinier-Fan
Anmerkung ML: Vielen Dank an den Rassinier-Fan, ein sehr wertvoller Hinweis! Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich im Mai 1945 und den Folgemonaten, alles andere als befreit… und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht, sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten mit ihrem krankhaften Hass, alles andere als Helden und Befreier waren. 
Linkverweise:
Hellstorm: The Rape of Germany – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen. hier weiter
Der deutsche Aderlaß – Claus Nordbruch ist meines Erachtens einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart. In den deutschen Massenmedien wird dieser Autor totgeschwiegen, kriminalisiert, diffamiert – meines Erachtens völlig zu Unrecht. Ein aufrüttelndes, fesselndes Buch über die Gräueltaten der alliierten “Befreier”. hier weiter
Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand… hier weiter
Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden! Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus. In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können. 1945: Grauen ohne Maß und Ende! Zeitzeugen-Bericht. hier weiter
Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes -Der folgende Artikel zeigt dokumentarisch Zusammenhänge, Abläufe und Hintergründe der Vertreibung der Sudetendeutschen. Der Artikel erinnert daran, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde und lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte. Mein Dank gilt dem Kommentar-Schreiber -Friedland bei Lupo-Cattivo-Blog- für die Ausarbeitung und Zusendung dieses Artikels. hier weiter
Töten auf Tschechisch – David Vondracek – Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet – Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. hier weiter
Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… – Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. hier weiter
Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter
Verbrechen an Deutschen, Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter
Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter
Das Recht in Siegerhand – Ist über Nürnberg nicht bereits alles gesagt? Keineswegs! Mit einer überraschenden Dichte an neuen Einzelheiten widmet sich Prof. Seidler vor allem der menschenverachtenden Behandlung der Angeklagten und der haarsträubenden Zeugen- und Dokumentenmanipulation sowie den Rechtsbeugungen durch Gericht und Kläger. Angesichts ihrer eigenen Untaten im Kriege spricht der Autor den Alliierten das Recht ab, über Deutsche zu urteilen. hier weiter
In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter
Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter
Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter
Der Verlust der Väterlichkeit oder das Ende der Finsternis – Unser Kommentarschreiber “Kurzer”, schreibt im folgenden Artikel, nicht nur über die Manipulation der Bevölkerung und die wahre Natur der Realität; er ruft die Menschen auch auf, nicht länger hündisch zu kriechen, sondern sich zu erheben und die Welt dem teuflischen Netzwerk mächtiger Familien zu entreißen, das uns lebenslang kontrolliert. hier weiter
Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten?  hier weiter
666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter
Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter
Wie uns die Medien täuschen! Beweisvideo! Glaubt etwa jemand noch, nach ansehen dieses Videos, es gibt in deutschen Medien “wahre” Berichterstattung? hier weiter
Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen?Über diese und andere Themen lesen Sie hier weiter
Hier können Sie das Buch: “Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle noch in seiner Original-Fassung bestellen. 
Wer möchte, daß der “Kurze” seine Arbeit in diesem Umfang weiterführen kann, darf es gern in Form einer Spende unterstützen.  
passend dazu…
https://volkstribunal.wordpress.com/2019/01/14/holocaustleugnung-ist-derzeit-in-der-brd-eine-straftat-deshalb-aufklaerung-ueber-den-holocaust-am-deutschem-volk-teil-1/

„Holocaustleugnung“ ist derzeit in der BRD eine Straftat ; DESHALB.. Aufklärung über den „Holocaust“ am Deutschem Volk – Teil 1

veröffentlicht 14.01.2019   von VTP
Quelle:  http://uncut-news.ch/2019/01/14/es-war-ein-holocaust-was-die-amerikaner-den-deutschen-antaten/
Es war ein Holocaust, was die Amerikaner den Deutschen antaten
Bildergebnis für rheinwiesenlagerBild: Rheinwiesenlager
Noch nie wurden so viele Menschen ins Gefängnis gesteckt. Die Größe der alliierten Gefangennahmen war in der Geschichte beispiellos. Die Sowjets nahmen etwa 3,5 Millionen Europäer gefangen, die Amerikaner etwa 6,1 Millionen, die Briten etwa 2,4 Millionen, die Kanadier etwa 300.000, die Franzosen etwa 200.000. Unzählige Millionen Japaner kamen 1945 in amerikanische Gefangenschaft und etwa 640.000 in sowjetische Gefangenschaft.
Als Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte, schickte der amerikanische Militärgouverneur, General Eisenhower, eine “ dringende Anweisung “ in das von ihm kontrollierte riesige Gebiet, was es für deutsche Zivilisten, Gefangene zu ernähren, zu einem mit dem Tode bedrohten Verbrechen machte. Es war sogar ein Todesstrafenverbrechen, Lebensmittel an einem Ort zu sammeln, um sie zu den Gefangenen zu bringen…. Der Befehl wurde auf Deutsch an die Landesregierungen geschickt und befohlen, sie sofort an die lokalen Regierungen zu verteilen. Kopien der Order wurden vor kurzem in mehreren Dörfern am Rhein entdeckt…. Die Anweisung [die Bacque reproduziert] lautet auszugsweise: „….unter keinen Umständen dürfen die Lebensmittelvorräte unter den Einheimischen zusammengetragen werden, um sie an die Kriegsgefangenen zu liefern. Diejenigen, die gegen diesen Befehl verstoßen und dennoch versuchen, diese Blockade zu umgehen, damit etwas zu den Gefangenen gelangen kann, laufen Gefahr, erschossen zu werden…..“
Ähnliches Foto
der Befehl von Eisenhower wurde auch in englischer, deutscher und polnischer Sprache auf dem Schwarzen Brett des Hauptquartiers der Militärregierung in Bayern veröffentlicht, unterzeichnet vom Stabschef des Militärgouverneurs von Bayern. Später wurde es in Straubing und Regensburg auf Polnisch aufgestellt, wo es viele polnische Wachfirmen in nahegelegenen Lagern gab. Ein Offizier der US-Armee, der den Anschlag im Mai 1945 gelesen hat, hat geschrieben, dass es „die Absicht des Armeekommandos bezüglich der deutschen Kriegsgefangenenlager in der US-Zone von Mai 1945 bis Ende 1947 war, so viele Kriegsgefangene zu vernichten, wie ein solches Vorgehen ohne internationale Kontrolle erlauben würde “
…. Die Politik der [amerikanischen] Armee bestand darin, [deutsche] Gefangene verhungern zu lassen, so berichteten es mehrere amerikanische Soldaten, die dort waren. Martin Brech, Professor für Philosophie im Ruhestand am Mercy College in New York, der 1945 der Besatzungstruppe in Andernach angehörte, hat gesagt, dass ihm von einem Offizier gesagt wurde, dass „es unsere Politik ist, dass diese Männer nicht ernährt werden“. Die 50.000 bis 60.000 Männer in Andernach hungerten, lebten ohne Schutz in Löcher im Boden und versuchten, sich von Gras zu ernähren. Als Brech ihnen Brot durch den Draht schmuggelte, wurde ihm von einem Offizier befohlen, aufzuhören. Später schmuggelte Brech noch mehr Essen zu ihnen, wurde erwischt und erfuhr vom selben Offizier: „Wenn du das noch einmal machst, wirst du erschossen.“ Brech sah Leichen per „Wagenladung“ aus dem Lager gehen, aber ihm wurde nie gesagt, wie viele es waren, wo sie begraben waren und wie.
…. Der Gefangene Paul Schmitt wurde im amerikanischen Lager Bretzenheim erschossen, nachdem er sich dem Absperrzaun näherte, um seine Frau und seinen jungen Sohn zu sehen, die ihm einen Korb mit Essen brachten. Die Franzosen folgten diesem Beispiel: Agnes Spira wurde im Juli 1945 von französischen Wachen in Dietersheim erschossen, weil sie Lebensmittel zu den Gefangenen gebracht hatte. Auf einem von einem ihrer Kinder errichteten Gedenktafel für sie im nahegelegenen Büdesheim steht: „Am 31. Juli 1945 wurde meine Mutter wegen ihrer guten Tat gegenüber den inhaftierten Soldaten plötzlich und unerwartet von mir gerissen.“ Der Eintrag in das katholische Kirchenbuch sagt einfach: „Ein tragisches Ende, erschossen in Dietersheim am 31.07.1945. Beerdigt am 03.08.1945.“ Martin Brech sah erstaunt zu, wie ein Offizier in Andernach auf einem Hügel stand und Schüsse auf deutsche Frauen abfeuerte, die im Tal unten vor ihm davonliefen.
Der Gefangene Hans Scharf…. beobachtete, wie eine deutsche Frau mit ihren beiden Kindern mit einer Weinflasche auf eine amerikanische Wache im Lager Bad Kreuznach zukam. Sie bat den Wächter, die Flasche ihrem Mann zu geben, der sich gerade innerhalb der Umzäunung befand. Der Wächter hielt die Flasche an seinen eigenen Mund, und als sie leer war, warf er sie auf den Boden und tötete den Gefangenen mit fünf Schüssen.
…..Viele Gefangene und deutsche Zivilisten sahen, wie die amerikanischen Wachen das von zivilen Frauen mitgebrachte Essen verbrannten. Ein ehemaliger Gefangener hat es kürzlich beschrieben: „Zuerst brachten die Frauen aus der nahegelegenen Stadt Essen ins Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen alles weg, warfen es auf einen Haufen und gossen Benzin (Benzin) darüber und verbrannten es.“ Eisenhower selbst befahl, das Essen zu vernichten, so der Schriftsteller Karl Vogel, der der von den Amerikanern ernannte deutsche Lagerkommandant im Lager 8 in Garmisch-Partenkirchen war. Obwohl die Gefangenen nur 800 Kalorien pro Tag erhielten, zerstörten die Amerikaner das Essen vor dem Lagertor.
A holocaust was what the Americans did to the Germans

