„Holocaustleugnung“ ist derzeit in der BRD eine Straftat ; DESHALB.. Aufklärung über den „Holocaust“ am Deutschem Volk – Teil 2

veröffentlicht 13.02.2019  von VTP

Zur Erinnerung am Massaker vor 74 Jahren.  Zivilisten in Dresden werden Zielobjekt Allierter Bomber.

Mal ganz ehrlich … sieht so eine Befreiung aus?????????

Quellen:
https://www.pravda-tv.com/2013/03/bomben-auf-dresden-alliierten-holocaust-an-unschuldigen-deutschen-mit-mehr-als-500-000-toten/
Bomben auf Dresden: Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 500.000 Toten

dresden-feuersturm2

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. So bemüht sich die BRD die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht Churchills.
Zitat Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”
In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung  ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, daß so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden.
Hier einige Zeitungsmeldungen:
  • Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
  • Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
  • Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
  • Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
  • Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
  • Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbt die von Hiroshima…”
Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert.
Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.
In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.
Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahres-tag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

wandere aus, solange es noch geht!

Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.
Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.
Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.
Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.
In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).
Welche Rolle spielten die Russen?
Zunächst fanden wir bei paukenschlag.org:
Die Russen haben in JALTA ultimativ von den Westalliierten die Bom­bardierung von Dresden gefordert; sie, die Russen, waren also begreiflicherweise besonders interessiert, die Zahl der Toten nicht höher schnellen zu lassen. So gab auch die ehemalige DDR, wie auch der offizielle Stadtführer von Dresden, immer die Zahl von 35.000 Toten an. Der ‘hochgeehrte’ Luftmarschall Harris erhielt übrigens auch noch den „Lenin-Orden“.
Hier ein anderer Artikel bei Ria Novosti:
Die Sowjetunion hat die Alliierten im Zweiten Krieg nie gebeten, Luftangriffe auf Dresden 1945 zu fliegen. Das belegen die freigegebenen Geheimprotokolle der Konferenz von Jalta.
Um diese Protokolle geht es in dem Dokumentarfilm “Dresden. Chronik einer Tragödie” von Regisseur Alexej Denissow, der im russischen Fernsehen gezeigt wurde.
Der Film berichtet über die Bombenangriffe angloamerikanischer Fliegerkräfte auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945. Damals hatten 1400 Flugzeuge insgesamt 650 000 Brandbomben sowie mehrere hundert zwei bis vier Tonnen schwere Fliegerbomben auf die Stadt abgeworfen und Zehntausende Menschen getötet.
“Zum Ärger der Amerikaner dehnten sich die Luftangriffe auf Westdeutschland aus. Daraufhin ließ das US State Departement wissen, dass die Luftangriffe auf Dresden auf der Konferenz von Jalta angeblich auf Drängen der Sowjetunion beschlossen worden seien. Diese Behauptung taucht auch in den neuesten europäischen Filmen über die Tragödie von Dresden auf”, heißt es in dem Film.
Dem Regisseur zufolge haben sich diese Behauptungen als ein Mythos des Kalten Krieges erwiesen. Als Beleg zeigt Denissow in seinem Film die bisher geheimen Protokolle der Sitzungen der Jaltaer Konferenz, die speziell für den Film freigegeben wurden.
“In diesen Sitzungen koordinierten die Alliierten ihre Handlungen in der abschließenden Etappe des Krieges”, erzählt Denissow in seinem Film. “Die Stadt Dresden wurde dabei nur einmal erwähnt, als die Alliierten die Trennlinie zwischen den amerikanisch-britischen und den sowjetischen Truppen vereinbarten.”
Das Sowjetkommando hatte aber um Luftangriffe gegen die Eisenbahnknoten in Berlin und Leipzig gebeten, weil die Wehrmacht zu dem Zeitpunkt bereits 20 Divisionen vom Westen an die Ostfront verlegt hatte und weiter 30 Divisionen verlegen wollte, heißt es in dem Film. “Diese Bitte wurde Churchill und Roosevelt in Schriftform übergeben.”
Einige Historiker sehen hinter den Bombardements der sächsischen Hauptstadt den Wunsch der Westalliierten, die angreifende Rote Armee abzuschrecken. Zumal standen die Truppen von Marschall Konew damals lediglich 100 Kilometer vor Dresden.
“Es liegen Beweise dafür vor, dass die angloamerikanischen Alliierten die Luftangriffe vorsätzlich vor bzw. während der Konferenz von Jalta geplant hatten, um die Sowjetunion unter Druck zu setzen und zu einer milderen Position zu zwingen”, sagt der Historiker Wladimir Schum.
“Der Wunsch des britischen Kommandos, durch die totale Zerstörung deutscher Städte samt Zivilisten ein schnelles Kriegsende herbeizuführen, hatte sich nicht erfüllt”, stellt Alexej Denissow in seinem Film fest. “Das Ziel, die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren und zur Kapitulation zu zwingen, wurde somit nicht erreicht.”
dresden-feuersturm
Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)
Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“
Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)
Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.
Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)
Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)
Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)
Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)
Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und ver-nichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)
Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8)
Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)<
Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuer-sturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)
In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechts-widrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main (Anm. d. Red. Ein Anwesen der Familie Rothschild und das gigantische IG Farben Gebäude wurden verschont!?), Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.
Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Be-stimmungen und Normen des Kriegsrechtes:
1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen.
2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind.
3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder er-stickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)
Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)
Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde: „Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)
Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert.
Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombar-dement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)
Verweise:
Götz Bergander, Dresden im Luftkrieg, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, Als Dresden im Feuersturm versank, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden., Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, Der Untergang Dresdens, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945., Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, Bomben über Dresden, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, Dresden, Februar 1945, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche., Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer., Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg., Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/
http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/
www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113
Abschluss:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichge-schalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Ver-höhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??
Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.
Quellen: PRAVDA-TV / de.sott.net / Ria Novosti / Wikipedia / MMnews / lupocattivoblog.com vom 06.03.2013
https://deutschelobbyinfo.com/2019/02/13/alliierter-bomben-holocaust-an-dresdner-zivilbevoelkerung-historikerkommission-faelschte-opferzahlen/
alliierter Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.
Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.
Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im Umkreis von 50 Metern alles in Brand. Das durch Phosphorbomben entfachte Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Opfer des Dresdner Bombenholocausts skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.
WEISSER PHOSPHOR VERBRENNT AUCH KNOCHEN ZU STAU
Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner bestialische Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu wurde vom „Staat“ nach 1990 extra eine Historikerkommission berufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten Menschen umgekommen ist.
https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/12/ein-wirklicher-holokaust-dresden-13-februar-1945-2/
Dresden Holocaust: Ein wirklicher Holocaust: Dresden 13. Februar 1945
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden-Holokaust

Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine „seriöse“ Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System „seriöse“ Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Vom Himmel kam die tödliche „Befreiung“

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern“. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!  Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.
Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“ (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)
Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: „Bomben auf die Städte“. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: „Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.“ Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: „Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.“
Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten
dresden_holokaust_1945Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ ((Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)) Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.‘ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‚einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors‘ zweifelte: Der Terror ging weiter.“ (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)
Die deutschen Eliten klagen die Opfer an
Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den „Friedenspreis“ jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.
Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht „unschuldig“ gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: „60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‚unschuldige Stadt‘ mißzuverstehen.“ (Die Welt, 12.2.2005, Internet)
Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern!
Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: “ … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.“ Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.
Was sagen also die „freiheitlichen“ BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: „Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.“ Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden „Gedenkrede“ am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.“ Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine „ewige deutsche Verantwortung“. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen „verantwortlich-schuldig“.
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.
Die „Befreier“ machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die „Demokraten“, die das deutsche Volk von Hitler „befreiten“, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der „Befreiung“.
5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23:

„Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: ‚Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr‘.“

3.3.1995 Die Welt Seite 8:
Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts
… Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche …
Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden … So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war … Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objektiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung … Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen … Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.
Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.
Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung „SUR“ erschien folgender Artikel zu Dresden:
3.3.1995 SUR in English Seite 8:
Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.
3.3.1995 Die Welt Seite 8:

Als Städte zu Krematorien wurden

Dresden Holocaust

500.000 Ermordete Deutsche in nur einer „Befreiungs“-Nacht.
Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!

Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ … Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben … daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben … daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.
Quelle: Globalfire
Die Zeit mag Wunden heilen, aber nur wenn sie das Heilmittel Wahrheit enthält! Wir wollen nicht vergessen! Wir können nicht vergessen! Wir werden nicht vergessen!
Zuviele Lügen!
..
Ubasser
https://lupocattivoblog.com/2015/01/24/hellstorm-die-schreckliche-wahrheit-uber-die-verbrechen-an-deutschen/
Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen
Deutsche, glaubt Eurer Regierung, Euren verlogenen Zeitungen und Fernsehanstalten kein Wort mehr, wenn sie Euch neue Horrorgeschichten über die Hitler-Zeit einbleuen wollen. Der folgende Bericht ist von besonderer Grausamkeit für alle Deutschen.
Hellstorm Thomas GoodrichEs ist bewiesen, dass mehr als 2 Millionen deutscher Frauen und Mädchen – zum Teil mehrfach – durch Russen vergewaltigt wurden! Stalin duldete es ausdrücklich, dass Soldaten als Belohnung und zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung deutsche Frauen vergewaltigten! In besonders widerlicher und grausamer Weise wurden Frauen in Dresden nach alliierter Bombardierung durch diese Rote Armee vergewaltigt. Gräueltaten die zuvor systematisch durch die alliierten “Befreier” geplant wurden!
Deutsche Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und öffentlich auf der Straße vor den Augen ihrer Ehemänner vergewaltigt, die nachdem sie gezwungen waren zuzusehen, erschossen wurden! Unzählige deutsche Frauen wurden während der Vergewaltigung brutalst gefoltert und verstümmelt.
Unser Kommentator “Rassinier-Fan”, hat mir den folgenden Text zugeschickt…Mein Dank für den Hinweis!
Hellstorm: The Rape of Germany – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen.
…Hallo Maria – Eigentlich wollte ich Dich auf diese Sache hier aufmerksam machen. Da könnte eine gute Sache kommen, gerade jetzt zum 70. Jahrestag des Ende des zweiten Weltkrieges. Eine neue Dokumentation – “Hellstorm: The Rape of Germany” – Trailer am Ende des Textes.
…Es soll ein 90-Minuten-Film nach dem Buch Hellstorm des Amerikaners Thomas Goodrich werden. Goodrich hatte wohl schon vorher ein Buch geschrieben- über den amerikanischen Bürgerkrieg, den man als eine Art Vorläufer moderner Vernichtungskriege sehen kann (Testlauf). “Hellstorm” bringt zusammengefaßt einen Überblick über alles, was man Deutschland 1943-1947 angetan hat, also Bombenkrieg, Vertreibung, massenhafte Vergewaltigungen, Folter- und Todeslager, gezieltes Verhungern- und Erfrierenlassen. In Deutschland gibt es ähnliche Bücher bereits (z. B. “Der deutsche Aderlaß” von Claus Nordbruch), aber für den angloamerikanischen Bereich scheint das die erste umfassende Darstellung zu sein. 
…Nun kommt “Hellstorm” auch als Film. Ich höre gerade das Zwei-Stunden-Interview der Macher Goodrich/Hunt mit Deanna Spingola, hört sich alles recht interessant an.
…Da kam unter anderem:
– der Film wird ungefähr 90 Minuten lang, und es gibt keinen einzigen Moment der Hoffnung, geschweige denn ein Happyend.
– die Aufnahmen sind schwer erträglich, wenn man sie ansieht, aber es ist nochmal eine andere Nummer, wenn man diese Bilder immer wieder und wieder z. B. beim Schnitt des Films sehen muß.
– es war für die Macher selbst ein Schock, zu erkennen, was ihnen ihre Regierung, ihre Schulen und ihre Medien vorenthalten hatten.
– tief in den National Archives liegt wohl noch nie gesehenes Archivmaterial, z. B. Aufnahmen aus dem Cockpit einer Mustang, wo sich der Pilot einen Spaß draus macht, einen deutschen Bauern mit Pferd auf dem Feld zusammenzuschießen. Man habe x-mal die einschlägigen Holo-Bilder etc gesehen, aber diese Aufnahmen niemals.
– die alliierten Nationen (heute) hätten die Pflicht, sich diese Bilder anzusehen, und wenn sie noch so schwer erträglich wären. Die Amerikaner würden sich sonst auch jeden Müll im TV ansehen, dann können sie das auch aushalten, das wäre wohl das Wenigste.
– der Trend gehe überhaupt zum Video, besonders junge Leute wollen lieber Zuschauen als Lesen (man mag das bedauern, aber wenn man Menschen erreichen will, sollte man dem Rechnung tragen).
– man sucht noch deutsche Sprecher für die deutsche Fassung.
…In der anschließenden Diskussion wird dann u. a. gesagt: “Wir konnten nicht aus der Geschichte von WK II lernen, weil wir total desinformiert wurden. Das Ergebnis ist, daß heute Dinge wie Gaza geschehen.”
…Moderatorin Deanna Spingola sagt, “…der geheime Grund für die Vernichtung von Dresden sei gewesen, weil dort im 19. Jh. der erste Antisemitenkongreß stattgefunden habe…” (Anmerkung: Ein „Internationaler antijüdischer Kongress“ fand erstmals 1882 in Dresden, ein weiterer 1883 in Chemnitz statt).
…Im Interview wird mehrfach gesagt, sowohl von Goodrich als auch von Spingola, daß die Leute, die die Vernichtung Deutschlands betrieben haben, Psychopathen unbeschreiblichen Ausmaßes gewesen seien, getrieben von einem nicht beschreibbaren, krankhaften Hass. Man würde auch heute noch das deutsche Volk vernichten, z. B. durch Zerstörung seiner Geschichte, seiner Werte, das Thema Überfremdung und die Pegida-Demos werden gestreift.
…Speziell die Amerikaner hätten den Krieg mit materieller Übermacht geführt. Wenn die Infantrie auf Widerstand gestoßen wäre, hätte man erst mal alles plattgebombt, ohne die Luftwaffe wäre man aufgeschmissen gewesen. Die Sowjets hätten Frauen vor ihren kleinen Söhnen vergewaltigt, manche US-Soldaten hätten kleine Buben vor den Augen der Mütter vergewaltigt. Sie hätten die Methoden der Folter seit damals nie aufgegeben, sondern immer weiter verfeinert.
…Nun ist das Interview zu Ende. Ich hatte gar nicht vor, eine Zusammenfassung zu schreiben, aber da ich nebenbei nichts besseres zu tun hatte, habe ich es getan. Ich kann keine Werbung für einen Film machen, der noch gar nicht fertig ist. Aber ich glaube dennoch, das könnte eine gute Sache sein. Ich freue mich über diese Impulse, die die Wahrheit endlich endlich ans Licht bringen, ohne irgendwelche verlogenen Einschränkungen a la “wir haben ja auch dieses und jenes getan”.
…Für den LupoCattivoBlog ist das alles nichts Neues, aber ich wollte Dich und die Leser darauf aufmerksam machen, daß da ein bemerkenswerter Film kommt.
Herzliche Grüße Rassinier-Fan
Anmerkung ML: Vielen Dank an den Rassinier-Fan, ein sehr wertvoller Hinweis! Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich im Mai 1945 und den Folgemonaten, alles andere als befreit… und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht, sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten mit ihrem krankhaften Hass, alles andere als Helden und Befreier waren. 
Linkverweise:
Hellstorm: The Rape of Germany – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen. hier weiter
Der deutsche Aderlaß – Claus Nordbruch ist meines Erachtens einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart. In den deutschen Massenmedien wird dieser Autor totgeschwiegen, kriminalisiert, diffamiert – meines Erachtens völlig zu Unrecht. Ein aufrüttelndes, fesselndes Buch über die Gräueltaten der alliierten “Befreier”. hier weiter
Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand… hier weiter
Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden! Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus. In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können. 1945: Grauen ohne Maß und Ende! Zeitzeugen-Bericht. hier weiter
Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes -Der folgende Artikel zeigt dokumentarisch Zusammenhänge, Abläufe und Hintergründe der Vertreibung der Sudetendeutschen. Der Artikel erinnert daran, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde und lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte. Mein Dank gilt dem Kommentar-Schreiber -Friedland bei Lupo-Cattivo-Blog- für die Ausarbeitung und Zusendung dieses Artikels. hier weiter
Töten auf Tschechisch – David Vondracek – Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet – Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. hier weiter
Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… – Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. hier weiter
Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter
Verbrechen an Deutschen, Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter
Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter
Das Recht in Siegerhand – Ist über Nürnberg nicht bereits alles gesagt? Keineswegs! Mit einer überraschenden Dichte an neuen Einzelheiten widmet sich Prof. Seidler vor allem der menschenverachtenden Behandlung der Angeklagten und der haarsträubenden Zeugen- und Dokumentenmanipulation sowie den Rechtsbeugungen durch Gericht und Kläger. Angesichts ihrer eigenen Untaten im Kriege spricht der Autor den Alliierten das Recht ab, über Deutsche zu urteilen. hier weiter
In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter
Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter
Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel – Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: hier weiter
Der Verlust der Väterlichkeit oder das Ende der Finsternis – Unser Kommentarschreiber “Kurzer”, schreibt im folgenden Artikel, nicht nur über die Manipulation der Bevölkerung und die wahre Natur der Realität; er ruft die Menschen auch auf, nicht länger hündisch zu kriechen, sondern sich zu erheben und die Welt dem teuflischen Netzwerk mächtiger Familien zu entreißen, das uns lebenslang kontrolliert. hier weiter
Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten?  hier weiter
666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter
Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter
Wie uns die Medien täuschen! Beweisvideo! Glaubt etwa jemand noch, nach ansehen dieses Videos, es gibt in deutschen Medien “wahre” Berichterstattung? hier weiter
Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen?Über diese und andere Themen lesen Sie hier weiter
Hier können Sie das Buch: “Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle noch in seiner Original-Fassung bestellen. 
Wer möchte, daß der “Kurze” seine Arbeit in diesem Umfang weiterführen kann, darf es gern in Form einer Spende unterstützen.  
passend dazu…
https://volkstribunal.wordpress.com/2019/01/14/holocaustleugnung-ist-derzeit-in-der-brd-eine-straftat-deshalb-aufklaerung-ueber-den-holocaust-am-deutschem-volk-teil-1/