Deutsche Geschichte: Friedrich Eberts „Blutweihnacht“

veröffentlicht 26.12.2018  von epochtimes
Quelle:   https://www.epochtimes.de/wissen/geschichte/deutsche-geschichte-friedrich-eberts-blutweihnacht-a2750653.html#
An Weihnachten 1918 gab der Führer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Friedrich Ebert, den Befehl, auf deutsche Soldaten zu schießen, die glücklich dem Ersten Weltkrieg entronnen waren. Ein Skandal, der meist vergessen ist.
Es gibt Ereignisse, an die sich die deutschen Sozialdemokraten nicht gern erinnern lassen. So an die Tage vor 100 Jahren, die dieser Partei den Spruch einbrachten: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ An Weihnachten 1918 gab der Führer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Friedrich Ebert, den Befehl, auf deutsche Soldaten zu schießen, die glücklich dem Ersten Weltkrieg entronnen waren. Ein Skandal, der meist vergessen ist.
Um Eberts Rolle während der angeblichen Revolution im Deutschen Reich zu verstehen, müssen einige wichtige politische Entscheidungen der Monate November und Dezember beleuchtet werden. Am Donnerstag, dem 7. November 1918, besprachen der Reichskanzler Prinz Max von Baden mit dem Vorsitzenden der SPD, Friedrich Ebert, die innenpolitische Lage, die seit der Meuterei der Matrosen in Kiel und Wilhelmshaven wenige Tage zuvor bedrohliche Ausmaße anzunehmen schien.  Ein Waffenstillstand musste her, der Kaiser abdanken und die Offiziere und Soldaten mussten wissen, wie es weitergehen sollte.
Der Reichskanzler war entschlossen, in das Hauptquartier der Obersten Heeresleitung nach Kassel zu fahren, wo sich auch der Kaiser und preußische König, Wilhelm II. aufhielt und ihn eindringlich zu bitten, abzudanken, um damit den Aufstand der militärischen Mannschaften gegen das sinnlose Blutvergießen zu beenden. Ebert sprach: “Wenn der Kaiser nicht abdankt, dann ist die soziale Revolution unvermeidlich. Ich aber will sie nicht, ja, ich hasse sie wie die Sünde.“
Damit waren die Würfel für einen zweimaligen Verrat gefallen: Der Reichskanzler musste seinen Herrn verraten und der Sozialdemokrat die Prinzipien seiner Partei, wofür er immer gekämpft hatte, aber angesichts der drohenden Gefahr eines bewaffneten Aufstandes suchte er lieber den Schutz an der Seite der Regierung als an der Seite revolutionärer Genossen. Auch hier zeigt sich, dass sich Ebert im Laufe seines politischen Lebens nicht als kampfbereiter „Genosse“ empfand. Auch die im Hauptquartier in Kassel versammelten  Truppenkommandeure machten ihrem Kaiser und Oberkommandierendem klar, dass die Truppe nur in Ordnung unter ihren Offizieren, nicht mehr unter der Führung des Kaisers in die Heimat marschieren wollten. Ihr Fahneneid war nur noch eine Idee!
Während am 9. November 1918 Kolonnen der Berliner Arbeiter zum Regierungssitz strömten, um die Abdankung des Kaisers zu verlangen, lief über die amtliche Nachrichtenagentur schon folgende Meldung des Reichskanzlers: „Der Kaiser und König hat sich entschlossen, dem Thron zu entsagen… Der Reichskanzler beabsichtigt… den Abgeordneten Ebert zum Reichskanzler vorzuschlagen…“. Die Meldung vom Thronverzicht, war eine Falschmeldung, die Ernennung Eberts zum Reichskanzler war verfassungswidrig.
Doch an diesem Tag, da hunderttausende  Bürger in Berlin auf die Straße gingen, um gegen den Krieg zu demonstrieren, achtete niemand auf Legalität.
Während zur Mittagszeit des 9. November Ebert und sein Parteigenosse Philipp Scheidemann in der Kantine des Reichstages eine wässrige Kartoffelsuppe löffelten, hörten sie die Rufe der Menge: „Nieder mit dem Kaiser, nieder mit dem Krieg!“ Scheidemann stand auf, öffnete ein Fenster und rief unter dem Jubel der abgehärmten Frauen und Männer: „Es lebe die deutsche Republik!“, was Ebert sehr erzürnte: „Du hast kein Recht, die Republik auszurufen. Das muss eine verfassungsgebende Versammlung erledigen!“ Ebert war auch in dieser revolutionären Situation bemüht, Ordnung zu bewahren. Dass er aber illegal zum Reichskanzler ernannt worden war, und damit sein Traum sich erfüllt hatte,  störte ihn nicht.
Das Schicksal des Deutschen Reiches lag nun in den Händen des Vorsitzenden der Sozialdemokratie. Wie würde er die Verantwortung gestalten? Ein Hinweis gibt die Erinnerung an seinen Ausspruch von 1916, der zur Spaltung der SPD geführt hatte: „Zum Zusammenbruch der Partei muss es führen, wenn Disziplin und Vertrauen vernichtet und alle Grundlagen der Organisation zermürbt werden… Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden.“ Manche kritische Sozialdemokraten waren diese preußischen Gedanken nach Zucht und Ordnung zuwider. Sie gründeten die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), die für Ebert nur ein „Sauhaufen“ war, ohne Disziplin und Organisation. 
Für Disziplin, Ruhe und Ordnung wollte Ebert nun die nächsten Tage und Wochen arbeiten: Am 10.November brachte er sensationell das Militär auf seine Seite, indem er dessen Berechtigung und Funktion auch in den turbulenten Tagen anerkannte und dafür den Schutz der Offiziere für seine „Kanzlerschaft“ erhielt. Dem Militär war ein sozialdemokratischer Kanzler lieb, den er hätte die drohende bolschewistische Revolution, von der die USPD träumte, im Keime ersticken können.
Ihr Führer Karl Liebknecht hatte am 9.11.1918 vom Balkon des Stadtschlosses aus die „freie sozialistische Republik Deutschland“ ausgerufen und ging dann allerdings wieder an seinen Schreibtisch zurück. Er war kein Revolutionsführer wie Lenin, sondern ein Theoretiker, kein Mann der Tat. Er hatte mit der sogenannten Revolution im Deutschen Reich nichts zu tun. Er war nicht bei seinen Arbeitern, wurde auch wie Rosa Luxemburg nicht von ihnen als Delegierter für die vorgesehene Versammlung der Arbeiter- und Bauernräte im Zirkus Busch in Berlin gewählt, die entscheiden sollten, wie  Ebert und seine Regierungsmannschaft die Geschicke des Deutschen Reiches zu lenken hätten.
Die Mehrheit der in den Betrieben und in den Kasernen gewählten Vertreter für die „revolutionäre“ Versammlung am 10.November 1918 standen auf der Seite Eberts. Er war ihr „Reichskanzler“, der sich, um der Einheit der Arbeiterklasse willen, beeilte, auch Vertreter der USPD in seine Regierung aufzunehmen. Die große Verbrüderung der seit 1917 politisch getrennten Arbeiterschaft war Eberts Ziel, aber nach seiner Idee! Radikale, bolschewistische Anhänger und Spartakisten  hatten gegen diese Verbrüderungswelle und taktische Umarmung keine Chance. Eberts sozialistische Regierung der Versöhnung nahm Gestalt an. Er verzichtete auf den Titel „Reichskanzler“ und stand nun einem „Rat der Volksbeauftragten“ vor, der sich paritätisch aus Vertretern der SPD und der USPD zusammensetzte.
Eberts Zusammenarbeit mit der USPD war allerdings nur eine Finte. Im Vertrauen auf die Mehrheitssozialisten unter den Arbeitern und Soldaten wollte er sie möglichst rasch loswerden, denn sie durchkreuzten seinen Plan der Wiederherstellung der Ordnung im Reich, bzw. der deutschen Ordnung. Alle kaiserlichen Beamten und Angestellten der Verwaltungen blieben auf ihren Plätzen, Bürgermeister und Landräte wurden nicht ausgetauscht.
Sein Bündnis mit der Reichwehr trug Früchte: „Wer ohne Waffenschein noch Waffen  in Besitz hat, wird erschossen. Wer Kriegsmaterial behält, wird standrechtlich abgeurteilt. Die Autorität der Offiziere gilt wieder in vollem Umfang…“. Ebert, ein kluger Kopf der Ordnung, sprach beim Aufmarsch der heimgekehrten Soldaten: „Kein Feind hat euch überwunden. Nun liegt Deutschlands Einheit in eurer Hand.“  Solcherart umschmeichelt, ging die Truppe  nach Hause! Weihnachten stand vor der Tür.
Da die regulären Soldaten schleunigst zu ihren Familien wollten, hatten Militärs der Obersten Heeresleitung auf den um Berlin gelegenen Truppenübungsplätzen damit begonnen, Freiwilligeneinheiten zusammenzustellen. Das waren harte, zuverlässige, schlagkräftige Soldaten, die gern Soldaten und nach dem Ende des Krieges meist heimatlos waren. Diese Freikorps von Gnaden der sozialdemokratischen Volksbeauftragten sollten in den  nächsten Jahren der Republik eine ganz entscheidende Rolle spielen. Heute werden sie als „rechts“ diffamiert, dabei waren sie das Geschöpf der Sozialisten und die skrupellose Exekutive der linken sozialdemokratischen Politiker. Der sozialdemokratische Historiker Sebastian Haffner verglich sie mit der späteren SA und SS der Partei des Nationalen Sozialismus. Sie machten die „Drecksarbeit“, bald für Ebert, später für andere Politiker.
Im Berliner Stadtschloss lagen zunächst etwa 3000 „revolutionäre“ Marinesoldaten der Volksmarinedivision, die nach dem Beginn der „revolutionären“  Ereignisse in Kiel nach Berlin gekommen  und dort dem sozialdemokratischen Stadtkommandanten Otto Wells unterstellt waren. Auf Drängen Eberts sollten auch die Matrosen, deren Loyalität er nicht einschätzen konnte,  abrüsten, und nach Hause gehen. Er konnte sie nicht gebrauchen. Die neuen Freikorpseinheiten waren eher nach Eberts Geschmack.
Nur noch 600 Matrosensoldaten waren gegen Weihnachten noch im Marstall versammelt. Sie warteten auf ihre Löhnung, die Otto Wels ihnen aber verweigerte. Tagelang wurde verhandelt. Wels verlangte ihren Abzug, die Matrosen Geld. Am 23. Dezember verloren sie ihre Geduld. Sie marschierten zum „Rat der Volksbeauftragten“, der in der Staatskanzlei tagte. Die SPD- und die USPD-Volksbeauftragten waren über die Berechtigung der Auszahlung unterschiedlicher Meinung und kamen zu keiner Entscheidung, so dass den Matrosen der Geduldsfaden riss.
Wer hatte denn die Revolution gemacht? Wem verdankten Ebert und seine Leute Ihre Stellung? Und nun verweigerten  diese Herren ihnen ihren gerechten Lohn! Sie stellten Ebert und Co. unter Hausarrest. Außerdem durchtrennten sie Telefonleitungen. Sie nahmen ihr Geld aus dem Tresor der Staatskanzlei, verhafteten Otto Wels und zogen mit ihm in ihre Unterstände am Marstall zurück. Doch es war zu spät.
Die Matrosen wussten nicht, dass von Eberts Arbeitszimmer eine telefonische Direktleitung zu den Militärs  führte, über die der sich bedroht fühlende Ebert um Hilfe nachsuchte. Unter dem Befehl des Obersten Schleicher, später Reichskanzler der Weimarer Republik, marschierten auf Drängen des SPD-Vorsitzenden Freikorpseinheiten nach Berlin.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember gab Friedrich Ebert ohne Rücksprache mit den Vertretern der USPD den Freikorpstruppen den Befehl, die Reste der Volksmarinedivision, die mit ihrer Löhnung feierten, im Marstall anzugreifen, um Otto Wels zu befreien.  Eberts Truppen schossen unter Führung des Sozialdemokraten Gustav Noske, später Reichswehrminister, sogleich 60 Granaten in den Marstall. Die Matrosen hielten ihre Stellung.
Die Schlacht Soldaten gegen Matrosen endete um 12 Uhr mittags mit der Niederlage von Eberts Truppen, die das große Gebäude nicht erobern konnten.  Beide Seiten verständigten sich, in ihre Ausgangsquartiere zurückzukehren. Über 70 Tote und Verwundete gingen auf das Konto des verantwortungslosen Schießbefehls Eberts, der Angst gehabt hatte, seine Macht zu verlieren. Die Angehörigen der Matrosen trugen bei der Beerdigung der Matrosen in Friedrichshain Plakate: „Als Matrosenmörder klagen wir an Ebert, Landsberg und Scheidemann.“ Ihre Sprechchöre skandierten. „Nieder mit den Verrätern!“
Die Matrosen hatten keinen Augenblick daran gedacht,  die „Revolution“ in ihre Hände zu nehmen und den „Rat der Volksbeauftragten“ abzulösen, da ihnen die Führung fehlte. Der  Führer der „revolutionären“ Spartakisten, Karl Liebknecht, saß die ganze Nacht über am Schreibtisch, ließ sich nicht bei den Matrosen, noch bei den Arbeitern blicken. Nun hatten sie ihre Löhnung, hatten gesiegt und wollten jetzt nur noch Weihnachten feiern.
Die USPD-Volksbeauftragten distanzierten sich von dem Geschehen, wollten mit Eberts Gewalt nichts zu tun haben und traten aus der Regierung aus. Wenige Wochen nach seiner Einrichtung war der „Rat der Volksbeauftragten“ abgeschafft. Die sozialistische Einheit war eine Fata Morgana gewesen. Die SPD hatte in Zukunft allein das Sagen und die Verantwortung, die sie  gegen  Spartakisten, Matrosen und Teile der USPD nur mit Hilfe der bewaffneten Freikorps durchsetzen konnte.  Karl Liebknechts „revolutionäre Tat“ bestand darin, eine neue Ausgabe seiner  Zeitung „Die Rote Fahne. Zentralorgan des Spartakusbundes“ zu verfassen und am ersten Weihnachtsfeiertag mit dem Aufmacher „Eberts Blutweihnacht“ zu verteilen.
Er schrieb: „Die Einstellung des Kampfes ist offenbar zurückzuführen auf den Druck der herbeiziehenden bewaffneten Arbeiter… Das Ergebnis entspricht nicht dem Resultat der bewaffneten Auseinandersetzung. Die Machtstellung, die sich Marine… mit zäher Tapferkeit errungen, wurde preisgegeben. Vor allem: Ebert und die ganze gegenrevolutionäre Clique ist am Ruder geblieben… Proletarier! Soldaten! Bleibt auf dem Posten, um die Sache der Revolution gegen das System der blutigen Putsche  zu verteidigen…“.
Wenige Tage später trennten sich die Spartakisten von der nicht gewaltbereiten USPD und gründeten die Kommunistische Partei (KPD) unter Führung des Schreibtischtäters Karl Liebknecht. Die Revolutionären Obleute der Arbeiterschaft distanzierten sich von ihm, da sie seine politische Taktik als dilettantisch beurteilten. Um den Intellektuellen wurde es einsam. Die Sozialdemokratie hatte unter ihrem Vorsitzenden Friedrich Ebert, dem Mann der deutschen Ruhe und Ordnung,  bis heute die herausragenden Merkmale vieler deutscher Arbeiterfamilien, gesiegt. Der Preis ist bis heute in dem Arbeiterspruch zu finden: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“
Zur Person: Der 1947 in Bad Dürkheim geborene Wünschel ist seit mehr als 20 Jahren akademischer Direktor des historischen Seminars der Universität Landau. Seit 2002 ist der Historiker außerdem Honorarprofessor der polnischen Universität Tschenstochau.