„Holocaustleugnung“ ist derzeit in der BRD eine Straftat ; DESHALB.. Aufklärung über den „Holocaust“ am Deutschem Volk – Teil 1

veröffentlicht 14.01.2019   von VTP
Quelle:  http://uncut-news.ch/2019/01/14/es-war-ein-holocaust-was-die-amerikaner-den-deutschen-antaten/
Es war ein Holocaust, was die Amerikaner den Deutschen antaten
Bildergebnis für rheinwiesenlagerBild: Rheinwiesenlager
Noch nie wurden so viele Menschen ins Gefängnis gesteckt. Die Größe der alliierten Gefangennahmen war in der Geschichte beispiellos. Die Sowjets nahmen etwa 3,5 Millionen Europäer gefangen, die Amerikaner etwa 6,1 Millionen, die Briten etwa 2,4 Millionen, die Kanadier etwa 300.000, die Franzosen etwa 200.000. Unzählige Millionen Japaner kamen 1945 in amerikanische Gefangenschaft und etwa 640.000 in sowjetische Gefangenschaft.
Als Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte, schickte der amerikanische Militärgouverneur, General Eisenhower, eine “ dringende Anweisung “ in das von ihm kontrollierte riesige Gebiet, was es für deutsche Zivilisten, Gefangene zu ernähren, zu einem mit dem Tode bedrohten Verbrechen machte. Es war sogar ein Todesstrafenverbrechen, Lebensmittel an einem Ort zu sammeln, um sie zu den Gefangenen zu bringen…. Der Befehl wurde auf Deutsch an die Landesregierungen geschickt und befohlen, sie sofort an die lokalen Regierungen zu verteilen. Kopien der Order wurden vor kurzem in mehreren Dörfern am Rhein entdeckt…. Die Anweisung [die Bacque reproduziert] lautet auszugsweise: „….unter keinen Umständen dürfen die Lebensmittelvorräte unter den Einheimischen zusammengetragen werden, um sie an die Kriegsgefangenen zu liefern. Diejenigen, die gegen diesen Befehl verstoßen und dennoch versuchen, diese Blockade zu umgehen, damit etwas zu den Gefangenen gelangen kann, laufen Gefahr, erschossen zu werden…..“
Ähnliches Foto
der Befehl von Eisenhower wurde auch in englischer, deutscher und polnischer Sprache auf dem Schwarzen Brett des Hauptquartiers der Militärregierung in Bayern veröffentlicht, unterzeichnet vom Stabschef des Militärgouverneurs von Bayern. Später wurde es in Straubing und Regensburg auf Polnisch aufgestellt, wo es viele polnische Wachfirmen in nahegelegenen Lagern gab. Ein Offizier der US-Armee, der den Anschlag im Mai 1945 gelesen hat, hat geschrieben, dass es „die Absicht des Armeekommandos bezüglich der deutschen Kriegsgefangenenlager in der US-Zone von Mai 1945 bis Ende 1947 war, so viele Kriegsgefangene zu vernichten, wie ein solches Vorgehen ohne internationale Kontrolle erlauben würde “
…. Die Politik der [amerikanischen] Armee bestand darin, [deutsche] Gefangene verhungern zu lassen, so berichteten es mehrere amerikanische Soldaten, die dort waren. Martin Brech, Professor für Philosophie im Ruhestand am Mercy College in New York, der 1945 der Besatzungstruppe in Andernach angehörte, hat gesagt, dass ihm von einem Offizier gesagt wurde, dass „es unsere Politik ist, dass diese Männer nicht ernährt werden“. Die 50.000 bis 60.000 Männer in Andernach hungerten, lebten ohne Schutz in Löcher im Boden und versuchten, sich von Gras zu ernähren. Als Brech ihnen Brot durch den Draht schmuggelte, wurde ihm von einem Offizier befohlen, aufzuhören. Später schmuggelte Brech noch mehr Essen zu ihnen, wurde erwischt und erfuhr vom selben Offizier: „Wenn du das noch einmal machst, wirst du erschossen.“ Brech sah Leichen per „Wagenladung“ aus dem Lager gehen, aber ihm wurde nie gesagt, wie viele es waren, wo sie begraben waren und wie.
…. Der Gefangene Paul Schmitt wurde im amerikanischen Lager Bretzenheim erschossen, nachdem er sich dem Absperrzaun näherte, um seine Frau und seinen jungen Sohn zu sehen, die ihm einen Korb mit Essen brachten. Die Franzosen folgten diesem Beispiel: Agnes Spira wurde im Juli 1945 von französischen Wachen in Dietersheim erschossen, weil sie Lebensmittel zu den Gefangenen gebracht hatte. Auf einem von einem ihrer Kinder errichteten Gedenktafel für sie im nahegelegenen Büdesheim steht: „Am 31. Juli 1945 wurde meine Mutter wegen ihrer guten Tat gegenüber den inhaftierten Soldaten plötzlich und unerwartet von mir gerissen.“ Der Eintrag in das katholische Kirchenbuch sagt einfach: „Ein tragisches Ende, erschossen in Dietersheim am 31.07.1945. Beerdigt am 03.08.1945.“ Martin Brech sah erstaunt zu, wie ein Offizier in Andernach auf einem Hügel stand und Schüsse auf deutsche Frauen abfeuerte, die im Tal unten vor ihm davonliefen.
Der Gefangene Hans Scharf…. beobachtete, wie eine deutsche Frau mit ihren beiden Kindern mit einer Weinflasche auf eine amerikanische Wache im Lager Bad Kreuznach zukam. Sie bat den Wächter, die Flasche ihrem Mann zu geben, der sich gerade innerhalb der Umzäunung befand. Der Wächter hielt die Flasche an seinen eigenen Mund, und als sie leer war, warf er sie auf den Boden und tötete den Gefangenen mit fünf Schüssen.
…..Viele Gefangene und deutsche Zivilisten sahen, wie die amerikanischen Wachen das von zivilen Frauen mitgebrachte Essen verbrannten. Ein ehemaliger Gefangener hat es kürzlich beschrieben: „Zuerst brachten die Frauen aus der nahegelegenen Stadt Essen ins Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen alles weg, warfen es auf einen Haufen und gossen Benzin (Benzin) darüber und verbrannten es.“ Eisenhower selbst befahl, das Essen zu vernichten, so der Schriftsteller Karl Vogel, der der von den Amerikanern ernannte deutsche Lagerkommandant im Lager 8 in Garmisch-Partenkirchen war. Obwohl die Gefangenen nur 800 Kalorien pro Tag erhielten, zerstörten die Amerikaner das Essen vor dem Lagertor.
A holocaust was what the Americans did to the Germans