Die Anfänge der Sozialversicherung

veröffentlicht 27.12.2018  von Tobias
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Nach dem gewonnen Krieg gegen Frankreich kam es 1871 zur Gründung des Deutschen Reiches. Es wurden einige Reformen in die Wege geleitet, die zu einer Liberalisierung und Sozialisierung in der Arbeitswelt führen sollten.
Einen ganz bedeutenden Anstoß gab der deutsche Kaiser Wilhelm I. selbst, als er am 17. September 1881, in der sogenannten „Kaiserlichen Botschaft“ vor dem Reichstag die Einführung einer Sozialversicherung verlangte:
„Schon im Februar dieses Jahres haben Wir Unsere Überzeugung aussprechen lassen, dass die Heilung der sozialen Schäden nicht ausschließlich im Wege der Repression sozialdemokratischer Ausschreitungen, sondern gleichmäßig auf dem der positiven Förderung des Wohles der Arbeiter zu suchen ist… In diesem Sinne wird zunächst der von den verbündeten Regierungen in der vorigen Session vorgelegte Entwurf eines Gesetzes über die Versicherung der Arbeiter gegen Betriebsunfälle mit Rücksicht auf die im Reichstage stattgehabten Verhandlungen über denselben einer Umarbeitung unterzogen, um die erneute Berathung desselben vorzubereiten.
Ergänzend wird ihm eine Vorlage zur Seite treten, welche sich eine gleichmäßige Organisation des gewerblichen Krankenkassenwesens zur Aufgabe stellt. Aber auch diejenigen, welche durch Alter und Invalidität erwerbsunfähig werden, haben der Gesammtheit gegenüber einen begründeten Anspruch auf ein höheres Maß staatlicher Fürsorge, als ihnen bisher hat zutheil werden können.“
Arbeiter bekamen eine Unfallversicherung
Wie der Kaiser war auch Reichskanzler Bismarck davon überzeugt, dass eine gut organisierte Unfallversicherung die einzige Lösung für das soziale Problem der Arbeiter sei. Allerdings trieb ihn auch die Sorge vor einer neuen Revolution, die durch unzufriedene Arbeiter entfacht werden konnte.
Unabhängig vom Verschulden oder Nichtverschulden sollte der Betroffene eine Entschädigung erhalten. Nach Bismarcks Willen sollte diese Art der Versicherung durch das Reich und durch Beiträge der Unternehmer finanziert werden.
Für die Unterstützung seines Planes konnte er auch einige namhafte Industrielle gewinnen. Darunter auch den Bochumer Stahlfabrikanten Louis Baare. Dieser vertrat in einer veröffentlichten Denkschrift die Ansicht, dass eine wachsende Industriegesellschaft eine gesunde und zufriedene Arbeiterschaft brauchte.
Viele Gleichgesinnte fand dieser Gedanke allerdings nicht unter den Industriellen. Sie fürchteten die hohen Kosten, die eine solche Versicherung für sie zur Folge haben könnte. Und so wurde das Unfallversicherungsgesetz denn auch erst im dritten Anlauf und erst 1884 vom Reichstag verabschiedet.
Versicherungsbeiträge zahlten allein die Unternehmen
Die Beiträge waren alleine von den Unternehmern zu zahlen, die dadurch allerdings von ihrer persönlichen Haftpflicht befreit wurden. Um eine Beitragsgerechtigkeit bemüht, teilte man die einzelnen Betriebsarten in sogenannte Gefahrenklassen ein.
Branchen, die weniger unfallträchtig waren, mussten dementsprechend weniger Beitragszahlungen in die Versicherungs-Kasse leisten. Dadurch wollte man die Betriebe anregen in den Arbeitsschutz zu investieren. Ein wichtiger Schritt hin zum Sozialstaat heutiger Prägung war damit getan.
1863 hatte der Sozialist Ferdinand Lassalle den „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ gegründet. 1869 war die Sozialdemokratische Arbeiterpartei entstanden. 1875 kam es zur Vereinigung beider Bewegungen.
Diese erstarkte Arbeiterbewegung drängte auf einen Umsturz der bestehenden Ordnung in Staat und Gesellschaft. Lassalle wollte diesen Umsturz mit friedlichen Mitteln herbeiführen. Ganz im Gegensatz zu Marx und Engels, die an eine radikale Lösung dachten.
Schon 1871 wurde die 1869 im Norddeutschen Bund eingeführte Gewerbeordnung für das gesamte Deutsche Reich übernommen. Diese Gewerbeordnung enthielt bestimmte Paragraphen, die den Schutz von arbeitenden Kindern und Jugendlichen regelte. Sie enthielt aber auch eine Passage, die „zu thunlichster Sicherung der Arbeiter gegen Gefahr für Leben und Gesundheit nothwendig sind“.
Arbeitnehmer sind besser abgesichert
1878 wurde diese Gewerbeordnung auf massiven Druck der Arbeiterbewegung zu Gunsten der Arbeiter reformiert und verbessert. Inhalt der Reform war ein erster Mutterschutz, das Verbot der Beschäftigung von Kindern unter zwölf Jahren und eine reichsweite Kontrolle der Einhaltung dieser Bestimmungen durch Fabrikinspektoren.
1871 wurde das Haftpflichtgesetz eingeführt. Ab sofort waren die Betreiber von Bergwerken und Fabriken bei Unglückfällen sowohl für eigenes als auch für das Verschulden der Arbeiter haftbar und zum Schadensersatz verpflichtet. Das Rechtsstatut des sogenannten Betriebsunfalls war damit geschaffen.
Allerdings war es für die Arbeiter sehr schwer, wenn nicht unmöglich, ihre Rechtsansprüche auch wirklich gegen den mächtigen Unternehmer durchzusetzen. Und so gerieten immer noch unzählige Menschen durch Arbeitsunfähigkeit in Armut. Eine Gesetzesreform war dringend notwendig.
Autor: Alfried Schmitz

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“

veröffentlicht 18.12.2018  von lupocattivoblog
Quelle: https://www.lupocattivoblog.com/2018/12/18/einen-aufgeschobenen-kaffee-bitte/
„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“
Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“.
Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!
„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“
Von Vico Blötz –
gefunden bei revealthetruth.net/ auch bei Maria Lourdes-Blog veröffentlicht.
Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.
Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst!“
Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.
Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.
Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.
Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.
! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