Deutsche Geschichte: Friedrich Eberts „Blutweihnacht“

veröffentlicht 26.12.2018  von epochtimes
Quelle:   https://www.epochtimes.de/wissen/geschichte/deutsche-geschichte-friedrich-eberts-blutweihnacht-a2750653.html#
An Weihnachten 1918 gab der Führer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Friedrich Ebert, den Befehl, auf deutsche Soldaten zu schießen, die glücklich dem Ersten Weltkrieg entronnen waren. Ein Skandal, der meist vergessen ist.
Es gibt Ereignisse, an die sich die deutschen Sozialdemokraten nicht gern erinnern lassen. So an die Tage vor 100 Jahren, die dieser Partei den Spruch einbrachten: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ An Weihnachten 1918 gab der Führer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Friedrich Ebert, den Befehl, auf deutsche Soldaten zu schießen, die glücklich dem Ersten Weltkrieg entronnen waren. Ein Skandal, der meist vergessen ist.
Um Eberts Rolle während der angeblichen Revolution im Deutschen Reich zu verstehen, müssen einige wichtige politische Entscheidungen der Monate November und Dezember beleuchtet werden. Am Donnerstag, dem 7. November 1918, besprachen der Reichskanzler Prinz Max von Baden mit dem Vorsitzenden der SPD, Friedrich Ebert, die innenpolitische Lage, die seit der Meuterei der Matrosen in Kiel und Wilhelmshaven wenige Tage zuvor bedrohliche Ausmaße anzunehmen schien.  Ein Waffenstillstand musste her, der Kaiser abdanken und die Offiziere und Soldaten mussten wissen, wie es weitergehen sollte.
Der Reichskanzler war entschlossen, in das Hauptquartier der Obersten Heeresleitung nach Kassel zu fahren, wo sich auch der Kaiser und preußische König, Wilhelm II. aufhielt und ihn eindringlich zu bitten, abzudanken, um damit den Aufstand der militärischen Mannschaften gegen das sinnlose Blutvergießen zu beenden. Ebert sprach: “Wenn der Kaiser nicht abdankt, dann ist die soziale Revolution unvermeidlich. Ich aber will sie nicht, ja, ich hasse sie wie die Sünde.“
Damit waren die Würfel für einen zweimaligen Verrat gefallen: Der Reichskanzler musste seinen Herrn verraten und der Sozialdemokrat die Prinzipien seiner Partei, wofür er immer gekämpft hatte, aber angesichts der drohenden Gefahr eines bewaffneten Aufstandes suchte er lieber den Schutz an der Seite der Regierung als an der Seite revolutionärer Genossen. Auch hier zeigt sich, dass sich Ebert im Laufe seines politischen Lebens nicht als kampfbereiter „Genosse“ empfand. Auch die im Hauptquartier in Kassel versammelten  Truppenkommandeure machten ihrem Kaiser und Oberkommandierendem klar, dass die Truppe nur in Ordnung unter ihren Offizieren, nicht mehr unter der Führung des Kaisers in die Heimat marschieren wollten. Ihr Fahneneid war nur noch eine Idee!
Während am 9. November 1918 Kolonnen der Berliner Arbeiter zum Regierungssitz strömten, um die Abdankung des Kaisers zu verlangen, lief über die amtliche Nachrichtenagentur schon folgende Meldung des Reichskanzlers: „Der Kaiser und König hat sich entschlossen, dem Thron zu entsagen… Der Reichskanzler beabsichtigt… den Abgeordneten Ebert zum Reichskanzler vorzuschlagen…“. Die Meldung vom Thronverzicht, war eine Falschmeldung, die Ernennung Eberts zum Reichskanzler war verfassungswidrig.
Doch an diesem Tag, da hunderttausende  Bürger in Berlin auf die Straße gingen, um gegen den Krieg zu demonstrieren, achtete niemand auf Legalität.
Während zur Mittagszeit des 9. November Ebert und sein Parteigenosse Philipp Scheidemann in der Kantine des Reichstages eine wässrige Kartoffelsuppe löffelten, hörten sie die Rufe der Menge: „Nieder mit dem Kaiser, nieder mit dem Krieg!“ Scheidemann stand auf, öffnete ein Fenster und rief unter dem Jubel der abgehärmten Frauen und Männer: „Es lebe die deutsche Republik!“, was Ebert sehr erzürnte: „Du hast kein Recht, die Republik auszurufen. Das muss eine verfassungsgebende Versammlung erledigen!“ Ebert war auch in dieser revolutionären Situation bemüht, Ordnung zu bewahren. Dass er aber illegal zum Reichskanzler ernannt worden war, und damit sein Traum sich erfüllt hatte,  störte ihn nicht.
Das Schicksal des Deutschen Reiches lag nun in den Händen des Vorsitzenden der Sozialdemokratie. Wie würde er die Verantwortung gestalten? Ein Hinweis gibt die Erinnerung an seinen Ausspruch von 1916, der zur Spaltung der SPD geführt hatte: „Zum Zusammenbruch der Partei muss es führen, wenn Disziplin und Vertrauen vernichtet und alle Grundlagen der Organisation zermürbt werden… Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden.“ Manche kritische Sozialdemokraten waren diese preußischen Gedanken nach Zucht und Ordnung zuwider. Sie gründeten die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), die für Ebert nur ein „Sauhaufen“ war, ohne Disziplin und Organisation. 
Für Disziplin, Ruhe und Ordnung wollte Ebert nun die nächsten Tage und Wochen arbeiten: Am 10.November brachte er sensationell das Militär auf seine Seite, indem er dessen Berechtigung und Funktion auch in den turbulenten Tagen anerkannte und dafür den Schutz der Offiziere für seine „Kanzlerschaft“ erhielt. Dem Militär war ein sozialdemokratischer Kanzler lieb, den er hätte die drohende bolschewistische Revolution, von der die USPD träumte, im Keime ersticken können.
Ihr Führer Karl Liebknecht hatte am 9.11.1918 vom Balkon des Stadtschlosses aus die „freie sozialistische Republik Deutschland“ ausgerufen und ging dann allerdings wieder an seinen Schreibtisch zurück. Er war kein Revolutionsführer wie Lenin, sondern ein Theoretiker, kein Mann der Tat. Er hatte mit der sogenannten Revolution im Deutschen Reich nichts zu tun. Er war nicht bei seinen Arbeitern, wurde auch wie Rosa Luxemburg nicht von ihnen als Delegierter für die vorgesehene Versammlung der Arbeiter- und Bauernräte im Zirkus Busch in Berlin gewählt, die entscheiden sollten, wie  Ebert und seine Regierungsmannschaft die Geschicke des Deutschen Reiches zu lenken hätten.
Die Mehrheit der in den Betrieben und in den Kasernen gewählten Vertreter für die „revolutionäre“ Versammlung am 10.November 1918 standen auf der Seite Eberts. Er war ihr „Reichskanzler“, der sich, um der Einheit der Arbeiterklasse willen, beeilte, auch Vertreter der USPD in seine Regierung aufzunehmen. Die große Verbrüderung der seit 1917 politisch getrennten Arbeiterschaft war Eberts Ziel, aber nach seiner Idee! Radikale, bolschewistische Anhänger und Spartakisten  hatten gegen diese Verbrüderungswelle und taktische Umarmung keine Chance. Eberts sozialistische Regierung der Versöhnung nahm Gestalt an. Er verzichtete auf den Titel „Reichskanzler“ und stand nun einem „Rat der Volksbeauftragten“ vor, der sich paritätisch aus Vertretern der SPD und der USPD zusammensetzte.
Eberts Zusammenarbeit mit der USPD war allerdings nur eine Finte. Im Vertrauen auf die Mehrheitssozialisten unter den Arbeitern und Soldaten wollte er sie möglichst rasch loswerden, denn sie durchkreuzten seinen Plan der Wiederherstellung der Ordnung im Reich, bzw. der deutschen Ordnung. Alle kaiserlichen Beamten und Angestellten der Verwaltungen blieben auf ihren Plätzen, Bürgermeister und Landräte wurden nicht ausgetauscht.
Sein Bündnis mit der Reichwehr trug Früchte: „Wer ohne Waffenschein noch Waffen  in Besitz hat, wird erschossen. Wer Kriegsmaterial behält, wird standrechtlich abgeurteilt. Die Autorität der Offiziere gilt wieder in vollem Umfang…“. Ebert, ein kluger Kopf der Ordnung, sprach beim Aufmarsch der heimgekehrten Soldaten: „Kein Feind hat euch überwunden. Nun liegt Deutschlands Einheit in eurer Hand.“  Solcherart umschmeichelt, ging die Truppe  nach Hause! Weihnachten stand vor der Tür.
Da die regulären Soldaten schleunigst zu ihren Familien wollten, hatten Militärs der Obersten Heeresleitung auf den um Berlin gelegenen Truppenübungsplätzen damit begonnen, Freiwilligeneinheiten zusammenzustellen. Das waren harte, zuverlässige, schlagkräftige Soldaten, die gern Soldaten und nach dem Ende des Krieges meist heimatlos waren. Diese Freikorps von Gnaden der sozialdemokratischen Volksbeauftragten sollten in den  nächsten Jahren der Republik eine ganz entscheidende Rolle spielen. Heute werden sie als „rechts“ diffamiert, dabei waren sie das Geschöpf der Sozialisten und die skrupellose Exekutive der linken sozialdemokratischen Politiker. Der sozialdemokratische Historiker Sebastian Haffner verglich sie mit der späteren SA und SS der Partei des Nationalen Sozialismus. Sie machten die „Drecksarbeit“, bald für Ebert, später für andere Politiker.
Im Berliner Stadtschloss lagen zunächst etwa 3000 „revolutionäre“ Marinesoldaten der Volksmarinedivision, die nach dem Beginn der „revolutionären“  Ereignisse in Kiel nach Berlin gekommen  und dort dem sozialdemokratischen Stadtkommandanten Otto Wells unterstellt waren. Auf Drängen Eberts sollten auch die Matrosen, deren Loyalität er nicht einschätzen konnte,  abrüsten, und nach Hause gehen. Er konnte sie nicht gebrauchen. Die neuen Freikorpseinheiten waren eher nach Eberts Geschmack.
Nur noch 600 Matrosensoldaten waren gegen Weihnachten noch im Marstall versammelt. Sie warteten auf ihre Löhnung, die Otto Wels ihnen aber verweigerte. Tagelang wurde verhandelt. Wels verlangte ihren Abzug, die Matrosen Geld. Am 23. Dezember verloren sie ihre Geduld. Sie marschierten zum „Rat der Volksbeauftragten“, der in der Staatskanzlei tagte. Die SPD- und die USPD-Volksbeauftragten waren über die Berechtigung der Auszahlung unterschiedlicher Meinung und kamen zu keiner Entscheidung, so dass den Matrosen der Geduldsfaden riss.
Wer hatte denn die Revolution gemacht? Wem verdankten Ebert und seine Leute Ihre Stellung? Und nun verweigerten  diese Herren ihnen ihren gerechten Lohn! Sie stellten Ebert und Co. unter Hausarrest. Außerdem durchtrennten sie Telefonleitungen. Sie nahmen ihr Geld aus dem Tresor der Staatskanzlei, verhafteten Otto Wels und zogen mit ihm in ihre Unterstände am Marstall zurück. Doch es war zu spät.
Die Matrosen wussten nicht, dass von Eberts Arbeitszimmer eine telefonische Direktleitung zu den Militärs  führte, über die der sich bedroht fühlende Ebert um Hilfe nachsuchte. Unter dem Befehl des Obersten Schleicher, später Reichskanzler der Weimarer Republik, marschierten auf Drängen des SPD-Vorsitzenden Freikorpseinheiten nach Berlin.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember gab Friedrich Ebert ohne Rücksprache mit den Vertretern der USPD den Freikorpstruppen den Befehl, die Reste der Volksmarinedivision, die mit ihrer Löhnung feierten, im Marstall anzugreifen, um Otto Wels zu befreien.  Eberts Truppen schossen unter Führung des Sozialdemokraten Gustav Noske, später Reichswehrminister, sogleich 60 Granaten in den Marstall. Die Matrosen hielten ihre Stellung.
Die Schlacht Soldaten gegen Matrosen endete um 12 Uhr mittags mit der Niederlage von Eberts Truppen, die das große Gebäude nicht erobern konnten.  Beide Seiten verständigten sich, in ihre Ausgangsquartiere zurückzukehren. Über 70 Tote und Verwundete gingen auf das Konto des verantwortungslosen Schießbefehls Eberts, der Angst gehabt hatte, seine Macht zu verlieren. Die Angehörigen der Matrosen trugen bei der Beerdigung der Matrosen in Friedrichshain Plakate: „Als Matrosenmörder klagen wir an Ebert, Landsberg und Scheidemann.“ Ihre Sprechchöre skandierten. „Nieder mit den Verrätern!“
Die Matrosen hatten keinen Augenblick daran gedacht,  die „Revolution“ in ihre Hände zu nehmen und den „Rat der Volksbeauftragten“ abzulösen, da ihnen die Führung fehlte. Der  Führer der „revolutionären“ Spartakisten, Karl Liebknecht, saß die ganze Nacht über am Schreibtisch, ließ sich nicht bei den Matrosen, noch bei den Arbeitern blicken. Nun hatten sie ihre Löhnung, hatten gesiegt und wollten jetzt nur noch Weihnachten feiern.
Die USPD-Volksbeauftragten distanzierten sich von dem Geschehen, wollten mit Eberts Gewalt nichts zu tun haben und traten aus der Regierung aus. Wenige Wochen nach seiner Einrichtung war der „Rat der Volksbeauftragten“ abgeschafft. Die sozialistische Einheit war eine Fata Morgana gewesen. Die SPD hatte in Zukunft allein das Sagen und die Verantwortung, die sie  gegen  Spartakisten, Matrosen und Teile der USPD nur mit Hilfe der bewaffneten Freikorps durchsetzen konnte.  Karl Liebknechts „revolutionäre Tat“ bestand darin, eine neue Ausgabe seiner  Zeitung „Die Rote Fahne. Zentralorgan des Spartakusbundes“ zu verfassen und am ersten Weihnachtsfeiertag mit dem Aufmacher „Eberts Blutweihnacht“ zu verteilen.
Er schrieb: „Die Einstellung des Kampfes ist offenbar zurückzuführen auf den Druck der herbeiziehenden bewaffneten Arbeiter… Das Ergebnis entspricht nicht dem Resultat der bewaffneten Auseinandersetzung. Die Machtstellung, die sich Marine… mit zäher Tapferkeit errungen, wurde preisgegeben. Vor allem: Ebert und die ganze gegenrevolutionäre Clique ist am Ruder geblieben… Proletarier! Soldaten! Bleibt auf dem Posten, um die Sache der Revolution gegen das System der blutigen Putsche  zu verteidigen…“.
Wenige Tage später trennten sich die Spartakisten von der nicht gewaltbereiten USPD und gründeten die Kommunistische Partei (KPD) unter Führung des Schreibtischtäters Karl Liebknecht. Die Revolutionären Obleute der Arbeiterschaft distanzierten sich von ihm, da sie seine politische Taktik als dilettantisch beurteilten. Um den Intellektuellen wurde es einsam. Die Sozialdemokratie hatte unter ihrem Vorsitzenden Friedrich Ebert, dem Mann der deutschen Ruhe und Ordnung,  bis heute die herausragenden Merkmale vieler deutscher Arbeiterfamilien, gesiegt. Der Preis ist bis heute in dem Arbeiterspruch zu finden: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“
Zur Person: Der 1947 in Bad Dürkheim geborene Wünschel ist seit mehr als 20 Jahren akademischer Direktor des historischen Seminars der Universität Landau. Seit 2002 ist der Historiker außerdem Honorarprofessor der polnischen Universität Tschenstochau.

Die Anfänge der Sozialversicherung

veröffentlicht 27.12.2018  von Tobias
Bild könnte enthalten: Text
Nach dem gewonnen Krieg gegen Frankreich kam es 1871 zur Gründung des Deutschen Reiches. Es wurden einige Reformen in die Wege geleitet, die zu einer Liberalisierung und Sozialisierung in der Arbeitswelt führen sollten.
Einen ganz bedeutenden Anstoß gab der deutsche Kaiser Wilhelm I. selbst, als er am 17. September 1881, in der sogenannten „Kaiserlichen Botschaft“ vor dem Reichstag die Einführung einer Sozialversicherung verlangte:
„Schon im Februar dieses Jahres haben Wir Unsere Überzeugung aussprechen lassen, dass die Heilung der sozialen Schäden nicht ausschließlich im Wege der Repression sozialdemokratischer Ausschreitungen, sondern gleichmäßig auf dem der positiven Förderung des Wohles der Arbeiter zu suchen ist… In diesem Sinne wird zunächst der von den verbündeten Regierungen in der vorigen Session vorgelegte Entwurf eines Gesetzes über die Versicherung der Arbeiter gegen Betriebsunfälle mit Rücksicht auf die im Reichstage stattgehabten Verhandlungen über denselben einer Umarbeitung unterzogen, um die erneute Berathung desselben vorzubereiten.
Ergänzend wird ihm eine Vorlage zur Seite treten, welche sich eine gleichmäßige Organisation des gewerblichen Krankenkassenwesens zur Aufgabe stellt. Aber auch diejenigen, welche durch Alter und Invalidität erwerbsunfähig werden, haben der Gesammtheit gegenüber einen begründeten Anspruch auf ein höheres Maß staatlicher Fürsorge, als ihnen bisher hat zutheil werden können.“
Arbeiter bekamen eine Unfallversicherung
Wie der Kaiser war auch Reichskanzler Bismarck davon überzeugt, dass eine gut organisierte Unfallversicherung die einzige Lösung für das soziale Problem der Arbeiter sei. Allerdings trieb ihn auch die Sorge vor einer neuen Revolution, die durch unzufriedene Arbeiter entfacht werden konnte.
Unabhängig vom Verschulden oder Nichtverschulden sollte der Betroffene eine Entschädigung erhalten. Nach Bismarcks Willen sollte diese Art der Versicherung durch das Reich und durch Beiträge der Unternehmer finanziert werden.
Für die Unterstützung seines Planes konnte er auch einige namhafte Industrielle gewinnen. Darunter auch den Bochumer Stahlfabrikanten Louis Baare. Dieser vertrat in einer veröffentlichten Denkschrift die Ansicht, dass eine wachsende Industriegesellschaft eine gesunde und zufriedene Arbeiterschaft brauchte.
Viele Gleichgesinnte fand dieser Gedanke allerdings nicht unter den Industriellen. Sie fürchteten die hohen Kosten, die eine solche Versicherung für sie zur Folge haben könnte. Und so wurde das Unfallversicherungsgesetz denn auch erst im dritten Anlauf und erst 1884 vom Reichstag verabschiedet.
Versicherungsbeiträge zahlten allein die Unternehmen
Die Beiträge waren alleine von den Unternehmern zu zahlen, die dadurch allerdings von ihrer persönlichen Haftpflicht befreit wurden. Um eine Beitragsgerechtigkeit bemüht, teilte man die einzelnen Betriebsarten in sogenannte Gefahrenklassen ein.
Branchen, die weniger unfallträchtig waren, mussten dementsprechend weniger Beitragszahlungen in die Versicherungs-Kasse leisten. Dadurch wollte man die Betriebe anregen in den Arbeitsschutz zu investieren. Ein wichtiger Schritt hin zum Sozialstaat heutiger Prägung war damit getan.
1863 hatte der Sozialist Ferdinand Lassalle den „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ gegründet. 1869 war die Sozialdemokratische Arbeiterpartei entstanden. 1875 kam es zur Vereinigung beider Bewegungen.
Diese erstarkte Arbeiterbewegung drängte auf einen Umsturz der bestehenden Ordnung in Staat und Gesellschaft. Lassalle wollte diesen Umsturz mit friedlichen Mitteln herbeiführen. Ganz im Gegensatz zu Marx und Engels, die an eine radikale Lösung dachten.
Schon 1871 wurde die 1869 im Norddeutschen Bund eingeführte Gewerbeordnung für das gesamte Deutsche Reich übernommen. Diese Gewerbeordnung enthielt bestimmte Paragraphen, die den Schutz von arbeitenden Kindern und Jugendlichen regelte. Sie enthielt aber auch eine Passage, die „zu thunlichster Sicherung der Arbeiter gegen Gefahr für Leben und Gesundheit nothwendig sind“.
Arbeitnehmer sind besser abgesichert
1878 wurde diese Gewerbeordnung auf massiven Druck der Arbeiterbewegung zu Gunsten der Arbeiter reformiert und verbessert. Inhalt der Reform war ein erster Mutterschutz, das Verbot der Beschäftigung von Kindern unter zwölf Jahren und eine reichsweite Kontrolle der Einhaltung dieser Bestimmungen durch Fabrikinspektoren.
1871 wurde das Haftpflichtgesetz eingeführt. Ab sofort waren die Betreiber von Bergwerken und Fabriken bei Unglückfällen sowohl für eigenes als auch für das Verschulden der Arbeiter haftbar und zum Schadensersatz verpflichtet. Das Rechtsstatut des sogenannten Betriebsunfalls war damit geschaffen.
Allerdings war es für die Arbeiter sehr schwer, wenn nicht unmöglich, ihre Rechtsansprüche auch wirklich gegen den mächtigen Unternehmer durchzusetzen. Und so gerieten immer noch unzählige Menschen durch Arbeitsunfähigkeit in Armut. Eine Gesetzesreform war dringend notwendig.
Autor: Alfried Schmitz

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“

veröffentlicht 18.12.2018  von lupocattivoblog
Quelle: https://www.lupocattivoblog.com/2018/12/18/einen-aufgeschobenen-kaffee-bitte/
„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“
Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“.
Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!
„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“
Von Vico Blötz –
gefunden bei revealthetruth.net/ auch bei Maria Lourdes-Blog veröffentlicht.
Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.
Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst!“
Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.
Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.
Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.
Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.
! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

UN-Migrationspakt – Die deutschen Rechteträger starten das Referendum gegen den UN-Migrationspakt – Politiker dienen dem Volk, nicht umgekehrt

veröffentlicht 14.12.2018  von volldraht
Quelle :   http://volldraht.de/index.php/recht/63-rustag1913/1943-un-migrationspakt-die-deutschen-rechtetraeger-starten-das-referendum-gegen-den-un-migrationspakt-politiker-dienen-dem-volk-nicht-umgekehrt?fbclid=IwAR1zmIVw5FcMow5fgSrSBD7HeMFQnbiFz1g6K2ANQ6QrADK9UCYxW33UtH0
RuStaG1913
Die Samtgemeinde Alte Marck organisiert das Referendum gegen den UN-Migrationspakt und bietet die Möglichkeit für deutsche Staatsangehörige und für Personalausweisträger sich klar gegen den UN-Migrationspakt zu positionieren.
Wie in der VOLLDRAHT Artikelreihe „DR.“, werden wir Schrittweise, die geprüfte und funktionale Vorgehensweise zur korrekten Rechtsstellung Deutscher Bürger veröffentlichen. Dazu gehört auch, dass für den Personalausweisträger als juristische Person erkennbar wird, in welcher Beschränkung er tatsächlich steht und er diese rechtliche Beschränkung aufheben kann.
Das Referendums erfolgt durch die Wahlberechtigten des deutschen Volkes im grundrechtbedingten Abstimmungsverfahren gemäß GG Artikel 20.2 erste Satz und 2. Satz, 1. Halbsatz gegen die Zeichnung des völkerrechtswidriges Pakts. Clobal Compacts und Global for Migratio (GCM), bezeichnet als UN-Migrationspakt.
Das Referendum bezieht sich auf die Grundrechtberechtigung der deutschen Bürger und kann nicht durch Parteien zerredet oder beeinflusst werden. Jede Partei die sich gegen dieses berechtigte Referendum agiert, stellt sich damit gegen die deutschen Staatsangehörigen und das Grundgesetz.
Informieren Sie sich über Ihre Rechtsstellung. Die Samtgemeinde ALTE MARCK  und wir von VOLLDRAHT stellen Ihnen gemeinsam die notwendigen Informationen gerne zu Verfügung.
Referendum
Das Referendum im Orginaltext
Referendum_Erklärung
Information und Erklärung
Referendum_Teilnahme
> > >
Der Staatsangehörigkeitsausweis
Information und Erklärung
Feststellungsantrag
Der Feststellungsantrag

Vatikan befahl Migrantenflutung und Islamisierung Europas: Papst Franziskus und sein 21-Punkte-Plan

veröffentlicht 04.12.2018   von epochtimes.de
Am 14. Januar 2018 stellte der Papst – höflich, sachlich, aber dennoch zielgerichtet und bestimmend – eine ganze Reihe an Erwartungen an die „politische Gemeinschaft“ und die „zivile Gemeinschaft“, deren Beiträge an der Umsetzung der gewünschten Maßnahmen „unverzichtbar“ seien. Daniel Prinz, Bestsellerautor, mit einer Analyse
 Während alle die Verantwortung für sowohl den globalen UN-Migrationspakt als auch den UN-Flüchtlingspakt bei den Vereinten Nationen suchen und nun kürzlich ans Tageslicht kam, dass Deutschland maßgeblich als Initiator bei der Ausarbeitung des Migrationspakts gewesen ist, flog bei dieser ganzen Geschichte eine der machtvollsten Institutionen auf Erden eher unter dem Radar. Die Rede ist hier vom Vatikan und seinem Oberhaupt, dem Jesuiten Papst Franziskus. Zuerst einmal zu den weiteren Hintergründen der beiden UN-Pakte.
Anlässlich des „104. Welttags des Migranten und Flüchtlings 2018“ veröffentlichte Papst Franziskus am 14. Januar 2018 einen öffentlichen Brief nicht nur an die Glaubens-, sondern an die ganze Weltgemeinschaft. Dieser Brief trägt die Überschrift „Die Migranten und Flüchtlinge aufnehmen, beschützen, fördern und integrieren“, der es echt in sich hat! Mit Bibelversen geschmückt, Jesus Christus als Beispiel voran und an unser menschliches Mitgefühl appellierend, stellte der Papst – höflich, sachlich, aber dennoch zielgerichtet und bestimmend – eine ganze Reihe an Erwartungen an die „politische Gemeinschaft“ und die „zivile Gemeinschaft“, deren Beiträge an der Umsetzung der gewünschten Maßnahmen „unverzichtbar“ seien. RT Deutsch fasste 21 Maßnahmen aus dem päpstlichen Dokument wie folgt zusammen (von mir stellenweise hervorgehoben):

1. Schaffung von Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in den Zielländern: vor allem durch die ,Gewährung humanitärer Visaʼ, Schaffung von ,erweiterten und vereinfachten Modiʼ und die Förderung von Familienzusammenführung.

    1. Schaffung von mehr ,humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlingeʼ, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.
  1. Erstellen eines Systems von……..
weiterlesen   https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/vatikan-befahl-migrantenflutung-und-islamisierung-europas-papst-franziskus-und-sein21-punkte-plan-a2728950.html?fbclid=IwAR2jPpSIWhPqQ5tNMvHHrS9OrgCtJinB4jY1sm1wsNvpvgrjCqOWCdJmbc8#

Von der New Yorker Erklärung zum Globalen Pakt für Migration ; Video ; [ExpressZeitung Ausgabe 19]

veröffentlicht 26.11.2018  von expresszeitung
Quelle: https://steemit.com/deutsch/@expresszeitung/von-der-new-yorker-erklaerung-zum-globalen-pakt-fuer-migration-expresszeitung-ausgabe-19
Liebe Leser,
Aufgrund der Aktualität möchten wir Ihnen heute einen Artikel aus unserer August-Ausgabe präsentieren. Schon damals – vor Monaten – hat die ExpressZeitung schon einem Argument den Wind aus den Segeln genommen, das erst vor wenigen Wochen von Politikern und Medien in die – ungewollte – Diskussion um den Migrationspakt eingebracht wurde: Nämlich, dass der Pakt nicht rechtlich bindend sei und daher als irrelevant für die Bevölkerung(en) zu sehen ist. Kritische Stimmen wurden und werden als Panikmacher abgetan. In nachfolgendem Artikel erfahren Sie, warum der Global Compact for Migration eben doch nicht freiwillig ist und das Argument der Unverbindlichkeit reine Augenwischerei ist.
Noch eine Anmerkung zu unserem letzten Beitrag und unserer Präsenz auf Steemit: Wir haben uns sehr über die Unterstützung und die vielen Kommentare gefreut. Neben Lob und teils durchaus konstruktiver Kritik wurden wir natürlich auch ins Lager der Verschwörungstheoretiker geworfen (Stichwort: Aluhut). Außerdem haben sich einige daran erfreut, dass der Beitrag nach Erfolg wieder runtergewertet wurde. Der Spaß sei den Verantwortlichen gegönnt, nur möchte ich Ihnen an der Stelle fairerweise den Sinn der Express Zeitung auf Steemit erklären:
Die ExpressZeitung legt es weder darauf an, durch Steemit Geld zu verdienen noch Andersdenkende zwanghaft zu überzeugen, dass wir die Wahrheit für uns gepachtet haben. Steemit ist für uns ein Service an Interessierten und gleichzeitig das Zeigen der Plattform für unsere Fans auf anderen Social Media. Wir freuen uns über Upvotes und gute Kommentare. Wir machen aber auch ohne Upvotes, Pay-outs usw. weiter 😉
Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß, Erkenntnis und gute Gedanken mit dem folgenden Artikel!
Von der New Yorker Erklärung zum Globalen Pakt für Migration
Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage 2 vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, «der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.»
Der «Globale Pakte für Migration» der UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht garantieren. Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart, und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der Globale Pakt solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich. Ein raffinierter Trick: Keine rechtliche Verpflichtung, aber eine demokratisch nicht legitimierte Selbstverpflichtung der deutschen Regierung, die Parlament und Öffentlichkeit mit folgendem Verfahren vor vollendete Tatsachen stellt.
Soft Law (Weiches Recht)
In der Antwort der Bundesregierung heisst es ergänzend: «Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet.» (3) Dass ein «Pakt» (lat. pactum = Vertrag), der also eigentlich ein wechselseitig bindender
Vertrag ist, doch nicht bindend, also kein Vertrag sein soll, ist für den Normalbürger nicht so leicht nachvollziehbar. Doch wird das an seinen schon geschilderten Auswirkungen, wie wir sehen werden, wenig ändern.
Ein solches Konstrukt ist dem deutschen Recht fremd. Es stammt aus dem Anglo-Amerikanischen und wird dort als «soft law» = sanftes, weiches Recht bezeichnet. Damit sind nicht-bindende, empfehlende Erklärungen oder Absprachen gemeint, die nur allgemeine Tendenzen, gewünschte Entwicklungen und Regeln enthalten. Sie werden vor allem von internationalen Organisationen (z.B. OSZE, UNO) und sonstigen internationalen Staatengruppen angewendet.
Auf Wikipedia heisst es dazu:
«Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. […] Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z.B. der Resolutionen der UN-Generalversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 60er-Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weiter gehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte. Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-omnes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismässig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.»
Soft Law als Taktik?
Den Bürokraten der UN ist wohl klar, dass sich an einem verpflichtenden Vertrag über die Steuerung der Massenmigration eine Reihe von Staaten nicht beteiligen würde. Dafür genügt es ja nicht, dass die Eliten in den Regierungen unterschreiben, es müssen auch die Parlamente in einer öffentlichkeitswirksamen Debatte per Gesetz zustimmen, wodurch weite Teile der Bevölkerung hellhörig werden. Die USA haben die Mitwirkung am «Globalen Pakt für Migration» schon vorher gekündigt, da es ein No-Border-Programm sei, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen. «Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten», sagte US-Präsident Donald Trump. Das gleiche kann von den osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien und auch Österreich erwartet werden. Es würde viele Jahre dauern, bis man alle wenn überhaupt für einen solchen Vertrag gewonnen hätte.
Da bietet sich ein «Soft-Law-Pakt» als eine listige Möglichkeit an, wie die Ratgeberseite
«WikiHow» beschreibt:
«Je langsamer und kontroverser der politische Konsens zwischen verschiedenen Staaten über die Bühne geht, umso wahrscheinlicher ist es, dass Soft Law zum Einsatz kommt, um den fehlenden politischen Konsensus zu umgehen und zumindest jenen Staaten ein Fortkommen zu ermöglichen, die Interesse an der Lösung des Problems haben. Gleichzeitig kann versucht werden, andere Staaten zur Mitarbeit zu bewegen, um irgendwann einen bindenden Vertrag mit entsprechenden Rechten und Pflichten zu erarbeiten. In diesen Fällen kann mit Soft Law-Übereinkünften Zeit erkauft werden, um Unstimmigkeiten und rivalisierende Sichtweisen der verschiedenen Vertragsparteien zu klären und das Ergreifen von wichtigen Massnahmen zu fördern. Durch Soft Law-Übereinkünfte kann ein gewisser Spielraum aufrechterhalten werden, während die engagierteren Staaten weiterhin daran arbeiten können, potentielle Trittbrettfahrer-Staaten davon zu überzeugen, dass eine aktive Beteiligung in einem gemeinschaftlichen Aktionsplan durchaus auch in deren Interesse sein kann.» (4)
Auf die abseits bleibenden Länder werde ein ständiger internationaler Druck ausgeübt, der in weiterer Folge erhöht würde, «da mit der Zeit klarer wird, dass die anderen Staaten, die sich aus freien Stücken der Lösung des Problems und der gewählten Methoden verschrie-
ben haben, beginnen, jene Normen widerzuspiegeln, die für alle Länder gewollt sind.» (4) Zumal diese freiwilligen Normen durch die Praxis allmählich allgemein verbindliches völkerrechtliches Gewohnheitsrecht werden.
Dieser Soft-Law-Migrationspakt der UN ist also in seiner vordergründlichen Unverbindlichkeit keine harmlose Ideensammlung. Unter Bezug auf die allgemeinen Menschenrechte werden detaillierte Forderungen mit hohem moralischem Druck formuliert, wenn es z.B. in der New Yorker Erklärung vom 19.09.2016 heisst: «Wir erklären erneut, dass Menschen gemäss dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.» (1)
Der «Pakt» hat konkrete politische und schliesslich rechtliche Auswirkungen, die ihn in der Realität zu einem mächtigen Instrument im internationalen Recht machen. Die Unverbindlichkeit wird langsam zur internationalen völkerrechtlichen Verbindlichkeit.
Beschluss des EU-Parlaments
In der Woche vom 20. – 24.04.2018 fand im EU-Parlament eine Debatte über den im Prozess befindlichen «Globalen Pakt für Migration» der UN statt, die mit einem – wen wundert es – zustimmenden Beschluss des Parlaments endete. Darüber berichtete der Europa-Abgeordnete der AfD Prof. Jörg Meuthen in einem eigenen Video. Sie sieht, wie Prof. Meuthen zitiert, «einen Prozess zur Entwicklung eines weltweiten Steuerungssystems», «zur Stärkung der Koordinierung bei internationaler Migration» vor. Alle Länder werden dazu aufgerufen, «sich zu einer gerechteren Teilung der Verantwortung für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen weltweit zu verpflichten». Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden ausdrücklich aufgefordert, «ihren Teil der Verantwortung anzuerkennen und zu tra­gen». Das EU-Parlament fordert «die Annahme eines weltweiten Mechanismus zur Aufteilung der Verantwortung».
Hier wird mit dem Begriff der Verantwor­tung massiver moralischer Druck aufgebaut, als wäre der Westen für alles Elend in den Herkunftsländern kollektiv verantwortlich. (Während die in der Tat mitverantwortlichen Eliten wie US-Politiker, NATO, George Soros oder Muslimbruderschaft aus der Schusslinie genommen werden) Von einer Anklage der EU gegen diese Hauptschuldigen ward noch nichts gehört; sie gehört ja auch selbst dazu.
 