UN-Migrationspakt – Die deutschen Rechteträger starten das Referendum gegen den UN-Migrationspakt – Politiker dienen dem Volk, nicht umgekehrt

veröffentlicht 14.12.2018  von volldraht
Quelle :   http://volldraht.de/index.php/recht/63-rustag1913/1943-un-migrationspakt-die-deutschen-rechtetraeger-starten-das-referendum-gegen-den-un-migrationspakt-politiker-dienen-dem-volk-nicht-umgekehrt?fbclid=IwAR1zmIVw5FcMow5fgSrSBD7HeMFQnbiFz1g6K2ANQ6QrADK9UCYxW33UtH0
RuStaG1913
Die Samtgemeinde Alte Marck organisiert das Referendum gegen den UN-Migrationspakt und bietet die Möglichkeit für deutsche Staatsangehörige und für Personalausweisträger sich klar gegen den UN-Migrationspakt zu positionieren.
Wie in der VOLLDRAHT Artikelreihe „DR.“, werden wir Schrittweise, die geprüfte und funktionale Vorgehensweise zur korrekten Rechtsstellung Deutscher Bürger veröffentlichen. Dazu gehört auch, dass für den Personalausweisträger als juristische Person erkennbar wird, in welcher Beschränkung er tatsächlich steht und er diese rechtliche Beschränkung aufheben kann.
Das Referendums erfolgt durch die Wahlberechtigten des deutschen Volkes im grundrechtbedingten Abstimmungsverfahren gemäß GG Artikel 20.2 erste Satz und 2. Satz, 1. Halbsatz gegen die Zeichnung des völkerrechtswidriges Pakts. Clobal Compacts und Global for Migratio (GCM), bezeichnet als UN-Migrationspakt.
Das Referendum bezieht sich auf die Grundrechtberechtigung der deutschen Bürger und kann nicht durch Parteien zerredet oder beeinflusst werden. Jede Partei die sich gegen dieses berechtigte Referendum agiert, stellt sich damit gegen die deutschen Staatsangehörigen und das Grundgesetz.
Informieren Sie sich über Ihre Rechtsstellung. Die Samtgemeinde ALTE MARCK  und wir von VOLLDRAHT stellen Ihnen gemeinsam die notwendigen Informationen gerne zu Verfügung.
Referendum
Das Referendum im Orginaltext
Referendum_Erklärung
Information und Erklärung
Referendum_Teilnahme
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Der Staatsangehörigkeitsausweis
Information und Erklärung
Feststellungsantrag
Der Feststellungsantrag

Vatikan befahl Migrantenflutung und Islamisierung Europas: Papst Franziskus und sein 21-Punkte-Plan

veröffentlicht 04.12.2018   von epochtimes.de
Am 14. Januar 2018 stellte der Papst – höflich, sachlich, aber dennoch zielgerichtet und bestimmend – eine ganze Reihe an Erwartungen an die „politische Gemeinschaft“ und die „zivile Gemeinschaft“, deren Beiträge an der Umsetzung der gewünschten Maßnahmen „unverzichtbar“ seien. Daniel Prinz, Bestsellerautor, mit einer Analyse
 Während alle die Verantwortung für sowohl den globalen UN-Migrationspakt als auch den UN-Flüchtlingspakt bei den Vereinten Nationen suchen und nun kürzlich ans Tageslicht kam, dass Deutschland maßgeblich als Initiator bei der Ausarbeitung des Migrationspakts gewesen ist, flog bei dieser ganzen Geschichte eine der machtvollsten Institutionen auf Erden eher unter dem Radar. Die Rede ist hier vom Vatikan und seinem Oberhaupt, dem Jesuiten Papst Franziskus. Zuerst einmal zu den weiteren Hintergründen der beiden UN-Pakte.
Anlässlich des „104. Welttags des Migranten und Flüchtlings 2018“ veröffentlichte Papst Franziskus am 14. Januar 2018 einen öffentlichen Brief nicht nur an die Glaubens-, sondern an die ganze Weltgemeinschaft. Dieser Brief trägt die Überschrift „Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren“, der es echt in sich hat! Mit Bibelversen geschmückt, Jesus Christus als Beispiel voran und an unser menschliches Mitgefühl appellierend, stellte der Papst – höflich, sachlich, aber dennoch zielgerichtet und bestimmend – eine ganze Reihe an Erwartungen an die „politische Gemeinschaft“ und die „zivile Gemeinschaft“, deren Beiträge an der Umsetzung der gewünschten Maßnahmen „unverzichtbar“ seien. RT Deutsch fasste 21 Maßnahmen aus dem päpstlichen Dokument wie folgt zusammen (von mir stellenweise hervorgehoben):

1. Schaffung von Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in den Zielländern: vor allem durch die ,Gewährung humanitärer Visaʼ, Schaffung von ,erweiterten und vereinfachten Modiʼ und die Förderung von Familienzusammenführung.

    1. Schaffung von mehr ,humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlingeʼ, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.
  1. Erstellen eines Systems von……..
weiterlesen   https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/vatikan-befahl-migrantenflutung-und-islamisierung-europas-papst-franziskus-und-sein21-punkte-plan-a2728950.html?fbclid=IwAR2jPpSIWhPqQ5tNMvHHrS9OrgCtJinB4jY1sm1wsNvpvgrjCqOWCdJmbc8#

Von der New Yorker Erklärung zum Globalen Pakt für Migration ; Video ; [ExpressZeitung Ausgabe 19]

veröffentlicht 26.11.2018  von expresszeitung
Quelle: https://steemit.com/deutsch/@expresszeitung/von-der-new-yorker-erklaerung-zum-globalen-pakt-fuer-migration-expresszeitung-ausgabe-19
Liebe Leser,
Aufgrund der Aktualität möchten wir Ihnen heute einen Artikel aus unserer August-Ausgabe präsentieren. Schon damals – vor Monaten – hat die ExpressZeitung schon einem Argument den Wind aus den Segeln genommen, das erst vor wenigen Wochen von Politikern und Medien in die – ungewollte – Diskussion um den Migrationspakt eingebracht wurde: Nämlich, dass der Pakt nicht rechtlich bindend sei und daher als irrelevant für die Bevölkerung(en) zu sehen ist. Kritische Stimmen wurden und werden als Panikmacher abgetan. In nachfolgendem Artikel erfahren Sie, warum der Global Compact for Migration eben doch nicht freiwillig ist und das Argument der Unverbindlichkeit reine Augenwischerei ist.
Noch eine Anmerkung zu unserem letzten Beitrag und unserer Präsenz auf Steemit: Wir haben uns sehr über die Unterstützung und die vielen Kommentare gefreut. Neben Lob und teils durchaus konstruktiver Kritik wurden wir natürlich auch ins Lager der Verschwörungstheoretiker geworfen (Stichwort: Aluhut). Außerdem haben sich einige daran erfreut, dass der Beitrag nach Erfolg wieder runtergewertet wurde. Der Spaß sei den Verantwortlichen gegönnt, nur möchte ich Ihnen an der Stelle fairerweise den Sinn der Express Zeitung auf Steemit erklären:
Die ExpressZeitung legt es weder darauf an, durch Steemit Geld zu verdienen noch Andersdenkende zwanghaft zu überzeugen, dass wir die Wahrheit für uns gepachtet haben. Steemit ist für uns ein Service an Interessierten und gleichzeitig das Zeigen der Plattform für unsere Fans auf anderen Social Media. Wir freuen uns über Upvotes und gute Kommentare. Wir machen aber auch ohne Upvotes, Pay-outs usw. weiter 😉
Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß, Erkenntnis und gute Gedanken mit dem folgenden Artikel!
Von der New Yorker Erklärung zum Globalen Pakt für Migration
Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage 2 vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, «der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.»
Der «Globale Pakte für Migration» der UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht garantieren. Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart, und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der Globale Pakt solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich. Ein raffinierter Trick: Keine rechtliche Verpflichtung, aber eine demokratisch nicht legitimierte Selbstverpflichtung der deutschen Regierung, die Parlament und Öffentlichkeit mit folgendem Verfahren vor vollendete Tatsachen stellt.
Soft Law (Weiches Recht)
In der Antwort der Bundesregierung heisst es ergänzend: «Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet.» (3) Dass ein «Pakt» (lat. pactum = Vertrag), der also eigentlich ein wechselseitig bindender
Vertrag ist, doch nicht bindend, also kein Vertrag sein soll, ist für den Normalbürger nicht so leicht nachvollziehbar. Doch wird das an seinen schon geschilderten Auswirkungen, wie wir sehen werden, wenig ändern.
Ein solches Konstrukt ist dem deutschen Recht fremd. Es stammt aus dem Anglo-Amerikanischen und wird dort als «soft law» = sanftes, weiches Recht bezeichnet. Damit sind nicht-bindende, empfehlende Erklärungen oder Absprachen gemeint, die nur allgemeine Tendenzen, gewünschte Entwicklungen und Regeln enthalten. Sie werden vor allem von internationalen Organisationen (z.B. OSZE, UNO) und sonstigen internationalen Staatengruppen angewendet.
Auf Wikipedia heisst es dazu:
«Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. […] Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z.B. der Resolutionen der UN-Generalversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 60er-Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weiter gehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte. Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-omnes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismässig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.»
Soft Law als Taktik?
Den Bürokraten der UN ist wohl klar, dass sich an einem verpflichtenden Vertrag über die Steuerung der Massenmigration eine Reihe von Staaten nicht beteiligen würde. Dafür genügt es ja nicht, dass die Eliten in den Regierungen unterschreiben, es müssen auch die Parlamente in einer öffentlichkeitswirksamen Debatte per Gesetz zustimmen, wodurch weite Teile der Bevölkerung hellhörig werden. Die USA haben die Mitwirkung am «Globalen Pakt für Migration» schon vorher gekündigt, da es ein No-Border-Programm sei, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen. «Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten», sagte US-Präsident Donald Trump. Das gleiche kann von den osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien und auch Österreich erwartet werden. Es würde viele Jahre dauern, bis man alle wenn überhaupt für einen solchen Vertrag gewonnen hätte.
Da bietet sich ein «Soft-Law-Pakt» als eine listige Möglichkeit an, wie die Ratgeberseite
«WikiHow» beschreibt:
«Je langsamer und kontroverser der politische Konsens zwischen verschiedenen Staaten über die Bühne geht, umso wahrscheinlicher ist es, dass Soft Law zum Einsatz kommt, um den fehlenden politischen Konsensus zu umgehen und zumindest jenen Staaten ein Fortkommen zu ermöglichen, die Interesse an der Lösung des Problems haben. Gleichzeitig kann versucht werden, andere Staaten zur Mitarbeit zu bewegen, um irgendwann einen bindenden Vertrag mit entsprechenden Rechten und Pflichten zu erarbeiten. In diesen Fällen kann mit Soft Law-Übereinkünften Zeit erkauft werden, um Unstimmigkeiten und rivalisierende Sichtweisen der verschiedenen Vertragsparteien zu klären und das Ergreifen von wichtigen Massnahmen zu fördern. Durch Soft Law-Übereinkünfte kann ein gewisser Spielraum aufrechterhalten werden, während die engagierteren Staaten weiterhin daran arbeiten können, potentielle Trittbrettfahrer-Staaten davon zu überzeugen, dass eine aktive Beteiligung in einem gemeinschaftlichen Aktionsplan durchaus auch in deren Interesse sein kann.» (4)
Auf die abseits bleibenden Länder werde ein ständiger internationaler Druck ausgeübt, der in weiterer Folge erhöht würde, «da mit der Zeit klarer wird, dass die anderen Staaten, die sich aus freien Stücken der Lösung des Problems und der gewählten Methoden verschrie-
ben haben, beginnen, jene Normen widerzuspiegeln, die für alle Länder gewollt sind.» (4) Zumal diese freiwilligen Normen durch die Praxis allmählich allgemein verbindliches völkerrechtliches Gewohnheitsrecht werden.
Dieser Soft-Law-Migrationspakt der UN ist also in seiner vordergründlichen Unverbindlichkeit keine harmlose Ideensammlung. Unter Bezug auf die allgemeinen Menschenrechte werden detaillierte Forderungen mit hohem moralischem Druck formuliert, wenn es z.B. in der New Yorker Erklärung vom 19.09.2016 heisst: «Wir erklären erneut, dass Menschen gemäss dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.» (1)
Der «Pakt» hat konkrete politische und schliesslich rechtliche Auswirkungen, die ihn in der Realität zu einem mächtigen Instrument im internationalen Recht machen. Die Unverbindlichkeit wird langsam zur internationalen völkerrechtlichen Verbindlichkeit.
Beschluss des EU-Parlaments
In der Woche vom 20. – 24.04.2018 fand im EU-Parlament eine Debatte über den im Prozess befindlichen «Globalen Pakt für Migration» der UN statt, die mit einem – wen wundert es – zustimmenden Beschluss des Parlaments endete. Darüber berichtete der Europa-Abgeordnete der AfD Prof. Jörg Meuthen in einem eigenen Video. Sie sieht, wie Prof. Meuthen zitiert, «einen Prozess zur Entwicklung eines weltweiten Steuerungssystems», «zur Stärkung der Koordinierung bei internationaler Migration» vor. Alle Länder werden dazu aufgerufen, «sich zu einer gerechteren Teilung der Verantwortung für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen weltweit zu verpflichten». Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden ausdrücklich aufgefordert, «ihren Teil der Verantwortung anzuerkennen und zu tra­gen». Das EU-Parlament fordert «die Annahme eines weltweiten Mechanismus zur Aufteilung der Verantwortung».
Hier wird mit dem Begriff der Verantwor­tung massiver moralischer Druck aufgebaut, als wäre der Westen für alles Elend in den Herkunftsländern kollektiv verantwortlich. (Während die in der Tat mitverantwortlichen Eliten wie US-Politiker, NATO, George Soros oder Muslimbruderschaft aus der Schusslinie genommen werden) Von einer Anklage der EU gegen diese Hauptschuldigen ward noch nichts gehört; sie gehört ja auch selbst dazu.
 
Erzwungene Nächstenliebe ist keine Liebe
An die weitere ethische Bedeutung von Verantwortung, an menschliche oder gar menschheitliche Solidarität kann man appel­lieren, sie aber den Menschen Europas nicht per Gesetz zur Pflicht machen. Mitleid und Nächstenliebe, die nicht frei aus dem Her­zen kommen, sondern von aussen erzwungen werden, sind keine, sondern verkehren sich in Hass und Aggression, führen also zu Auseinan­dersetzungen und letztlich zu Bürgerkriegen. Umso mehr, als grenzenlose Aufnahme ohne eigenes Auswahlund Rückweisungsrecht durch den Migrationspakt verordnet werden soll und die Menschen ohnmächtig einem «weltweiten Verteilungs-Mechanismus» von Migrantenmassen ausgeliefert wären. Das ist absurd und totalitär.
Resettlement der EU
Entlarvend und bezeichnend ist, dass in dem Beschluss auch das Resettlement-(Neu­ansiedlungs-)Programm der EU genannt wird, in dessen Rahmen die deutschen Re­gierenden gerade selbstherrlich über die Köpfe der Bevölkerung hinweg die Über­nahme von 10.000 Migranten aus Nordafrika zugesagt haben. (5) Denn im Grunde scheint es um eine einzige grosse Ansiedlung von Migranten und Flüchtlingen speziell in Eu­ropa zu gehen, um die europäische Bevöl­kerung zu ersetzen («Replacement-Migra­tion») und zu durchmischen (Zitate von Sutherland und de Mello, siehe S.5). So be­steht das EU-Parlament auf eine «Entwick­lung sicherer und rechtmässiger Wege für Flüchtlinge, zusätzlich zur Neuansiedlung, einschliesslich humanitärer Korridore, hu­manitärer internationaler Visa, regionaler Systeme der Neuansiedlung und anderer ergänzender legaler Wege, so dass Flüchtlin­ge Zielorte erreichen können». Flüchtlinge, womit auch Migranten gemeint sind, sollen die Zielorte, die sie ansteuern, auch wirklich auf geebneten Wegen sicher erreichen, ohne aufgehalten werden zu können.
Planungsumsetzung und Schweigen der Medien
Mit der «New Yorker Erklärung» vom 19.09.2016 und dem Prozess zum Abschluss des «Globalen Paktes für Migration» zum Ende dieses Jahres sind die Planungen der UN vollends zutage getreten und erreichen eine neue, erdumspannende totalitäre Dimension. Kommt dieser globale Pakt zustande, erhält jeder Migrant ein unbeschränktes Einwande­rungsrecht in den Staat seiner Wahl, und alle Staaten verlieren ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wieviel sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitäts­aufgabe aller Staaten unter eine UN-Welt-Go­vernance, eine Weltregierung.
Das grenzenlose Zuwanderungsrecht und die sicheren, legalen Wege und «Korridore» in das gelobte Land würden einen ungeheuren Anreiz zur Emigration ausüben, gerade auch auf diejenigen, die bisher diesen Schritt we­gen der vielen Gefahren und Schwierigkeiten gescheut haben. Eine noch gewaltigere Völker­wanderung käme in Gang, durch die offenbar angestrebt wird, die bisherigen Völker nach Auseinandersetzungen und Kämpfen allmäh­lich aufzulösen und eine gemischte Weltbe­völkerung entstehen zu lassen. Sie würde eine einheitliche Prägung durch die anglo-ameri­kanische Massenkultur erhalten, die mit ihren weltweiten Kommunikationssystemen, ihrer Unterhaltungsindustrie und dem Reiz «einer unwiderstehlichen Mischung aus Idealismus und Egoismus» schon jetzt auf «die Jugendli­chen in aller Welt, eine geradezu magnetische Anziehungskraft» ausübt, so der US-Global­stratege Zbgniew Brzezinski (†). (6)
Das hätte verheerende Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Menschheit, die ihre kulturellen Fortschritte laut Rudolf Stei­ner «nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker» und in ihrer wechselseitigen Befruchtung errei­chen kann.
Über die für die Menschheit höchst be­deutungsvollen Abläufe in der UN haben die  Mainstream-Medien bisher kaum berichtet. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Es ist das Verdienst der AfD, dass auf ihr Verlangen am 19.04.2018 im Bundestag eine Aktuelle Stun­de darüber stattfinden musste, in der zwei AfD-Abgeordnete klar gegen «eine Verlage­rung nationaler Zuständigkeiten bei der Zu­wanderung auf eine transnationale Ebene» Stellung bezogen – während alle Sprecher der Altparteien das Vorhaben verteidigten. (7) Aber auch darüber ist in der Presse kaum berichtet worden. (fassadenkratzer/tk)

Frank Pasemann (AfD): „Kein Grund mehr in Deutschland, fernab der Heimat, zu bleiben“-Assads Generalamnestie ermöglicht Rückkehr syrischer Flüchtlinge

volksbetrug.net

von http://www.pi-news.net

Frank Pasemann, Syrien-Experte der AfD: „Mit der Generalamnestie macht Assad den Weg für Hunderttausende Flüchtlinge frei, zurück in ihre Heimat zu gehen und dort den Wiederaufbau voranzubringen.“

Am 14. September 2019 erließ die Regierung der Syrischen Arabischen Republik unter ihrem Präsidenten Bashar al-Assad mit dem „Dekret Nr. 20“ eine Generalamnestie für alle vor dem 14. September 2019 begangenen Verbrechen. Sie reiht sich ein in eine Vielzahl bereits erlassener Begnadigungserlasse, allerdings beschränkten sich diese nur auf den militärischen Bereich. Die Generalamnestie vom 14. September ist die erste, die auch dezidiert den zivilen Bereich beinhaltet, soll sie doch in erster Linie dabei helfen, syrischen Flüchtlingen die Rückkehr in ihre Heimat zu erleichtern.

Frank Pasemann, Leiter der Kontaktgruppe Syrien in der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt: „Mit der Generalamnestie vom 14. September 2019 macht der Präsident der Syrischen Arabischen Republik, Bashar al-Assad, den Weg für Hunderttausende Flüchtlinge frei, zurück in ihre Heimat zu gehen…

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Es war alles ein Bluff, Frankreich und Deutschland schicken die Invasoren der NGO’s nach Italien zurück — Indexexpurgatorius’s Blog

Es war ein Bluff. Sogar die Republikaner geben es zu: Es wird keinen Automatismus bei den sogenannten „Umsiedlungen“ illegaler Einwanderer geben, die von NGOs und EU-Militärschiffen im Falle der Wiederherstellung der berüchtigten Mission „Sophia“ befördert werden. Sie werden alle in Italien bleiben. Von Zeit zu Zeit können einige Länder, jedoch ohne Verpflichtung, eine Quote für […]

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Infos zusammen gefasst ; Angriff auf Ölanlage in Saudi Arabien – Infos ; Umsiedlung stoppen durch Grenzschließung? ; und mehr

veröffentlicht 17.09.2019   von VTP
Angriff auf Saudi-Öl: Wer steckt dahinter?
https://www.mmnews.de/politik/130680-angriff-auf-saudi-oel-wer-steckt-dahinter
Ruhani zur Attacke auf saudische Ölraffinerien: Volk Jemens hat das Recht auf Selbstverteidigung
https://de.sputniknews.com/politik/20190916325739872-ruhani-saudi-arabien-drohnenattacke-volk-jemens-recht-auf-selbstverteidigung/
Putin bietet Saudi-Arabien S-400-Systeme an
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190916325739681-putin-bietet-saudi-arabien-s-400-systeme-an/
Ein Krieg mit dem Iran? – „Gewinner stehen fest: Militärindustrie und amerikanische Öl-Konzerne“
https://de.sputniknews.com/politik/20190917325739783-iran-kriegsgefahr-analyse/
Ohne echte Verteidigung wird Völkerwanderung niemals enden ; Wann wird an der Grenze geschossen?
http://www.pi-news.net/2019/09/wann-wird-an-der-grenze-geschossen/

 

„Saber Junction 19“ – US-Armee trainiert Luftkampf in Grafenwöhr und Hohenfels

volksbetrug.net

&quot;Saber Junction 19&quot; – US-Armee trainiert Luftkampf in Grafenwöhr und Hohenfels
Die US-Armee führt erneut ihr Manöver „Saber Junction“ auf den Truppenübungsplätzen Hohenfels und Grafenwöhr durch. Der angrenzende oberpfälzische Landkreis Amberg-Sulzbach kündigt an, dass es „in der Zeit vom 10. bis zum 30. September“ zu Verkehrsbehinderungen und Hubschrauberlandungen außerhalb des Truppenübungsplatzes kommen könnte. Aufnahmen zeigen, dass M270-Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme Grafenwöhr erreicht haben. Bayern ist der größte Stationierungsort der US-Armee in Europa.

An der Gefechtsübung nehmen laut US-Armee rund 5.400 Personen aus den USA und 15 weiteren NATO- und Partnerstaaten teil. Diese wären: Armenien, Aserbaidschan, Bosnien, Bulgarien, Kroatien, Georgien, Italien, Kosovo, Litauen, Mazedonien, Moldawien, Polen, Rumänien, die Türkei und die Ukraine.