Erzwungene Nächstenliebe ist keine Liebe
An die weitere ethische Bedeutung von Verantwortung, an menschliche oder gar menschheitliche Solidarität kann man appel­lieren, sie aber den Menschen Europas nicht per Gesetz zur Pflicht machen. Mitleid und Nächstenliebe, die nicht frei aus dem Her­zen kommen, sondern von aussen erzwungen werden, sind keine, sondern verkehren sich in Hass und Aggression, führen also zu Auseinan­dersetzungen und letztlich zu Bürgerkriegen. Umso mehr, als grenzenlose Aufnahme ohne eigenes Auswahlund Rückweisungsrecht durch den Migrationspakt verordnet werden soll und die Menschen ohnmächtig einem «weltweiten Verteilungs-Mechanismus» von Migrantenmassen ausgeliefert wären. Das ist absurd und totalitär.
Resettlement der EU
Entlarvend und bezeichnend ist, dass in dem Beschluss auch das Resettlement-(Neu­ansiedlungs-)Programm der EU genannt wird, in dessen Rahmen die deutschen Re­gierenden gerade selbstherrlich über die Köpfe der Bevölkerung hinweg die Über­nahme von 10.000 Migranten aus Nordafrika zugesagt haben. (5) Denn im Grunde scheint es um eine einzige grosse Ansiedlung von Migranten und Flüchtlingen speziell in Eu­ropa zu gehen, um die europäische Bevöl­kerung zu ersetzen («Replacement-Migra­tion») und zu durchmischen (Zitate von Sutherland und de Mello, siehe S.5). So be­steht das EU-Parlament auf eine «Entwick­lung sicherer und rechtmässiger Wege für Flüchtlinge, zusätzlich zur Neuansiedlung, einschliesslich humanitärer Korridore, hu­manitärer internationaler Visa, regionaler Systeme der Neuansiedlung und anderer ergänzender legaler Wege, so dass Flüchtlin­ge Zielorte erreichen können». Flüchtlinge, womit auch Migranten gemeint sind, sollen die Zielorte, die sie ansteuern, auch wirklich auf geebneten Wegen sicher erreichen, ohne aufgehalten werden zu können.
Planungsumsetzung und Schweigen der Medien
Mit der «New Yorker Erklärung» vom 19.09.2016 und dem Prozess zum Abschluss des «Globalen Paktes für Migration» zum Ende dieses Jahres sind die Planungen der UN vollends zutage getreten und erreichen eine neue, erdumspannende totalitäre Dimension. Kommt dieser globale Pakt zustande, erhält jeder Migrant ein unbeschränktes Einwande­rungsrecht in den Staat seiner Wahl, und alle Staaten verlieren ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wieviel sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitäts­aufgabe aller Staaten unter eine UN-Welt-Go­vernance, eine Weltregierung.
Das grenzenlose Zuwanderungsrecht und die sicheren, legalen Wege und «Korridore» in das gelobte Land würden einen ungeheuren Anreiz zur Emigration ausüben, gerade auch auf diejenigen, die bisher diesen Schritt we­gen der vielen Gefahren und Schwierigkeiten gescheut haben. Eine noch gewaltigere Völker­wanderung käme in Gang, durch die offenbar angestrebt wird, die bisherigen Völker nach Auseinandersetzungen und Kämpfen allmäh­lich aufzulösen und eine gemischte Weltbe­völkerung entstehen zu lassen. Sie würde eine einheitliche Prägung durch die anglo-ameri­kanische Massenkultur erhalten, die mit ihren weltweiten Kommunikationssystemen, ihrer Unterhaltungsindustrie und dem Reiz «einer unwiderstehlichen Mischung aus Idealismus und Egoismus» schon jetzt auf «die Jugendli­chen in aller Welt, eine geradezu magnetische Anziehungskraft» ausübt, so der US-Global­stratege Zbgniew Brzezinski (†). (6)
Das hätte verheerende Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Menschheit, die ihre kulturellen Fortschritte laut Rudolf Stei­ner «nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker» und in ihrer wechselseitigen Befruchtung errei­chen kann.
Über die für die Menschheit höchst be­deutungsvollen Abläufe in der UN haben die  Mainstream-Medien bisher kaum berichtet. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Es ist das Verdienst der AfD, dass auf ihr Verlangen am 19.04.2018 im Bundestag eine Aktuelle Stun­de darüber stattfinden musste, in der zwei AfD-Abgeordnete klar gegen «eine Verlage­rung nationaler Zuständigkeiten bei der Zu­wanderung auf eine transnationale Ebene» Stellung bezogen – während alle Sprecher der Altparteien das Vorhaben verteidigten. (7) Aber auch darüber ist in der Presse kaum berichtet worden. (fassadenkratzer/tk)

Infos zusammen gefasst ; Deutsche trauen sich immer weniger eigene Meinung zu äußern ; Dumm-Dümmer-Deutschland ; USA-Türkei Sanktionen unter Freunden ; und mehr

veröffentlicht 23.05.2019   von VTP
Einschüchterung: Deutsche getrauen sich immer weniger, ihre Meinung zu sagen
https://www.mmnews.de/politik/124586-deutsche-meinungsfreiheit
Verbrecherische US-Oligarchie führt weltweit Kriege
https://www.theeuropean.de/oskar-lafontaine/15805-bei-usa-politik-ist-deutschland-unglaubwuerdig
Dumm, dümmer, Deutschland – wir sanktionieren und die USA lachen sich ins Fäustchen
https://www.nachdenkseiten.de/?p=51908&fbclid=IwAR2uNc_ggzV0MdnbH8Ryyh94eCoR_stvanhAqnRLTbgnKRjbFg37eZdve-s
USA vs. Türkei – Sanktionsdrohungen unter „Freunden“
https://www.anti-spiegel.ru/2019/usa-vs-tuerkei-sanktionsdrohungen-unter-freunden/

Infos zusammen gefasst ; Erdogan enteignet die Zentralbank ; EU-Wahl manipuliert?? ; Zensurwelle vor EU-Wahl ; Rothschild Agent Cecil Rhodes ; und mehr

veröffentlicht 22.05.2019   von VTP
Wie die EU-Wahl manipuliert wird
https://www.mmnews.de/politik/124533-wie-die-eu-wahl-manipuliert-wird
Rothschild-Agenten: Cecil Rhodes und die Roundtables
https://lupocattivoblog.com/2019/05/18/rothschild-agenten-cecil-rhodes-und-die-roundtables/
Erneuerung in der Gesellschaft möglich ; Kardinal Eijk: »Politiker, schämt Euch nicht, die Wahrheit über die Gender-Theorie zu sagen«
https://www.freiewelt.net/interview/kardinal-eijk-politiker-schaemt-euch-nicht-die-wahrheit-ueber-die-gender-theorie-zu-sagen-1007787/
ZENSURWELLE vor EUROPAWAHL – Facebook sperrt 23 Seiten mit MILLIONEN Abonnenten!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/05/18/ZENSURWELLE-vor-EUROPAWAHL-%E2%80%93-Facebook-sperrt-23-Seiten-mit-MILLIONEN-Abonnenten
Goldene Strategie +++ RUSSLAND KAUFT WEITERE 15,5 TONNEN GOLD !!
http://uncut-news.ch/2019/05/22/goldene-strategie-russland-kauft-weitere-155-tonnen-gold/

Ursula Haverbeck an die „Europawähler“

volksbetrug.net

von https://endederluege.blog

Sehr geehrte Europawähler!
Liebe Kameraden und Kameradinnen!

Sicher wissen Sie nun schon recht genau, was Sie sich für Europas Zukunft wünschen, aber vielleicht noch nicht so sicher, welche der zahlreichen Parteien dem entsprechen und auch glaubwürdig sind.

Fragen wir uns zunächst, wie denn das Hauptproblem unserer Zeit begann?

Globalisierung

Die schlimmsten Kriegsschäden waren behoben, die Millionen Heimatvertriebenen aus ihren Notunterkünften in kleinen Siedlungshäuschen oder Wohnungen mit Küche untergebracht und die letzten überlebenden Kriegsgefangenen – 10 Jahre nach Kriegsende – zurückgekehrt.

Da tauchten gutgenährte und gekleidete Herren auf, um uns über die Hintergründe der zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts aufzuklären. Die eigentliche Ursache lag nach Meinung dieser Redner in der Zersplitterung der Menschheit in Völker, was besonders deutlich aus der europäischen Geschichte hervorginge.

Bevor nun auch noch die Weltmeere mit ihren Bodenschätzen und Fischreichtum von einzelnen Nationen in Besitz genommen würden, mußte – so wurde es überzeugend dargestellt –…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.220 weitere Wörter

– „O b l i g a t i o n“ –

"Groß-Hessen - Wahrheit"

Es gibt keine Staaten mehr, es sind weltweit alles nur noch Firmen, welche sich im rein kommerziellen Recht befinden und Obligationen handeln.

41187008_2044979265559375_1910724950197534720_o

Die Obligationsverwaltung „Germany“ (registriert 2005 im US-Bundesstaat Delaware/Steueroase) unter dem Decknamen „Bundesrepublik Deutschland“ auf dem „UN-Kartell-Gebiet Bundesrepublik“ und ist somit eine US-Corporation.

Die Obligationsverwaltung „Germany“ unterliegt somit den Rechten und den Bestimmungen der US-Steuerbehörde „Internal Revenue Service (IRS)“.

2018-08-23_12-26-52

Das System der Treuhand wurde einst für den „Menschen (Männer/Weiber)“ geschaffen, damit dieser ein menschenwürdiges Leben führen kann und nicht umgekehrt.

Doch so scheint einem, haben das so einige vergessen!

Im Umkehrschluss bedeutet dies, für uns, daß im Grunde eine notwendige Erziehung erfolgen muss.

Meinetwegen können sie ihre Macht behalten.

Ich will, weil es mein Recht ist,

  • was mir zusteht, wie es im System vorgesehen ist.
  • den freien und ungehinderten Zugang zu meinen „Kollateral-Werten (Anlagevermögen zweiten Grades)“
  • daß sie anständig und ordentlich ihre Arbeit machen.
  • daß sie endlich ihren Dienst…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.350 weitere Wörter

„Gelber Schein“ ja oder nein?

veröffentlicht 16.05.2019
Quelle: https://bismarckserben.org/aktuelles/2019-05-16-gelber-schein-ja-oder-nein/?fbclid=IwAR0A7QwmnHkmNej36rDWIaGYKIE1MyqQKT-0KI07jN2mbiGxab29FEmsXYA#003

Staatsangehörigkeitsausweis (Gelber Schein)

Die kontroversen Diskussionen um den Staatsangehörigkeitsausweis, den sogenannten Gelben Schein, reißen nicht ab. Obwohl die Organisation Bismarcks Erben sich vorrangig an all diejenigen wendet, die die Desinformationen, Verleumdungen und auch bewußt angebrachten Lügen, die in dieser Diskussion zum Einsatz gebracht werden, bereits durchdrungen haben, wollen wir heute allen Wahrheitssuchenden eine faktenbasierte Entscheidungshilfe liefern, damit einjeder sich die Frage: „Gelber Schein“ ja oder nein? selbst beantworten kann. Damit verbindet sich der innigliche Wunsch, dass die endlosen Diskussionen nun enden, weil sie einzig und allein dem Zweck „Deutsche gegen Deutsche aufhetzen und sie spalten.“ dienen.
Das Thema ist komplex und daher haben wir es wie folgt gegliedert:
1) Nazi-Schein, wertloser Schein oder Erbschein?
2) Historische Betrachtung der Staatsangehörigkeit in deutschen Landen.
3) Die heutige Rechtslage.
4) Zwei Versionen des gelben Scheins?
5) Was die Verwaltung bescheinigt.
6) Wirkung des Staatsangehörigkeitsausweises gemäß RuStAG.
7) Braucht man den Gelben Schein?
8) Warum man den Feststellungsantrag gemäß RuStAG dennoch stellen sollte.
9) Welchen Vorteil bringt mir der Gelbe Schein?
10) Weiterführende Informationen zum gelben Schein.
1) Nazi-Schein, wertloser Schein oder Erbschein?
Wer die Diskussion um den Staatsangehörigkeitsausweis intensiv verfolgt, sei es auf Stammtischen, in Foren, Kommentaren oder sozialen Medien, der wird leicht drei Positionen ausmachen können:
Die erste Gruppe argumentiert, mit dem gelben Schein würde die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß dem geltenden  Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) ausgewiesen. Und da das StaG auf Grundlage der von Adolf Hitler 1934 erlassenen Verordnung zur deutschen Staatsangehörigkeit basiert, handele es sich beim Gelben Schein folglich um die Bescheinung der Zugehörigkeit zum nationalsozialistischen Deutschland, dessen Staatsangehörigkeit „deutsch“ lautet.
Die zweite Gruppe argumentiert: Da es sich bei Bund und Ländern lediglich um die Verwaltung des handlungsunfähigen Gesamtstaates handelt (Art 133 Grundgesetz), sei die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises durch die Behörden der Verwaltung rechtlich nicht möglich. Die Verwaltung könne keinem Deutschen dessen originäre Staatsangehörigkeit bescheinigen.
Die dritte Gruppe hält mit dem Argument dagegen, dass man sich mit dem Feststellungsantrag zum Staatsangehörigkeitsausweis gegenüber der Verwaltung als Erbe des Völkerrechtsubjektes legitimiert und dass der Gelbe Schein daher für Deutsche als Erbschein unverzichtbar sei.
Die Erklärung, warum diese kontroverse Diskussion ewig andauert und zu keinem abschliessenden Ergebnis führen kann: Alle drei Positionen sind richtig. Wie kann das möglich sein?
Artikel 278 des Versailler VertragesDas ist ganz einfach: Mit Artikel 278 des Versailler Vertrages von 1919 (siehe Bild links) wurde ein regelrechtes Verwirrspiel um die Staatsangehörigkeit der Deutschen eingeleitet. Dieses Verwirrspiel intensivierte zunächst Reichskanzler Adolf Hitler mit seiner Verordnung zur Staatsangehörigkeit von 1934, was übrigens als ein weiterer Beleg dafür gewertet werden kann, dass Hitler eben nicht der deutsche Heilsbringer war, wie ihn gewisse Kreise bis heute gerne darstellen möchten. Weiter intensiviert wurde die Verwirrung durch die Bundesrepublik Deutschland, die als alliiertes Besatzungskonstrukt und Rechtsnachfolger des nationalsozialistischen Dritten Reiches den Auftrag hatte, die Deutschen zu verwalten. Vollends entleerte dann die Regierung Schröder im Jahr 2000 die Begriffe des Deutschen sowie der deutschen Staatsangehörigkeit.
„Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“ heißt es seit dem 1. Januar 2000 – mit der Folge, dass jeder dahergelaufene Weltenbummler sich heute „Deutscher“ nennen kann.
Um diese Verwirrung zu entflechten, bedarf es zunächst einer Reise in die deutschen Geschichte. Wohlan…
2) Historische Betrachtung zur Staatsangehörigkeit in deutschen Landen.
Bis 1806 bestand das erste Deutsche Reich, das Heilige Römische Reich deutscher Nationen. Dies war ein Bund von vielen Ländern, die allesamt ihrer Souveränität dahingehend entledigt waren, als sie ihre Legitimation allein vom Kaiser verliehen bekamen. Da Leibeigenschaft keine Ausnahme sondern die Regel war, existierte eine Staatsangehörigkeit dahingehend, als die leibeigene Untertanenschaft eines Landes als das Eigentum des herrschenden Fürsten betrachtet werden kann. Dazu kam, dass der Untertan eines deutschen Landes in allen übrigen deutschen Ländern als Ausländer behandelt wurde. Eine Gleichstellung aller deutschen Menschen gab es im ersten deutschen Reich nicht.
1806 wurde der Bund des ersten deutschen Reiches von Napoleon zerschlagen. Per Reichsdeputationshauptschluss wurden zudem viele kleine Fürstentümer „mediatisiert“, d.h. sie wurden aufgelöst, ihre Fürsten entschädigt und deren Territorien anderen Ländern zugeschlagen. Fortan gab es 37 souveräne deutsche Staaten, die nicht mehr durch einen Bund zusammengehalten, sondern zumeist unter der Herrschaft des selbsternannten Kaisers Napoleon standen, zum Teil freiwillig (zB Rheinbund), zum Teil widerwillig (zB Preußen). Auch hier wurde der Untertan eines deutschen Landes in allen anderen übrigen deutschen Ländern als Ausländer behandelt. Eine Gleichstellung aller deutschen Menschen gab es auch in diesem „Deutschland“, das streng genommen nicht existierte, nicht.
1815 wurde, nachdem die Herrschaft Napoleons mittels Befreiungskriege beendet war, der Deutsche Bund gegründet, ein Staatenbund all jener deutschen Länder, wie sie auf dem Wiener Kongress völkerrechtlich festgelegt wurden. Die Leibeigenschaft war mittlerweile in allen deutschen Staaten beseitigt, aber auch im Deutschen Bund ab 1815 wurde der Untertan eines deutschen Landes in allen anderen übrigen deutschen Ländern als Ausländer behandelt. Eine Gleichstellung aller deutschen Menschen gab es auch im Deutschen Bund nicht. Der Deutsche Bund wurde 1848 aufgelöst, dann jedoch nach Scheitern der Nationalversammlung (Paulskirchenversammlung) 1851 wieder reaktiviert.
1866 wurde dieser Deutsche Bund durch den preußisch-österreichischen Krieg beendet. Österreich schied aus dem Bunde aus, erkannte dessen Auflösung an und verzichtete im Prager Frieden auf jede Einmischung in die künftigen staatlichen Verhältnisse Deutschlands. Der Weg zur Einheit war nun frei, worauf
1867 der Norddeutsche Bund gegründet wurde. Während Bayern, Württemberg, Baden und Südhessen zunächst noch souverän jeder für sich blieben, wurden die Verhältnisse der übrigen deutschen Staaten unter Mitwirkung einer konstiuierenden Versammlung von Volksvertretern in der Verfassung des Norddeutschen Bundes geregelt. Da dessen rechtlicher Charakter der eines souveränen Bundesstaat sein sollte, war es erforderlich, die rechtliche Stellung der Staatsangehörigen der Mitgliedsstaaten des Norddeutschen Bundes einheitlich zu regeln. Dies geschah mittels der »Bundesangehörigkeit«. Per Gesetz über die Freizügigkeit vom 1. November 1867 wurde nun erstmalig in der deutschen Geschichte dem Angehörigen eines deutschen Staates in jedem anderen Mitgliedsstaat die gleichen Rechte zugestanden. Oder anders ausgedrückt: Jedem Staatsangehörigen eines Mitgliedsstaates des Norddeutschen Bundes wurde im gesamten Gebiet des Norddeutschen Bundes die Rechte eines Inländers zugestanden. Dazu wurde das Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz (BuStag) vom 1. Juni 1870 veschiedet, das da gesetzlich festlegte:
„§ 1. Die Bundesangehörigkeit wird durch die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate erworben und erlischt mit deren Verlust“.
Mit der Bundesangehörigkeit führte der Norddeutsche Bund erstmalig die rechtliche Gleichstellung aller deutschen Menschen ein.
1871 traten dann auch die vier verbliebenen deutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Südhessen dem Norddeutschen Bund bei. Dieser Bund erstreckte sich nun über alle deutschen Staaten und folgerichtig wurde die Verfassung des Norddeutschen Bundes zur Verfassung des Deutschen Reiches. Alle bestehenden Gesetze des Norddeutschen Bundes wurden per „Gesetz über die Verfassung des Deutschen Reiches“ übernommen und zu Reichsgesetzen erklärt. Entsprechend des Artikel 3 der Reichsverfassung, der besagt, dass für ganz Deutschland ein gemeinsames Indigenat besteht, mit der Wirkung, dass der Staatsangehörige eines Gliedstaates des Deutschen Reiches in jedem anderen Gliedstaat als Inländer zu behandeln ist, galten nun auch das BuStag und das Freizügigkeitsgesetz in allen deutschen Staaten. Ein Bayer war in Preußen den Staatsangehörigen Preußens gleichgestellt, sowie ein Hamburger in Sachsen den Staatsangehörigen des Königreich Sachsen gleichgestellt war.
1913 wurde vom Reich das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 verabschiedet. Die Änderung des BuStaG wurde erforderlich, weil die Verwaltung des Deutschen Reiches sich mittlerweile nicht mehr nur auf deutsche Länder beschränkte sondern mittels Verträge auf die deutschen Schutzgebiete (Kolonien) ausgeweitet wurde. Dieser Umstand machte es erforderlich, zwischen den Menschen in den deutschen Ländern und den Menschen in den außerdeutschen Schutzgebieten zu unterscheiden. Entsprechend heißt es im
RuStAG vom 22. Juli 1913:
„§ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.“
Die Einführung einer unmittelbaren Reichsangehörigkeit wurde für das Deutsche Reich notwendig, um die Menschen in den außerdeutschen Schutzgebieten verwalten zu können. Entsprechend wurden ihre Rechte eingeschränkt, denn „umittelbar“ bedeutet u.a., dass kein Wahlrecht zu den Reichstagswahlen besteht.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die vollen Rechte eines Deutschen einzig und allein aus dessen Staatsangehörigkeit in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches begründet sind.
Mit dem RuStaG vom 22. Juli 1913 wurde aus der Bundesangehörigkeit die Rechtsstellung als Deutscher, die sich in Bundesstaatenangehörige mit vollen Rechten und Reichsangehörige mit beschränkten Rechten aufteilt.
1934 dann beseitigte Reichskanzler Adolf Hitler per Verordnung die Staatsangehörigkeit in den Ländern, sodass es fortan hieß
„§ 1. Deutscher ist, (…) wer die (…) unmittelbare Reichsangehörigkeit (…) besitzt.“
Damit gliederte er die Deutschen aus dem Bund aus und ordnete sie den Kolonien des Deutschen Reiches zu. Diese Kolonien wurden jedoch 1919 mit dem Versailler Vertrag dem Deutschen Reich entzogen, sodaß die meisten Deutschen dank Hitler’s Verordnung fortan den entrechteten Status von Kolonieangehörigen besaßen und in der Folge bis heute als staatenlose Ausländer behandelt werden. Die Staatsangehörigkeit der hiervon Betroffenen lautet „deutsch“. Es handelt sich hier um die so verworrene „deutsche Staatsangehörigkeit“, die vom Rechtsnachfolger des dritten Reiches, der Bundesrepublik Deutschland beibehalten wurde. So hieß es im
RuStAG vom 1. Jan. 1988
„§ 1. Deutscher ist, (…) wer die (…) unmittelbare Reichsangehörigkeit (…) besitzt.
Die Verwirrung sowohl wie die Entrechtung wurden am 1. Januar 2000 mit dem Staatsangehörigkeitsgesetz zementiert. Darin heißt es seit dem:
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
„§ 1. Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“.
3) Die heutige Rechtslage.
Maßgebliche Rechtsnorm für die bundesrepublikanische Verwaltung soll das Grundgesetz sein. Entsprechend findet man dort folgendes zur Begrifflichkeit des Deutschen:
Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz
„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt…“
Der Passus „vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung“ lässt darauf schließen, dass es neben dem aktuellen Staatsangehörigkeitsgesetz StAG noch weitere Gesetze geben muss, aus denen sich der Begriff des Deutschen ableiten lässt. Und tatsächlich heißt es in
Artikel 50 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB)
„Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.“
Das Grundgesetz enthält an dieser Stelle also eine Weiche, die man lesen können muss. Zur Veranschaulichung ergänzen wir entsprechend Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz:
„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich der gesetzlichen Regelung des RuStaG, wer die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß StaG besitzt…“
Vorbehaltlich bedeudet hier im Übrigen, dass das Reichsgesetz des RuStaG Vorrang besitzt. Nun betrachtet die Verwaltung aber jeden, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt nach dem für sie geltenden Staatsangehörigkeitsgesetz StaG, sprich als Kolonieangehörigen und staatenlosen Ausländer, und entsprechend heißt es in der
Ausländergesetz-Verwaltungsvorschrift 1.2.3.1
„Bestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Klärung der Staatsangehörigkeitsbehörde. Bis zur Klärung ist er als Ausländer zu behandeln. Beruft sich ein Ausländer darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gemäß § 70 Abs. 1 nachzuweisen (z.B. durch Staatsangehörigkeitsurkunde).“
Hier treffen wir erstmalig auf den Begriff, mit dem sich dieser Artikel beschäftigt: Die Staatsangehörigkeitsurkunde. Gemäß der Ausländergesetz-Verwaltungsvorschrift ist dies eine Möglichkeit nachzuweisen, dass man Deutscher ist.
Der Nachweis ist insbesondere erforderlich, um gewisse Rechtsfolgen geltend zu machen. So heißt bei Wikipedia zum Staatsangehörigkeitsausweis:
„Der Staatsangehörigkeitsausweis kann grundsätzlich dann verlangt werden, wenn entsprechende Rechtsfolgen von Gesetzes wegen an die deutsche Staatsangehörigkeit einer Person geknüpft sind, diese also nur eintreten, wenn die Person nachweislich deutscher Staatsangehöriger ist.“
Diese Rechtsfolgen können zum Beispiel im Rahmen einer beabsichtigten Eheschließung eines deutschen Mannes mit einer französischen Staatsangehörigen auftreten. Da bei einer Eheschließung die Frau die Staatsangehörigkeit des Mannes annimmt, verlangt die Republik Frankreich in diesem Fall die Vorlage des Staatsangehörigkeitsausweises, denn der französische Staat will sicherstellen, dass seine Staatsangehörige durch die Eheschließung nicht staatenlos, also „deutsch“ wird.
Eine weitere Rechtsfolge kann in der Geltendmachung völkerrechtlich verbriefter Rechte für die Bewohner durch Krieg besetzter Gebiete bestehen, wir haben dies in unserem Artikel „Das Reichsgebiet im Grundgesetz“ hinsichtlich der dramatischen Wirkung des Artikel 25 Grundgesetz dargelegt.
4) Zwei Versionen des gelben Scheins?
Wie wir oben gesehen haben, enthält das Grundgesetz hinsichtlich des Begriff des Deutschen eine Unterscheidung zwischen Deutsche gemäß RuStaG (= Staatsangehörige in einem Bundesstaat des Deutschen Reiches) und Deutsche gemäß StaG (= unmittelbare Reichsangehörige, Kolonieangehörige). Entsprechend gibt es tatsächlich zwei Versionen des Staatsangehörigkeitsausweises.
Mit der ersten Version gemäß StaG, also basierend auf der Verordnung Adof Hitlers von 1934, weist man seine Abstammung von Deutschen bis 1934 nach. Man weist nach, dass man staatenloser Kolonieangehöriger und ein Nazi ist.
Mit der zweiten Version gemäß RuStaG, also basierend auf dem gültigen Reichsgesetz von 1913, weist man seine Abstammung von Deutschen bis vor 1914 nach. Man weist nach, dass man Staatsangehöriger in einem Bundesstaat durch Abstammung ist, also Erbe des Deutschen Reiches.
Der Unterschied zwischen den beiden Versionen des Staatsangehörigkeitsausweises besteht in der Eintrag im sog. ESta-Register beim Bundesverwaltungsamt. ESta steht für „Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten“. Im ESta-Register werden alle Staatsangehörigkeitsausweise vermerkt. Wer in diesem Register nicht gelistet ist, wird gemäß Ausländergesetz-Verwaltungsvorschrift als Ausländer behandelt (siehe oben).
Auszug aus dem ESta-Register mit RuStAG EintragMaßgeblich ist nun die Art der Eintragungung im ESta-Register. Hat man der Ausländerbehörde seine Staatsangehörigkeit gesetzeskonform gemäß § 4 Absatz 1 RuStaG vom 22. Juli 1913 nachgewiesen so wird im Register entsprechend „Erworben durch Geburt (Abstammung) §4 Abs. 1 (Ru)StAG“ eingetragen (siehe Bild links). Mittlerweile, Stand 2019, ist die Verwaltung zwar dazu übergangen, nur noch „Geburt (Abstammung)“ einzutragen und dabei den Hinweis auf das RuStAG nicht mehr zu vermerken – der Sinn der Eintragung ist dennoch immernoch gegeben, denn das Abstammungsprinzip „ius sanguinis“ gilt ausschließlich im RuStAG und nicht im StAG.
5) Was die Verwaltung bescheinigt.
Wir erinnern uns an die Argumentation der dritten Gruppe: Die bundesrepublikanische Verwaltung könne einem Deutschen die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat gar nicht bescheinigen. Das ist korrekt, denn das Bestehen der Staatsangehörigkeit kann ausschließlich durch die Behörden des Staates erfolgen, dem jemand angehört. Das Bestehen bspw. der preußischen Staatsangehörigkeit kann nur eine preußische Behörde bescheinigen.
Reichsgesetz über die Freizügigkeit vom 1. November 1867Dementsprechend bescheinigt die bundesrepublikanische Verwaltung auch nicht die tatsächliche Staatsangehörigkeit des Antragstellers, sondern die »Rechtsstellung als Deutscher« und das kann sie sehr wohl. Auch im Reich kann beispielweise eine württembergische Behörde einem Preußen das Bestehen der Rechtsstellung als Deutscher (vor Einführung des RuStAG = die Bundesangehörigkeit) bescheinigen. Sie muss es sogar tun, damit der Preuße in Württemberg seine Recht in Anspruch nehmen kann. Dies geht eindeutig aus dem Gesetz über die Freizügigkeit hervor (siehe Bild links).
Aus dem Freizügigkeitsgesetz geht weiterhin hervor, dass zum Nachweis der Bundesangehörigkeit ein Heimatschein dienen kann, der Heimatschein ist aber keine Bedingung. Ferner ist jedes Beweismittel, durch welches der Besitz der Bundesangehörigkeit in glaubhafter Weise dargetan werden kann, zulässig. Der Besitz der Abstammungsnachweise ist also – wie es auch Bismarcks Erben handhaben – vollkommen ausreichend. An dieser Stelle sei an die Verwaltungsvorschrift zum Ausländergesetz erinnert:
„Bestehen Zweifel, ob jemand Deutscher ist, obliegt die Klärung der Staatsangehörigkeitsbehörde. Bis zur Klärung ist er als Ausländer zu behandeln. Beruft sich ein Ausländer darauf, Deutscher zu sein, hat er dies gemäß § 70 Abs. 1 nachzuweisen (z.B. durch Staatsangehörigkeitsurkunde).“
Da steht „z.B. durch Staatsangehörigkeitsurkunde“ – zum Beispiel kann hier „unter anderem anderem“ gelesen werden, sodass die Abstammungsnachweise auch für die Verwaltung ausreichend sein müssen. Weil aber dieser Sachverhalt gegenüber den einfachen Bediensteten der Verwaltung sehr komplex zu argumentieren ist, ist der Besitz des Staatsangehörigkeitsausweises an dieser Stelle sehr vorteilhaft – schließlich ist es das offizielle Dokument der bundesrepublikanischen Verwaltung und man kann mit dem Gelben Schein in der Hand schlicht verweisen auf
Artikel 5 Absatz 1 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB):
„Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.“
6) Wirkung des Staatsangehörigkeitsausweises gemäß RuStAG.
Häufig wird bestritten, dass der Besitz des Staatsangehörigkeitsausweises irgendeinen praktischen Nutzen für den Besitzer hat. Wer jedoch einmal erleben durfte, wie ein versierter Gelbscheinträger eine POLIZEI®-Kontrolle handhabt, der kann den Nutzen nicht mehr in Frage stellen. Allerdings, und das betonen wir an dieser Stelle ausdrücklich: Der Staatsangehörigkeitsausweis ist kein Freibrief und auch keine „kugelsichere Weste“. Es ist nicht nur erforderlich, einen Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen – man muss die Rechtsstellung, die man damit einnimmt, verinnerlicht haben und argumentieren können. Dies gilt in besonders hohem Maße, wenn man auf in dieser Hinsicht rechtlich ungeschulte Bedienstete trifft, deren Zahl gefühlt zunimmt.
Staatsangehörigkeitsausweis vor GerichtAndererseits, und das gilt es ebenfalls zu betonen, kann ein versierter nachgewiesener Deutscher auch ohne Staatsangehörigkeitsausweis seine Rechte geltend machen – es ist eine Frage des Bewußtseins, ganz gleich ob man den Gelben Schein besitzt oder nicht. Ob das, wie im Fall des Artikels im Neuen Deutschland aus dem Jahr 2015, auch vor Gericht möglich ist, ist zu bezweifeln. Der Hinweis auf die Haager Landkriegsordnung in dem Artikel ist übrigens mehr als überdeutlich. Uns ist jedenfalls niemand bekannt, der vor Gericht ohne Staatsangehörigkeitsausweis seine Rechte, geschweige denn Rechte aus der Haager Landkriegsordnung, geltend machen konnte. Häufig ist sogar das Gegenteil der Fall: Durch rechtlich unsicheres Handeln werden häufig auch Besitzer von Staatsangehörigkeitsausweisen von Gerichten wie staatenlose Ausländer behandelt. Dies führt zu der Frage
7) Braucht man den Gelben Schein?
Bismarcks Erben haben hier eine ganz klare Position: Nein, man braucht keinen gelben Schein! Die Ausführungen im Freizügigkeitsgesetz des Reiches wie auch in der Ausländergesetz-Verwaltungsvorschrift der Bundesrepublik Deutschland sagen ganz deutlich, dass der Staatsangehörigkeitsausweis nur ein verwaltungstechnisches Mittel ist, den Besitz einer Staatsangehörigkeit nachzuweisen. Dieser Nachweis kann ebenso durch die Abstammungsnachweise erbracht werden. Das macht auch Sinn, denn schließlich erlangen Deutsche ihre Staatsangehörigkeit durch Abstammung mit der Geburt: Es ist unser Geburtsrecht, das uns die Verwaltung weder entziehen kann noch zu bescheinigen braucht.
8) Warum man den Feststellungsantrag gemäß RuStAG dennoch stellen sollte.
Mit dem Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit, korrekt abgeleitet nach RuStaG 1913, zeigt man der Treuhandverwaltung an, dass man willens ist, seine Rechte und Pflichten als Deutscher wahrzunehmen. Man macht damit der Verwaltung gegenüber sein deutsches Erbe geltend. Der Staatsangehörigkeitsausweis ist tatsächlich ein offizieller Erbschein und das Erbe besteht aus nichts weniger als dem Deutsche Reich im Gebietsstand vom 27.7.1914.
Mittlerweile gehen immer mehr Landratsämter und selbst das Bundesverwaltungsamt (BVA) dazu über, Staatsangehörigkeitsausweise trotz einwandfrei erbrachter Nachweise nicht mehr auszustellen. Anträge werden mit der fadenscheinigen Begründung zurückgewiesen, es mangele an einen Feststellungs- bzw. „Sachbescheidungsinteresse“. Kritiker des Gelben Scheins oder „Nazi-Schein“-Propagandisten müssen sich an dieser Stelle eine Frage gefallen lassen: Warum verweigern bundesrepublikanische Behörden in zunehmender Zahl die Ausstellung des Staatsangehörigkeitsausweises? Warum brechen sie dabei offenkundig ihre eigenen „Gesetze“? Die Antwort ist so simpel wie einfach: Natürlich hat die Verwaltung kein Interesse daran, dass die Deutschen ihr Erbe geltend machen. Sie wollen den Deutschen ihr Erbe vorenthalten und weiter Kasse auf illegaler Basis machen. An dieser Stelle ein Hinweis: Das Wort Reich ist nicht umsonst auch in dem Wort Reichtum enthalten.
Deshalb sollte jeder Deutsche den Gelben Schein erst recht beantragen und den verbrecherischen Treuhändern damit ganz deutlich vor Augen führen, dass die Deutschen wieder die Verantwortung für sich selbst übernehmen wollen und werden. Das nennt man übrigens Souveränität.
9) Welchen Vorteil bringt es mir?
„Welchen Vorteil bringt es mir?“ ist häufig die erste Frage, wenn man auf Staatsangehörigkeitsausweis zu sprechen kommt. Das offenbart, wie es um den Geist der deutschen Nation bestellt ist.
Deutsche, lasst euch eines gesagt sein: „Deutschland®“, wie wir es heute sehen und erleben müssen, ist, wie es ist, weil der deutsche Staat seit 100 Jahren handlungsunfähig ist. Die Frage, was der Staat für seine Angehörigen tun kann, erübrigt sich damit. Wem nicht gefällt, wie Deutschland heute ist und wohin es sich entwickelt, der sollte einfach beginnen sich zu fragen, was man selbst tun kann – oder besser: tun muss – damit es besser wird.
Das erste, was man tun kann und tun sollte, ist den Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit gemäß RuStAG zu stellen, denn dadurch signalisiert man klar und deutlich, dass man nicht nur handlungsberechtigt sondern vor allem, dass man auch handlungswillig ist. Die Handlungswilligkeit ist Grundvoraussetzung für die Handlungsfähigkeit. Die meisten Deutschen sind nicht handlungswillig, darum geben sie ihre Stimme regelmäßig bei illegalen Wahlen in eine Urne. An dieser Stelle muss man auch mal fragen dürfen: Welchen Vorteil hat DAS bislang gebracht?
Erst, wenn genügend Deutsche willens sind, Änderungen zum Besseren eigenverantwortlich herbeizuführen, werden Änderungen überhaupt möglich sein. Der Feststellungsantrag zum Staatsangehörigkeitsausweis gemäß RuStAG ist eine Willenserklärung, frei und selbstbestimmt im Rahmen gültiger Gesetze handeln zu wollen und wieder die Verantwortung für die Geschicke des eigenen Vaterlands zu übernehmen. Es ist der Beginn eines langen, mühevollen Pfades. Doch je mehr Deutsche diesen Pfad entschlossen beschreiten, desto ausgetretener wird er werden und umso müheloser lässt er sich von all jenen beschreiten, die dem Pfad später nachfolgen. Es ist der Pfad heim, heim in die stolzen Länder unserer Väter, heim in das Reich der deutschen Nation.
Erst an dieser Stelle ist die Frage „Welchen Vorteil bringt es?“ erlaubt. Nun, welchen Vorteil hat es wohl, wenn die Einkommensteuer bei einem Höchststeuersatz von 10% der eigenen Gemeinde zufliesst? Wenn diese Gelder nicht mehr von Goldman Sachs Sekretären in Berlin oder Ex EZB Chefs in Brüssel verwaltet und veruntreut werden? Wenn die Vertreter der Gemeinde über die Verwendung des gemeinschaftlich erwirtschafteten Vermögens zum Wohle der Gemeinde frei verfügen können? Welchen Vorteil hat es, wenn jede Gemeinde selbstbestimmt entscheiden kann, ob das Gebiet der Gemeinde mit krebserregenden Giften besprüht werden darf oder nicht? Welchen Vorteil hat es, wenn staatliche Beamte in staatlichen Ämtern die Gesetze stets fürsorglich auf den Bürger anwenden und wenn sie dabei wieder die volle persönliche Verwantwortung für die Rechtsmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen übernehmen? Welchen Vorteil hat es, wenn Deutsche wieder Rechte besitzen anstatt permanent den Entzug von Privilegien fürchten zu müssen? Wer kennt schon den Unterschied zwischen „Erziehungsberechtigung“ und „elterlicher Gewalt“?
Nein, der Staatsangehörigkeitsausweis an sich bringt keine Vorteile. Doch das Erbe, das man damit geltend macht, birgt gewaltige Vorteile. Also fragt nicht länger, was euer Land für euch tun kann; fragt, was ihr für euer Land tun könnt, damit es euch wieder eine Zukunft bietet. Treten wir endlich gemeinsam unser Erbe an, damit wir es zurück in die goldene Zukunft führen, die den Deutschen nun 100 Jahre lang durch Neid, Gier und Hass fremder Mächte verwehrt wurde.
10) Weiterführende Informationen zum gelben Schein.
Wer sich die Frage „Gelber Schein – ja oder nein?“ jetzt noch immer nicht selbst beantworten kann, dem geben wir eine weitere Entscheidungshilfe mit auf den Weg. In folgendem Video wird die Thematik „deutsch VS Deutscher“ aus einem weiteren Blickwinkel beleuchtet: Wer bin ich? Der Unterschied zwischen Mensch und Person.
Wer sich nun für die Vorgehensweise zur Einreichung eines Feststellungsantrages interessiert, der findet beim Aktionsbündnis Gelber Schein alle Informationen, die man dafür benötigt.