Der Höhepunkt der Übung ist eine „große, multinationale Luftlandeübung auf dem Trainingsgelände Hohenfels am 18. September 2019“, heißt es in der Erklärung.

Hier überfliegen US-Soldaten die Truppenübungsplätze in Hohenfels und Grafenwöhr:

Andere Aufnahmen zeigen, dass in Grafenwöhr das Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem M270 entgegengenommen wird. Dabei handelt es sich um einen gepanzerten Mehrfachraketenwerfer mit Eigenantrieb auf Kettenfahrgestell.

Unter dem Video heißt…

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Ist in diesem Lande eigentlich allen alles nur noch egal?

Das Heerlager der Heiligen

In Frankfurt findet eine Messe statt, die Internationale Automobilausstellung. 20190916 ISS.jpgEs kommen angebliche Protestler, zumindest teilweise einfache Krawallschwestern und -brüder dorthin. Dieser Mob blockiert die Eingänge zur Messe.

.

Das ist schon einmal eine strafbare Nötigung. Weiterhin verstoßen etliche gegen das Vermummungs- und das Uniformverbot.

Die Polizei steht daneben und schaut sich das strafbare Treiben in Ruhe an.

Widerlich und unerträglich!

.

Zuständig für das Nichthandeln der Polizei ist der hessische Innenminister, Herr Peter 20190916 IAABeuth, Jurist und Mitglied der CDU.

Es scheint ihm egal zu sein, was ausländische oder auch deutsche Besucher der Messe empfinden.

Wie sie schikaniert werden, teilweise riesige Umwege in Kauf nehmen müssen.

Welchen Eindruck sie von diesem linksversifften Land bekommen.

.

Was wird aus der Messe? Wir lesen, daß dieses Jahr schon erhebliche Rückgänge bei der Zahl der Aussteller zu verzeichnen waren.

Wer hat noch Lust, unter solchen Umständen auszustellen? Wieviele Arbeitsplätze in und um die Messe…

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Infos zusammen gefasst ; das fliegende Auge ; Greta in USA ausgelacht? ; Sinn und Zweck psychologischen Waffen ; und mehr

veröffentlicht 16.09.2019   von VTP
Das fliegende Auge ; Migration Früher wurden Ertrinkende mit Schiffen gerettet. Heute sehen Drohnen auf sie hinunter
https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-fliegende-auge
Greta Thunberg in den USA: Lachendes Publikum
https://www.watergate.tv/greta-thunberg-in-den-usa-lachendes-publikum/
Sinn Zweck der psychologischen Waffen ist es, Menschen handlungsunfähig, wehr-unfähig…
http://uncut-news.ch/2019/09/16/sinn-zweck-der-psychologischen-waffen-ist-es-menschen-handlungsunfaehig-wehr-unfaehig/

Demokratische Partei verdoppelt das Taschengeld für Invasoren auf 42 Euro pro Tag — Indexexpurgatorius’s Blog

Salvini hatte während seiner Amtszeit das tägliche Taschengeld und das Verpflegungsgeld für die Invasoren von 35 Euro pro tag auf 19/21 Euro gesenkt, so dass selbst die Caritas nicht mehr bereit war die Invasoren zu füttern. Die PD hat jedoch nichts anderes zutun, als das Taschengeld der Invasoren deutschem Niveau anzugleichen, damit diese damit ihre […]

über Demokratische Partei verdoppelt das Taschengeld für Invasoren auf 42 Euro pro Tag — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ; Umsiedlungsprogramm / Resettlement ; unter falscher Flagge ; Nobert Blüm kritisiert Familienpolitik ; Kampf gegen Impfzwang ; und mehr

veröffentlicht 15.09.2019   von VTP
Unter falscher Flagge ; In den allerorts hitzig geführten Umwelt-Debatten ist kaum etwas wirklich, wie es auf den ersten Blick scheint
https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-2
Eine kleine Geschichtslektion für Justin Trudeau
https://www.voltairenet.org/article207600.html

Zusammenarbeit zwischen USA und dem Islamischen Staat anhand von zahlreichen Dokumenten enthüllt

Mars von Padua

Eine investigative Journalistin deckte die Verbindungen zwischen US-Waffenlieferungen an den Islamischen Staat auf. Das Beweismaterial ist erdrückend.

Bereits seit 2017 Waffenlieferungen der USA an den syrischen IS-Ableger enthüllt

Wir kennen all diese Märchen und Heldengeschichten aus den USA. Die Weltpolizei als erbitterter Kämpfer gegen den internationalen Terrorismus. Dabei ist es längst mehr als ein offenes Geheimnis, dass Pentagon und CIA gleichzeitig die Terroristen unterstützen, die sie angeblich bekämpfen. Dafür setzen sie sogar extra eine Spezialeinheit ein, wie die Enthüllungsjournalistin Dilyana Gaythanthieva kürzlich anhand geleakter Dokumente aufzeigen konnte.
Bereits seit 2017 Waffenlieferungen der USA an den syrischen IS-Ableger enthüllt

https://platform.twitter.com/widgets.js

Erst ist nicht die erste große Enthüllung über Waffenlieferungen an Terroristen durch die USA. Vor ungefähr zwei Jahren enthüllte sie als Kriegskorrespondentin für die meistgelesene…

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Verdummung der Italiener durch Conte und Merkel — Indexexpurgatorius’s Blog

Bundesinnenminister Horst Seehofer bestätigte, dass es derzeit eine Vereinbarung für Deutschland gibt, ein Viertel der illegalen Einwanderer aufzunehmen, die nach einem Seegang in Italien landen. Dies ist die Institutionalisierung des NGO-Verkehrs, der zu einem ständigen Dienst für die Afro-Islamisierung Italiens und Europas wird. Dies wird von der deutschen Tageszeitung Sueddeutsche Zeitung bestätigt und betont, dass […]

über Verdummung der Italiener durch Conte und Merkel — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ; Größter Massenmord in der menschlichen Geschichte ; USA beliefern IS weiter mit Waffen ; sind die Grünen eine Kriegs-Partei? ; Ich erstatte Strafanzeige wegen Volksverhetzung ; und mehr

veröffentlicht 09.09.2019   von VTP
CIA-Operation “Timber-Sycamore” offenbar nicht eingestellt. USA beliefern IS weiterhin mit Waffen -Bericht
https://orbisnjus.com/2019/09/07/cia-operation-timber-sycamore-offenbar-nicht-eingestellt-usa-beliefern-is-weiterhin-mit-waffen-bericht/
Neue Studie: Glyphosat geht an die Nieren
https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33785/
Baerbock und Habeck machen den Fischer
Dem Kriege die Idee des Krieges voranschicken.
http://justicenow.de/2019-09-07/baerbock-und-habeck-machen-den-fischer/?fbclid=IwAR17WZ6lbkw05p1hx9qs0tdCHDkHynLOH325IT2dXNIVfXx9j6__N0xMFb0

Ein wichtiges Update zur Freimaurerei

Recherchenetzwerk Satanismus und rituelle Gewalt

von Manuel Cornelius

Ich komme aus einer Freimaurer-Familie und kann berichten, dass nicht alles schwarz oder weiß ist. Es findet innerhalb diverser, vor allem kleinerer Logen, ein Umdenken statt und man arbeitet daran, die Okkulten Kräfte zu entsorgen. Viele Satanisten nutzen die Freimaurerei als Denkmantel für ihre barbarischen Praktiken. Natürlich gibt es leider noch zu viele satanistisch geprägte Logen, doch ich erhalte immer mehr Stimmen und Signale, dass man sich dieser entledigen möchte bzw. muss. In unserer alternativen Quer- und Freidenker-Szene gelten Freimaurer als das Böse schlechthin.

Natürlich gibt es innerhalb der verschiedenen Riten und Logen auch dubiose und sagen wir mal vorsichtig, durchgeknallte Menschen. Da ich allerdings Kontakte zu einer Wiener Loge des Schottischen Ritus pflege, kann ich berichten, dass innerhalb diverser Logen ein kollektives Umdenken stattfindet. Viele Freimaurer wissen um die Probleme auf unserem Planeten. Sei es Geo-Engineering, illegale Kriege oder unser teils kriminelles Finanzsystem.

Auch über Gruppen…

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Enteignung zu Gunsten der Invasoren — Indexexpurgatorius’s Blog

Kaum ist Salvini weg, da zeigen die Deokraten was sie unter Demokratie verstehen. Gut, sie zeigten es auch schon eher, doch nun haben sie ein neues Niveau erreicht. Invasoren brauchen Unterkünfte, und wenn nicht ausreichend da sind, dann sollen Italiener mit größeren Wohnungen oder Häusern, diese aufnehmen, sollte dies nicht gewollt sein, so müsse […]

über Enteignung zu Gunsten der Invasoren — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ; Montagsdemo in Halle ; Hisbollah zeigt Israel Grenzen auf ; Arbeitslosigkeit und Rente ; UN-Menschenrechtsrat bezichtigt USA, GB und Frankreich der Kriegsverbrechen ; und mehr

veröffentlicht 05.09.2019   von VTP
Libanesische Hisbollah zeigt Israel seine Grenzen auf (Kommentar)
https://orbisnjus.com/2019/09/04/libanesische-hisbollah-zeigt-israel-seine-grenzen-auf-kommentar/
Arbeitslosigkeit und Rente ; Wie umgehen mit Arbeitslosigkeit bei der Rente? ; Forderung nach Beiträgen wegen ALG-II-Bezugs überzeugt nicht
http://www.portal-sozialpolitik.de/index.php?page=arbeitslosigkeit-in-der-rente
Iran zu US-Sanktionen gegen sein Raumfahrtprogramm: Weltraum gehört allen
https://deutsch.rt.com/international/91979-iran-raumfahrtprogramm/
UN-Menschenrechtsrat bezichtigt USA, Großbritannien und Frankreich der Kriegsverbrechen
https://deutsch.rt.com/international/91978-un-menschenrechtsrat-beschuldigt-usa-grossbritannien-frankreich/

 

AfD-Wähler als verwahrlosten Hartzer dargestellt FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend

volksbetrug.net

von http://www.pi-news.net

AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner - FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.
AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner – FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ.

Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“.

Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer…

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VW – Deutschlandfeind – Deutschland verrecke in 3 Akten

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

soll ich eine neue Rubrik einführen? „Der Untergang“ müsste sie genannt werden. Die Transformation, die Entkoppelung von Vermögen/Geld von der Arbeit ist inzwischen in der BRiD in vollem Gange!!  Die Folgen unabschätzbar! Deutschland ist das Labor, in dem man diese Transformation testet. Geht sie schief, dann sind es ja nur die Deutschen, die daran verrecken. Macht nichts. Vielleicht rappeln die sich ja wieder hoch, wie früher auch schon.

Vorgang 1: das neue VW Werk wird im Ausland,  im außereuropäischen Ausland entstehen: in der Türkei! Danke Regierung!