Beitrags-Navigation

6 comments on “„Gelber Schein“ ja oder nein?”

  1. Andreas
    Was mache ich wenn ich keinen Nachweis erbringen kann weil von meinen Vorfahren nichts mehr Existiert. Die Russen haben alles vernichtet es gibt erst ab 1946 in diesem. Ort wieder Nachweise.

    1. Sascha171 Post author
      Lieber Andreas, Du teilst das Schicksal sehr vieler Heimatvertriebener aus dem deutschen Osten. Eine oftmals erfolgreiche Möglichkeit, doch noch an die Nachweise zu gelangen, besteht in der Recherche in Geburts-, Eheschließungs- und Sterberegistern der Kirchen. Und eines darf man auch nicht außer Acht lassen: Selbst wenn ein Ort gänzlich vernichtet wurde, so existierte doch in der Regel eine übergeordnete Kreis- sowie Provinzialverwaltung. Die Herausforderung besteht hierbei häufig darin nachzuvollziehen, welche Archive an welchen Ort verbracht wurden. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viel Erfolg dabei!

  2. Dirk
    Danke für den super Artikel, der viele Verwirrungen und Irrungen beseitigt. Bei mir ist die Sache etwas kompliziert. Mütterlicherseits könnte ich meine sächsische Abstammung bis vor 1871 nachweisen, aber meine Mutter ist ehelich geborene und ihr Vater war Österreicher, der im Krieg gefallen ist. Zu dieser Familie ist jeder Kontakt abgerissen wegen damaliger Konfessionsprobleme (evang. / kath.). Ich käme also in die K&K-Monarchie abstammungsmäßig nach BGB. Zumindest ist das mein Wissensstand. Ich hatte bis 1986 die österreichische Staatsangehörigkeit, habe diese aber aus damaliger Unwissenheit abgegeben und mich in die, leider wie ich es jetzt sehe, 1934er einbürgern lassen. Ein fataler Fehler, der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Höchstwahrscheinlich habe ich die absolute Ar…karte gezogen, denn je mehr ich mich damit beschäftige, desto sicherer wird das. Ich würde gerne mal mit dem Autor des obigen Artikels darüber telefonieren. Kontakt per E-Mail.

    1. Sascha171 Post author
      Lieber Dirk, ich räume offen ein diese Thematik nicht zu überblicken. Daher möchte ich Dich gerne an https://gelberschein.net/ verweisen, dort findest Du gewiss die Kompetenz, die erforderlich ist, um Deinen Sachverhalt aufzuklären. Viel Erfolg wünsche ich Dir.

  3. Karl
    Leider auch nicht korrekt. Die „Weimarer Republik“ hat mit dem Putsch gegen Wilhelm II und der handelsrechtlichen Überlagerung über das Reich den Zugriff auf das Völkerrechtssubjekt „gekappt“ – sie durften also Völkerrechtlich nur noch verwalten. Das ist bis heute so.

    Mit der „Gründung“ der Länder (nach Zerschlagung der Bundesstaaten) haben sie so getan, als ob die Staatsangehörigkeit der Gliedstaaten in die „Länder“ gewandert wäre. Das ist natürlich Unsinn, weil die „Länder“ geografische und verwaltungstechnische Einheiten waren, aber keine eigenen Völkerrechtssubjekte.

    Was Hitler also 1934 gemacht hat, war (die völlig wertlose) angebliche Staatsangehörigkeit in den LÄNDERN (der WR) abzuschaffen – die Staatsangehörigkeit in den Gliedstaaten hat er nicht angetastet, das konnte er gar nicht. Die ist Stand 1918 „eingefroren“, weil die Gliedstaaten seitdem handlungsunfähig sind.

    Die Staatsangehörigkeit im III. Reich lautete „Deutsches Reich“ – nicht „Deutsch“. Dafür gibt es abertausende Dokumente, die das belegen. Das „Deutsch“ stammt m.W. aus EINEM EINZIGEN handschriftlichen Dokument, wo niemand weiß, wie das zustande gekommen ist. Der Vordruck stammt noch aus der WR und das Dokument wurde 1934 (kurz nach Inkrafttreten des StAG) in einer kleinen Gemeinde ausgestellt. Das belegt gar nichts, außer vielleicht, dass ein Bürgermeister oder seine Sekretärin noch keine Durchführungsbestimmungen zum neuen StAG hatte, denn im StAG selbst steht es nicht drin, wie die Staatsangehörigkeit genau zu bezeichnen ist.

    1. Sascha171 Post author
      Vielen Dank für die sachlich korrekte Ergänzung. Aufgrund der Komplexität des Sachverhaltes und der sich daraus ergebenden nicht unbeträchtlichen Länge des Artikels, wurde darauf verzichtet dies in aller Breite auszurollen – es ist nur ein Detail im Gesamtzusammenhang und resultiert aus Artikel 278 des Versailler Diktats. Hitler’s Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ ist schließlich die unmittelbare Reichsangehörigkeit, die als „deutsche Staatsangehörigkeit“ mit dem Attribut „deutsch“ bis heute von der Verwaltung genutzt wird – um Deutsche als pflegebedürftige Nazis verwalten zu dürfen und ihre eigene Existenz zu rechtfertigen 😉 Insgesamt wäre es wünschenswert und sehr hilfreich, die rote Linie von 1933 zu durchbrechen und Hitler für eine Weile einfach mal auszublenden. Deutsche haben sich 70 Jahre lang mit nichts anderem beschäftigen dürfen und wenn die deutschen Dinge geregelt sind, können sie sich die nächsten tausend Jahre wieder damit beschäftigen. Gegenwärtig ist es nur wichtig, sich auf den 9. November 1918 zu fokussieren. Alles darauf folgende ist als nicht-zielführend beiseite zu schieben.

Mitarbeiter der Stadt Iserlohn erhält Abfindung von 250.000 Euro als Abschiedsgeschenk ; Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens erklärt Rücktritt ; UPDATE

veröffentlicht 15.05.2019
Quellenangabe derBote vom 15.05.2019
Was für ein großzügiges Abschiedsgeschenk an Mitarbeiter der Stadtverwaltung Iserlohn.
Wohl dem wer in der Stadtverwaltung bedienstet ist.
Wird der Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens jetzt auch noch eine Abfindung erhalten??
Wurde wegen einer Abfindung der Rücktritt erklärt??
Fragen über Fragen, WIR bleiben dran..

MINOLTA DIGITAL CAMERA

update….
Iserlohner Abfindungsaffäre: Staatsanwaltschaft Hagen durchsucht Büros und Privatwohnungen
https://www.lokalkompass.de/iserlohn/c-politik/iserlohner-abfindungsaffaere-staatsanwaltschaft-hagen-durchsucht-bueros-und-privatwohnungen_a1139811

Infos zusammen gefasst ; US-Kriegsschiffe vor dem Iran ; Türkei liefert Waffen an Extremisten ; und mehr

veröffentlicht 21.05.2019   von VTP
Eine “Armada“ aus US-Kriegsschiffen rundum US-Flugzeugträger Abraham Lincoln
http://uncut-news.ch/2019/05/21/eine-armada-aus-us-kriegsschiffen-rundum-us-flugzeugtraeger-abraham-lincoln/
Türkei liefert Waffen an Extremisten
https://www.freitag.de/autoren/gela/tuerkei-liefert-waffen-an-extremisten
Europawahlkampf 2019: Tag 1 der NRW-Kundgebungstour im Liveticker!
https://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/europawahlkampf-2019-tag-1-der-nrw-kundgebungstour-im-liveticker/
Trump droht 80 Millionen Menschen Vernichtung an, aber keine Empörung bei Regierung und Medien
https://www.anti-spiegel.ru/2019/trump-droht-80-millionen-menschen-vernichtung-an-aber-keine-empoerung-bei-regierung-und-medien/

Chemotherapie und Kosten

Leuchtturm Netz

chemotherapy-448578_640 Chemotherapie Lösungen – gefunden bei pixabay

Viele von uns erahnen schon, wieviel Gewinne mit Medikamenten gemacht werden können.

Viele wissen auch, daß nicht alles, was so an Allopathie auf dem Markt ist eine Heilungstendenz in sich trägt…….selbst wenn sie es in Hochglanzbroschüren verspricht.

Viele wissen ebenso, wenn es dabei um Verdienstmöglichkeiten geht, die Verdienste Anderer, die alternative Heilungsmethoden und Behandlungen anbieten (oft sogar mit mehr Erfolg) , die Methoden der Bekämpfung Derselbigen in einer nicht so schönen Art und Weise erfolgt. Da kann auch schon mal ein Unfall passieren, wenn sich ein Mediziner zu weit aus dem Fenster lehnt und Wahrheit über diverse Erkrankungen offenlegen möchte…

Hier habe ich nun eine kleine Auflistung gefunden, wie hoch die Kosten für Chemotherapien sind, ist nur eine kleine Auswahl, es gibt noch mehr.