Vorgang 2: in das künftige Türkei-Werk werden 1 Mrd Euro gepumpt

Volkswagen plant nach Angaben des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis eine große Investition in der Türkei. Das sagte der Regierungschef nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

„Die Tschechische Republik ist ein wichtiger Hersteller von Autoteilen… Wir sind dabei in einer führenden Position und würden sicherlich gerne kooperieren“, sagte Babis.

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Infos zusammen gefasst ; wird über Polen wieder ein großer Krieg gestartet? ; Wahlmanipulation in Sachsen? ; Ursula Haverbeck wird Bischofsbesuch verweigert ; 53 Kriegserklärungen an Deutschland ; und mehr

veröffentlicht 04.09.2019   von VTP
Fake-News ?- USA sollen keine Al-Qaida Führerschaft in Idlib bombardiert haben- Bericht
https://orbisnjus.com/2019/09/03/fake-news-usa-sollen-keine-al-qaida-fuehrerschaft-in-idlib-bombardiert-haben-bericht/
Frau Ursula Haverbeck / Verweigerung des Bischofbesuches durch die Strafanstaltsleitung / BRD Horror
https://bumibahagia.com/2019/09/03/frau-ursula-haverbeck-verweigerung-des-bischofbesuches-durch-die-strafanstaltsleitung-brd-horror/
Zwei kleine Staaten setzten die Welt einem Nuklearen Holocaust aus
http://uncut-news.ch/2019/09/03/alarm-zwei-kleine-staaten-setzten-die-welt-einem-nuklearen-holocaust-aus/

Infos zusammen gefasst ; gegen Spaltung ; Prinz Andrew in Epstein Villa gefilmt ; wird die Rentenkasse geplündert? ; und mehr

veröffentlicht 03.09.2019   von VTP
Prinz Andrew in Epsteins Villa gefilmt
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/08/prinz-andrew-in-epseins-villa-gefilmt.html
AfD – Wenn man gewinnt obwohl man verloren hat
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: AfD – Wenn man gewinnt obwohl man verloren hat http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/09/afd-wenn-man-gewinnt-obwohl-man.html#ixzz5yRbnsVxP
Wird die Rentenkasse „geplündert“? Ein Faktencheck zum Thema Rente und Altersarmut
https://www.anti-spiegel.ru/2019/wird-die-rentenkasse-gepluendert-ein-faktencheck-zum-thema-rente-und-altersarmut/

Putsch von Außen: Merkel-PD-Verschwörung — Indexexpurgatorius’s Blog

Neue Bestätigungen für die schwerwiegende Einmischung einer ausländischen Regierung in den italienischen demokratischen Prozess. An dieser Stelle sollte die Justiz eingreifen, da es Nachrichten über ein Verbrechen gibt. Und es ist ein schweres Verbrechen. Wenn die Nachricht wahr ist und da sie von der Parteizeitung der Republik stammt, ist es nicht zu bezweifeln, dass sich […]

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Infos zusammen gefasst ; verkehrte Welten ; Steinmeier in Polen ; der Volkslehrer im Gespräch ; und mehr

veröffentlicht 01.09.2019   von VTP
Weltkriegsgedenken: Steinmeier bittet Polen um Vergebung
https://de.sputniknews.com/politik/20190901325678665-weltkriegsgedenken-steinmeier-deutschland-polen-wielun/
Daria sieht rot 😡 – Begegnung mit einer russischen KP-Reporterin | IM GESPRÄCH
https://volkslehrer.info/videoarchiv/eine-frau-sieht-rot-begegnung-mit-einer-russischen-rt-reporterin-im-gesprch
Verkehrte Welten
https://www.mmnews.de/politik/129839-verkehrte-welten
War klar: Psychiatrie statt Knast für Frankfurter „Bahnhofsschubser“ Habte A.
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/war-psychiatrie-knast/
Grüne Arbeitsplatzvernichtung: Deutsche Umwelthilfe klagte erfolgreich auf Schließung des Tagebaus Jänschwalde
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/gruene-arbeitsplatzvernichtung-deutsche/

Merkel feiert Salvinis Entmachtung und eröffnet Mission Sophia wieder, mit 20 Militärschiffen — Indexexpurgatorius’s Blog

Deutschland feiert den Austritt Salvinis aus der Regierung und die Geburt einer neuen „europäischistischen“ Exekutive, die die alten Gewohnheiten der missbräuchlichen PD-Regierungen erneuern wird. „Es ist eine Verpflichtung, alle in Not geratenen Menschen auf hoher See zu retten. Migranten, die sich auf provisorischen Booten befinden, zu helfen, ist wirklich ein Grundprinzip. “ Sagte vor […]

über Merkel feiert Salvinis Entmachtung und eröffnet Mission Sophia wieder, mit 20 Militärschiffen — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ; Amazonas Lüge und Greta Show ; Andreas Popp zur Wirtschafts-Krise ; Erdogan in Sackgasse ; „Impfnötigungsgesetz“ ; und mehr

veröffentlicht 29.08.2019   von VTP
Syrien: Erdogan manövriert sich in Sackgasse
http://uncut-news.ch/2019/08/28/syrien-erdogan-manoevriert-sich-in-sackgasse/
„Keine irreparable Gewalt“ – Macron empört mit Äusserung zu verletzten Gelbwesten
https://deutsch.rt.com/europa/91665-keine-irreparable-polizeigewalt-macron-empoert-mit-aeusserung-zu-verletzten-gelbwesten/

„Der Herbst wird blutig.“ Angst der UN vor einer Welle muslimischer Angriffe. Der islamische Staat plant chemische Angriffe in Europa … — Indexexpurgatorius’s Blog

Das Team des UN-Sicherheitsrates hat seine „wachsende Besorgnis über die Möglichkeit, dass der Islamische Staat Terroranschläge mit chemischen Waffen in Europa durch „bedauerliche Einzelfällchen“ auslöst“, öffentlich gemacht. Die Nachrichtendienste aller EU-Länder sind zutiefst besorgt über die bevorstehende Welle von Angriffen mit chemischen Waffen, die bekanntermaßen beabsichtigen, den islamischen Staat im letzten Teil des Jahres durch […]

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Infos zusammen gefasst ; ist Rechtsanwalt Steinhöfel ein Verfechter der Meinungsfreiheit? ; ICH BIN TREUHAND ; CO2 Anstieg um 0,01% ; Jemen-der vergessene Krieg ; und mehr

veröffentlicht 27.08.2019  von VTP
Wer nicht vergleicht ist blöd!™️ 🤪 – Wer zerstört die Meinungsfreiheit im Netz   //   ist Rechtsanwalt Steinhöfel ein Verfechter der Meinungsfreiheit?
https://volkslehrer.info/videoarchiv/volkslehrer-zerstrt-steinhfel-aktivismus
ICH BIN Treuhand // Die Treuhand; der Mensch und das „liebe“ Geld
http://ich-bin.cc/ich-bin-treuhand/?fbclid=IwAR1FACs2NesiiJ9wCn-8-zXVT3ilOCnOko9c7D5XuT8K2mdqCL9Ev1i6PC8

Warum brennt ein Teil des Amazonas? — Indexexpurgatorius’s Blog

Die Tausenden von Bränden im Amazonas haben keine Ähnlichkeit mit großen Flammen in den Wäldern Nordamerikas und Europas: Laut Experten handelt es sich hauptsächlich um Vegetations- und Astbrände in Gebieten, die durch Abholzung gerodet wurden. Die dramatische Vermehrung von Fackeln ist hauptsächlich das Ergebnis der Entwaldung der Holzindustrie, der Schaffung von Ackerland und anderer menschlicher […]

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Infos zusammen gefasst ; 100 Jahre Krieg der Bankster gegen die Menschheit? ; Conte biedert sich Merkel an ; kennt Ihr Anna S.? ; Erfolge der russischen Diplomatie ; und mehr

veröffentlicht 22.08.19   von VTP
Italiens Ex-Regierungschef Conte biederte sich in Davos bei Merkel an
http://www.pi-news.net/2019/08/italiens-ex-regierungschef-conte-biederte-sich-in-davos-bei-merkel-an/
Die Erfolge der russischen Diplomatie im Nahen Osten
https://www.voltairenet.org/article207388.html

Die Grünen und ihre erklärten Klimaopfer — Indexexpurgatorius’s Blog

Das Zittern der Kanzlerin sorgt international für Spekulationen. Eine besondere Theorie verbreitet nun Grünen-Chefin Baerbock: Angeblich gibt es einen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Für was das Klima alles verantwortlich ist, zeigt schon pathologische Züge bei den Politikern. Das es 4 Jahreszeiten gibt, das es regnet oder schneit, die Sonne scheint oder es Nacht ist, ist […]

über Die Grünen und ihre erklärten Klimaopfer — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ;

veröffentlicht 20.08.2019   von VTP
Open Arms- Inszenierung? Ist das Schwimmen aus Verzweiflung im Mittelmeer gestellt?
https://sciencefiles.org/2019/08/18/open-arms-inszenierung-ist-das-schwimmen-aus-verzweiflung-im-mittelmeer-gestellt/
Langstreckenangriff auf saudisches Ölfeld beendet Krieg gegen Jemen
http://uncut-news.ch/2019/08/19/langstreckenangriff-auf-saudisches-oelfeld-beendet-krieg-gegen-jemen/
Ober-Linke Kipping vergleicht USA und Ungarn mit der DDR
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/19/ober-linke-kipping/

Schlägerei- und Schwimmmeisterschaft.

volksbetrug.net

von https://t.me/deftiges

photo_2019-08-19_11-21-28 - Kopie

Mehrere Migranten sind von einem spanischen Schlepper Boot ins Meer gesprungen, das tagelang daran gehindert wurde, an einer italienischen Insel anzulanden.

Open Arms wurde rund 275 m von der italienischen Insel vor Anker gelegt, nachdem der italienische Innenminister die Erlaubnis zum Anlanden verweigert hatte.

Das Schiff hatte 147 Migranten an Bord.

Die Migranten befanden sich seit 17 Tagen an Bord des Schlepperbootes, seit Open Arms seine Schleppermission begann.

Das Schlepperboot von Open Arms lehnt das spanische Angebot eines sicheren Hafens ab!

Migranten sind von Bord der Open Arms gesprungen und haben versucht, an Land zu schwimmen.
Da sie ja alle so traumatisiert und entkräftet waren, bündelten sie zuvor nochmals ihre letzten Kräfte, um ihre Herzlichkeit und Lebensfreude mittels einer handfesten Schlägerei zum Ausdruck zu bringen.

Wie heißen die drei wichtigsten Schlepperorganisationen?

OPEN-ARMS,
SEA-WATCH und
SEA-HOFER.

Robert Hackbarth

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Open Arms und ihre Geiseln – Ein Journalist erklärt, warum die spanische NGO Spanien als sicheren Hafen ablehnt. — Indexexpurgatorius’s Blog

Illegale Einwanderer sind für die von Open Arms nur ein Mittel, um ein politisches Ziel zu erreichen: die Destabilisierung Italiens. Sie zeigten dies, indem sie sich trotz der tunesischen und spanischer Häfen fast zwanzig Tage vor Lampedusa aufhielten. Und sie wiederholten es zweifellos und lehnten gestern den Hafen von Algeciras ab. Weil angeblich „zu weit“ […]

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Deutsches Gericht befiehlt Salvini dieses Foto zu löschen und droht mit Verhaftung, weil es die Immunität nicht anerkennt — Indexexpurgatorius’s Blog

Und seit wann sind die deutschen Gerichte in Italien zuständig? Während sie Matteo Salvini vor Gericht bringen wollen, appellieren die NGOs auch an das Urheberrecht. So verurteilte Lifeline den italienischen Minister wegen Urheberrechtsverletzung, als er ein Foto eines „Aktivisten“ veröffentlichte. Und jetzt hat das deutsche Gericht ihn verurteilt, die Postings zu entfernen, auf denen das […]

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Infos zusammen gefasst ; Statusverlust ; Epstein ; und mehr

veröffentlicht 12.08.2019   von VTP
Die Angst vor dem Statusverlust
https://deutsch.rt.com/meinung/91078-angst-vor-statusverlust-adorno/
Pädo Epstein stirbt im Hochsicherheitsgefängnis, kurz nach Nennung von Mitbeschuldigten wie Prinz Andrew, Ermittlungen gehen weiter
http://recentr.com/2019/08/11/paedo-epstein-ist-tot-kurz-nach-nennung-von-mitbeschuldigten-wie-prinz-andrew-ermittlungen-gehen-weiter/
Epstein ist Tod!?
http://uncut-news.ch/2019/08/11/epstein-ist-tod/
Epstein, Epstein, alles muss versteckt sein …?
https://n8waechter.info/2019/08/epstein-epstein-alles-muss-versteckt-sein/

Infos zusammen gefasst ; ab 09.08.2019 werden Grundrechte eingeschränkt ; die totale Versklavung ; Heilmittel aus der Natur ; und mehr

veröffentlicht 09.08.2019   von VTP

grundrechte werden eingeschränkt zum 09.08.2019

Quelle: Schaebelsblog
-Text kopiert-
Danke Lifana Iifana Birawun! 😘
Die wenigsten wissen, dass es seit sehr sehr langer Zeit eine Allianz zwischen Juden, dem Islam, dem alten römischen Reich und dem altägyptischen Hochadel gibt. Kriege entstammen genau dieser kranken Clique. Alle beteiligten Länder waren nur die Handlanger!
Hitler wollte das Altrömische GROSSReich wiederherstellen, nicht das Deutsche Reich!### Anm: deswegen hauch „Heil Brutus“ oder „Heil Hitler“ mit gestrecktem rechten Arm?
Quelle: Schaebelsblog
UNVERGESSENE MENSCHHEITSSCHANDE: Freimaurer Truman und der atomare Massenmord in Hiroshima & Nagasaki!
http://www.guidograndt.de/2019/08/08/unvergessene-menschheitsschande-freimaurer-truman-und-der-atomare-massenmord-in-hiroshima-nagasaki/
DOKUMENTATION Die Globale Versklavung-Part 2 (Komplett/Uncut auf Deutsch)
https://archive.org/details/endgamedokudieglobaleversklavung
16 Gründe, warum Schwarzkümmel das ‚ultimative natürliche Heilmittel‘ ist
https://medizin-heute.net/16-weitere-gruende-warum-schwarzkuemmel-das-ultimative-natuerliche-heilmittel-ist

 

Vater und schutzbefohlenes Kleinkind auf dem Weg zum Kindergarten von der POLIZEI- SIEGEN WITTGENSTEIN mit roher Gewalt bedroht ; drittes update ; wie der Vater seine Dankbarkeit zeigt durch Drohungen an den Chefredakteur ; Dankbarkeit in Wild West Manier

veröffentlicht 08.08.2019   von VTP
Das Redaktionsteam des VTP recherchierte zum Zugriff vom 27.06.2019 und brachte Tatsachen an die Öffentlichkeit, dass der Einsatz von POLIZEI und OBERGERICHTSVOLLZIEHER völlig unangemessen mit roher Gewalt erfolgte.
Als Dank wurde kürzlich der Chefredakteur von diesem Vater bei einem zufälligem Aufeinandertreffen mit geballter Faust bedroht.
Grund waren die penetranten Fragen nach den Namen und Anschriften von Zeugen welche durch Presserecherche von Beobachtungen vom 27.06.2019 berichteten.
Das Redaktionsteam des VTP hat Verschwiegenheitspflicht gegenüber seiner Quellen, hier insbesonderst bei Augenzeugen.
Die klar und deutliche Absage war dann offensichtlich emotional zu viel für den Vater welcher sich dann brüllend vor dem Chefredakteur aufbaute, seine Hand zur Faust ballte und einen Schlag durch leichtes Armzucken vortäuschte.
Dem Vater wurde sodann  mit sofortiger Wirkung jede Unterstützung vom VTP entzogen.
So sieht Dankbarkeit in Wild West Manier aus.
passend dazu…
https://volkstribunal.wordpress.com/2019/07/06/vater-und-schutzbefohlenes-kleinkind-auf-dem-weg-zum-kindergarten-von-der-polizei-siegen-wittgenstein-mit-roher-gewalt-bedroht-zweites-update-dramatischer-hilferuf-und-eindruecke-der-verfolgungsj/

Infos zusammen gefasst ; Rückschlag für Grüne ; sind El Paso und Dayton False Flags? ; Impflicht – was man noch tun kann ; und mehr

veröffentlicht 08.08.2019   von VTP
Marc Friedrich: Jetzt geht’s los! Entlassungen, Insolvenzen, Verluste, Rezession
https://schaebel.de/allgemein/marc-friedrich-jetzt-gehts-los-entlassungen-insolvenzen-verluste-rezession/0010549/
Rückschlag für die Grünen: Fast 2/3 der Deutschen lehnen CO2-Steuer ab
https://www.compact-online.de/rueckschlag-fuer-die-gruenen-fast-2-3-der-deutschen-lehnen-co2-steuer-ab/
Spieltheorie
https://n8waechter.info/2019/08/spieltheorie-2/

Der Dekalog eines Admirals: Beschlagnahmung von NGO Schiffen während des Menschenfischens — Indexexpurgatorius’s Blog

Der Divisionsadmiral Nicola De Felice hat ein Handbuch verfasst, in dem erklärt wird, wie die Schiffe von Nichtregierungsorganisationen, an denen der Flaggenstaat beteiligt ist, gestoppt werden können, um zu verhindern, dass Italien zur einzigen europäischen Helling wird. Dem Admiral zufolge sollte Italien eingreifen, nicht nur, wenn die NGOs unsere Gewässer verletzen, sondern nur den zentralen […]

über Der Dekalog eines Admirals: Beschlagnahmung von NGO Schiffen während des Menschenfischens — Indexexpurgatorius’s Blog

Infos zusammen gefasst ; Die Unterschrift und die geheimen Tricks der Behörden ; totalitäre Zustande bei der Polizei? ; Demokratie ala Sachsen ; und mehr

veröffentlicht 06.08.2019   von VTP
Zustände in Deutschland immer totalitärer: Gesinnungsdatenbank für Berliner Polizisten
https://www.anonymousnews.ru/2019/08/05/polizei-berlin-gesinnungsdatenbank-barbara-slowik/

Bild könnte enthalten: Text

Quelle: http://uncut-news.ch/2019/08/06/klimasteuer-dient-wem/
Erderwärmung, Kriminelle oder Fahrlässigkeit: Warum brennen die Wälder in Sibirien?
https://deutsch.rt.com/russland/90939-folgen-der-erderwaermung-oder-fahrlaessigkeit-warum-brennen-waelder-sibirien/

 

Dayton: Attentäter war linker Terrorist — Indexexpurgatorius’s Blog

Der Mann, der in Dayton, Ohio, schoss, wurde von der Polizei als Connor Betts identifiziert, von der Polizei erschossen, aber nicht, bevor er neun unschuldige Menschen getötet hatte. Unter ihnen, die eigene Schwester. Der junge Mann wurde als Demokrat registriert und seine sozialen Profile sprechen, wie die der Familienmitglieder, von einer extrem linken Familie. […]

über Dayton: Attentäter war linker Terrorist — Indexexpurgatorius’s Blog

WAS FÜR EINE HEUCHELEI

volksbetrug.net

von https://t.me/wim4u

photo_2019-08-04_15-55-14 - Kopie

Sie wollen das Klima retten. Unbedingt.

Dafür trifft sich die „Elite“ zu einer dreitätgigen Klimakonferenz auf Sizilien. Eingeladen hat GOOGLE. Unter den Gästen befinden sich, unter anderem: Obama, Prinz Harry, Leonardo DiCaprio, Katy Perry, Sting, Elton John, Chris Martin von Coldplay, verschiedene Unternehmer und Manager….

Der Flughafen „Falcone Borsellino“ in Palermo erwartet für diese Konferenz 114 (!) Privatjets. Der Hafen in der Nähe die Mega-Jachten der Prominenz.

So reist Barry Diller mit seiner 200 Millionen Dollar Yacht Eos an, David Geffen lies Katy Perry and Orlando Bloom an Board seiner 400 Millionen Dollar Yacht, Rising Sun.

Perry genießt – wenn sie mal nicht das Klima rettet -Fahrten in einem Maserati SUV.

Und es sind genau diese Prominenten, die dem normalen Bürger dann einreden wollen, wie dringend das Klima gerettet werden muss und, dass man sich dafür natürlich mit höheren Steuern, Abgaben und Einschränkungen abfinden muss.

Was für eine…

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Infos zusammen gefasst ; Deutschland bald abgebrannt? ; Israel drängt USA gegen Türkei ; Wie viele Opfer noch? ; und mehr

veröffentlicht 04.08.2019   von VTP
Deutschlaraffenland – bald abgebrannt?
https://www.mmnews.de/wirtschaft/128025-deutschlaraffenland
Auf Drängen Israels warfen USA die Türkei aus F-35-Programm
https://deutsch.rt.com/international/90835-israel-draengte-usa-um-tuerkei/
Wegen angeblicher „Hetztweets“: Jetzt ist auch Volksmusiker Stefan Mross ins Visier der Gutmenschen geraten
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/wegen-hetztweets-jetzt/

 

Kriegserklärung: Deutsches Militärschiff tritt der NGO Flotte bei — Indexexpurgatorius’s Blog

Anne Katrin Karrenbauer entsendet Kriegsschiffe um Teil der NGO Flotte zu werden, die Italien angreifen. Dies ist eine Kriegserklärung. Nicht nur an Italien, sondern an alle europäischen Völker, einschließlich des deutschen. Ein weiteres deutsches Militärschiff schließt sich der NGO-Flotte an, die illegale Einwanderer aus Libyen nach Italien schmuggeln will: La #Germania è la 2a volta […]

über Kriegserklärung: Deutsches Militärschiff tritt der NGO Flotte bei — Indexexpurgatorius’s Blog