Bei Hochdosis-Chemotherapien sind noch nicht mal die Folgeproblematiken einberechnet, die das Ganze erheblich verteuern. Dazu gehört in erster Linie die…

Ursprünglichen Post anzeigen 271 weitere Wörter

Infos zusammen gefasst ; Impfung ; Einlagensicherung soll abgeschafft werden ; Skandal in Wuppertal ; israelische Wahlmanipulation aufgedeckt ; und mehr

veröffentlicht 19.05.2019   von VTP
Merkel-Regime will Sparguthaben der Bürger plündern – Einlagensicherung soll abgeschafft werden
https://www.anonymousnews.ru/2019/05/17/merkel-regime-will-sparguthaben-der-buerger-pluendern-einlagensicherung-soll-abgeschafft-werden/
Steve Bannon: „Deutschland wird im Zentrum des Sturms stehen“
https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/05/18/steve-bannon-deutschland-wird-im-zentrum-des-sturms-stehen/
Facebook deckt israelische Kampagne zur Wahlmanipulation in Dutzenden Ländern auf
https://deutsch.rt.com/international/88274-facebook-deckt-israelische-kampagne-zur/
ZENSURWELLE vor EUROPAWAHL – Facebook sperrt 23 Seiten mit MILLIONEN Abonnenten!
http://uncut-news.ch/2019/05/19/zensurwelle-vor-europawahl-facebook-sperrt-23-seiten-mit-millionen-abonnenten/

Von einem Einwanderer gefahrener Schulbus kippt um, Fahrer flüchtet

Indexexpurgatorius's Blog

Ein weiterer Fahrer mit Migrationshintergrund, ein weiterer Schaden an Kindern, oder sollte man es schon Massaker nennen?

Er brachte Kinder zur Schule und holte sie auch wieder ab, doch wer nur Eselkarren gewöhnt ist, der kommt mit einem Bus nicht zurecht, und so kam was kommen musste. Der Fahrer schaffte es den Bus zu verunfallen.
Des Weiteren kam er seiner wahren Identität nach, er flüchtete, was ein „Flüchtling“ nun mal tut.

Retter, die zu Hilfe kamen berichteten von sieben verletzten Kindern, die umgehend versorgt wurden.

Der Fahrer, ein 50-jähriger Rumäne, wurde nach zwei Stunden von einer Patrouille der Carabinieri gestellt und verhaftet.

Deniss Panduru , der rumänische Schulbusfahrer

Der Fahrer war durch die Felder geflohen, bevor die Retter eintrafen. Nach einer ersten Rekonstruktion fuhr der Schulbus eine Straße bergab und ging mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve, und kippte um. Die verletzten Kinder befinden sich in der Notaufnahme des Krankenhauses…

Ursprünglichen Post anzeigen 14 weitere Wörter

Oldenburg: Blutbad in REWE-Supermarkt – Migranten schlagen mit Axt auf Mitarbeiter ein

volksbetrug.net

In einem REWE-Markt in Oldenburg ist ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes
von „Unbekannten südländischen Aussehens“ attackiert worden. Die Männer schlugen
mehrfach mit einer Axt auf den Kopf des Opfers ein, um ihn auf bestialische Art
und Weise zu ermorden. Mit einer größeren Summe erbeuteten Bargeldes konnten
die Täter noch vor dem Eintreffen der Polizei fliehen.

Für den 64-jährige Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma war es zunächst ein
ganz normaler Arbeitstag. In einer REWE-Filiale in Oldenburg absolvierte
er am späten Abend seinen gewöhnlichen Rundgang, als er bei der Kontrolle
der Toiletten auf zwei „Männer“ traf.

Die „Unbekannten“ hatten beschlossen, den Markt auszurauben. Sie
versteckten sich daher im Toilettenbereich und warteten auf den
Ladenschluss. Der Lebensmittelmarkt ist wochentags bis Mitternacht
geöffnet, samstags bis 23:30 Uhr. Kaum verwunderlich, dass zu dieser
Zeit nur wenige Menschen im Markt unterwegs sind.

Auf diesen Moment hatten die Täter nur gewartet.
Dabei wurden sie nun vom Security-Mitarbeiter überrascht.

Ohne zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 73 weitere Wörter

Rentenkasse soll für Versagen der Merkel-Regierung herhalten

In Dir muß brennen...

Fast 40 Milliarden Euro sollen entnommen werden

Das in die Rentenkasse eingezahlte Geld soll dazu dienen, in Form von Altersruhegeld an die Beitragszahler ausgezahlt zu werden, sobald diese in Rente gehen. Die Merkel-Regierung aber will sich an der Rentenkasse vergreifen, um die kommenden Einbußen bei den Steuereinnahmen zu kompensieren. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), der in seinem Amt als Erster Bürgermeister Hamburgs die Stadt in einer finanziellen Schräglage hinterließ,

Ursprünglichen Post anzeigen 166 weitere Wörter

Infos zusammen gefasst ; Bewusst aktuell 48 ; neues zu Masernimpfung ; CO2 Horrorgeschichte ; Russland und China gibt Nordkorea Sicherheitsgarantien ; und mehr

veröffentlicht 15.05.2019   von VTP
Lawrow: Russland und China bereit, Nordkorea nach Denuklearisierung Sicherheitsgarantien zu geben
https://deutsch.rt.com/asien/88117-lawrow-russland-und-china-bereit/
Saudi-Arabien: Sprengstoff-Drohnen attackieren Öl-Pumpstationen
https://www.mmnews.de/politik/124053-saudi-arabien-sprengstoff-drohnen-attackieren-oel-pumpstationen
Schülerinnen und Schüler aus Siegen und Kreuztal setzten 1000 junge Lachse in die Sieg
https://www.siegerlandkurier.de/siegen/lachse-12278538.html?fbclid=IwAR2QNujqTuGBmKCrlGO-0Cy5gimOpj3NZ-GgEpX2O19ZXZF242Qy1vCNBeY
Sexueller Missbrauch ; Siegen: Missbrauch durch Priester?
http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Siegen-Missbrauch-durch-Priester-c4276429-8340-4c8a-bc74-b51bbc6dd4fe-ds?fbclid=IwAR10WMwfiOVEhG8-BEUUXEAvu-SZMDIeL414KOS-qmRlgT8ZvTA6DJt_Zcw
Berlin: Amt streicht Deutschem Sozialleistungen, weil er Lebensmittel von der Tafel bezieht
https://www.anonymousnews.ru/2019/05/14/berlin-amt-streicht-deutschem-sozialleistungen-weil-er-lebensmittel-von-der-tafel-bezieht/
Bayer AG gestand in ganz Europa Menschen ausspioniert zu haben
https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/05/14/giftkueche-bayer-gestand-in-ganz-europa-menschen-ausspioniert-zu-haben/

 

Obergerichtsvollzieher Stefan Blecks aus Rudolstadt versteigert öffentlich gebrauchte Goldzähne ; wurden diese vorher zwangsvollstreckt??

veröffentlicht 14.05.2019   von VTP
Auktion ID118151 , Startgebot 26,00 Euro , Aktuelles Gebot 34,00 Euro
so wird eine Auktion unter http://www.justiz-auktion.de gestartet.
Artikelbeschreibung: Bruchgold/Zahngold , nach Prüfung eines Juweliers 2,3 Gramm , gebrauchter Artikel
Die Frage die sich stellt,
  • wurden die Zähne vorher zwangsvollstreckt??
  • wie kam der GV sonst an diese gebrauchten Zähne??
  • gab es nicht schon so etwas in der dunklen Deutschen Geschichte??
Der VTP wird in kürze eine Anfrage stellen und versuchen Klarheit zu schaffen.

Goldzähne

https://www.justiz-auktion.de/auctiondetails.php?id=118151&fbclid=IwAR2voz6_bJ7yRoKukWSpfl7arVTPSwBnEYFRkYdgR6iHSlk-Ke6E81UvJkk

Infos zusammen gefasst ; ist Hitler 1945 nach Argentinien geflohen?? – FBI gibt Geheimakten frei ; Guaido bittet schriftlich um US-Militärhilfe ; Büsingen ; Benjamin Fulford ; und mehr

veröffentlicht 14.05.2019   von VTP
Nun offiziell: Guaido ersucht um US-Militärhilfe – Brief
https://de.sputniknews.com/politik/20190513324957883-venezuela-guaido-usa-militaerhilfe-brief/
Orbán bei Trump: So wichtig ist Ungarn für die geopolitische Strategie der USA in Europa
https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/orban-bei-trump-so-wichtig-ist-ungarn-fuer-die-geopolitische-strategie-der-usa-in-europa-a2884857.html

Geringe Wahlbeteiligung macht Wahl ungültig ; was ist ein Quorum??

veröffentlicht siehe Beitrag
Quelle:  https://www.maz-online.de/Brandenburg/Geringe-Wahlbeteiligung-macht-Wahl-ungueltig?fbclid=IwAR0BxyAXiB-ieG4SOGImBSJ6j5cyfD8aG3fS9q523enEEv_mwHRVQWVhUgs
Zu wenige Bürger haben sich an der Wahl beteiligt.
Zu wenige Bürger haben sich an der Wahl beteiligt. Quelle: dpa
Potsdam
In Brandenburg gingen am Sonntag die Landratswahlen zu Ende. Bei den vier noch ausstehenden Stichwahlen wurde allerdings in zwei Landkreisen das Quorum nicht erfüllt – im Barnim und in Ostprignitz-Ruppin. Das bedeutet: In diesen Kreisen ist die Direktwahl gescheitert. Ein neuer Landrat muss nun vom Kreistag gewählt werden.
Vor zwei Wochen hatten bereits zwei CDU-Landräte das Rennen gleich im ersten Wahlgang gemacht: Christian-Heinrich Jaschinski in Elbe-Elster und Siegurd Heinze in Oberspreewald-Lausitz.
Uckermark: Als Favoritin war die 53-jährige Karina Dörk (CDU) am Sonntag in der Uckermark ins Rennen gegangen, nachdem sie den ersten Wahlgang vor zwei Wochen deutlich gewann. Sie wollte den amtierenden Landrat Dietmar Schulze (SPD), der früher einmal Staatssekretär im Agrarministerium war, nun endgültig in den Ruhestand schicken. Dieser Plan ging auf und die CDU eroberte erstmals den Landratsposten im flächenmäßig größten Landkreis Deutschlands. Dörk gewann deutlich und holte mit 67,6 Prozent mehr als doppelt so viele Stimmen wie ihr Konkurrent, der auf 32,4 Prozent kam.
Das nötige Quorum wurde sicher erreicht. Dörk ist eine erfahrene Kommunalpolitikerin, die derzeit im mecklenburgisch-vorpommerschen Strasburg Bürgermeisterin ist. Sie war davor viele Jahre Beigeordnete von Landrat Schulze. Im Wahlkampf hatte sich die Unternehmerin für besseren Breitbandausbau, eine höhere Attraktivität für Ärzte im ländlichen Raum und besseren Nahverkehr eingesetzt. Schulze könnte auch sein Zick-Zack-Kurs bei der Kreisreform geschadet haben, die im November abgesagt worden war.
Barnim: Im Landkreis, der sich von Bernau nahe Berlin über Chorin bis in die Schorfheide erstreckt, wurde die SPD zwar ihrer Favoritenrolle gerecht, doch scheiterte Sieger Daniel Kurth (SPD), der schon im ersten Wahlgang auf Platz eins lag, am nötigen Quorum von 15 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten. Er holte 61,2 Prozent der Stimmen und 17 470 Stimmen. Er hätte 23 356 Stimmen holen müssen. Auf Platz zwei kam mit 38,8 Prozent der Stimmen Othmar Nickel ein, der für die CDU antrat und in Bernau Schulleiter ist.
Bodo Ihrke (SPD) war…….
weiterlesen   https://www.maz-online.de/Brandenburg/Geringe-Wahlbeteiligung-macht-Wahl-ungueltig?fbclid=IwAR0BxyAXiB-ieG4SOGImBSJ6j5cyfD8aG3fS9q523enEEv_mwHRVQWVhUgs
Quorum
In der Politik ist ein Quorum die notwendige Anzahl der Stimmen, die erreicht werden muss, damit eine Wahl oder eine Abstimmung gültig ist.
Der Begriff Quorum wird meist für Abstimmungen verwendet, bei Wahlen spricht man dagegen von der Mindestwahlbeteiligung.
Quoren gehen immer von einer Bezugsgröße aus, die……
weiterlesen   https://www.polyas.de/wahllexikon/quorum

Infos zusammen gefasst ; Wikileaks veröffentlicht Mond-Landung-Szenen gefilmt in Nevada ; US-Außenminister benennt US-Ziele in Iran ; Gelb-Westen in Frankreich – 11 Tote& 23 Erblindungen ; 5G ; 9/11 Verschwörung belegt?? ; und mehr

veröffentlicht 13.05.2019   von VTP
Außenminister Pompeo nennt US-Ziel in Iran
https://de.sputniknews.com/politik/20190512324949074-aussenminister-pompeo-usa-ziel-iran/
Gelbwesten-Demos in Frankreich: 11 Tote und 23 Erblindungen bisher
http://uncut-news.ch/2019/05/13/gelbwesten-demos-in-frankreich-11-tote-und-23-erblindungen-bisher/
Börsen: Geht die Party zuende?
https://www.mmnews.de/wirtschaft/123936-boersen-geht-die-party-zuende

Betriebsrenten: Politiker planen den nächsten Angriff

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Um schätzungsweise 40 Milliarden Euro sind rund sechs Millionen Betriebsrentner seit 2004, als das GKV-Modernisierungsgesetz in Kraft trat, bis heute geschröpft worden, indem von den ausgezahlten Betriebsrenten bis zu 20 Prozent Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge erhoben werden. Jedes Jahr werden es mehr Fälle. Was für einen Betriebsrentner, der 100.000 Euro bekommt, einen Verlust von rund 20.000 Euro bedeutet, war für den damaligen CSU-Chef und heutigen Innenminister Horst Seehofer „die schönste Nacht meines Lebens“, in der er im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat zusammen mit der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eine der größten staatlichen Abkassierorgien der Nachkriegsgeschichte in Gang setzte. Jetzt geht die nächste Politikergeneration zum finalen Angriff auf die Betriebsrentner über: Überlegt wird, den Abschluss von Betriebsrenten für alle Arbeitnehmer zur Pflicht zu machen. Damit könnte noch mehr abkassiert werden.

Das können die doch nicht machen, meinen Sie? Es gibt doch so viele Bestrebungen, die sogenannte Doppelverbeitragung abzuschaffen oder wenigstens…

Ursprünglichen Post anzeigen 543 weitere Wörter

Sechs Männer belästigen und schlagen 20-Jährige in Meschede

veröffentlicht 10.05.2019
Quelle:  https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/sechs-maenner-belaestigen-und-schlagen-20-jaehrige-in-meschede-id217166231.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Social&utm_campaign=share&__pwh=SkXoeVu5aU6etYg4FMR2nw%3D%3D&fbclid=IwAR2R2j5yDL3hHM_3Zqo4SJasGYLDA16jql9anGGno-wO86iPcLbtHSw0SJQ
Sechs Männer haben eine 20-jährige Frau auf der Mescheder Hünenburgstraße belästigt und geschlagen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Donnerstag ist gegen 19 Uhr eine 20-jährige Frau aus Meschede von sechs jungen Männern auf der Hünenburgstraße belästigt worden. Nach Angaben der Polizei sollen die Männer die Frau mit einem Rohr geschlagen haben.
Die Meschederin war auf der Hünenburgstraße in Richtung Innenstadt unterwegs. In Höhe des Kindergartens wurde sie dann von…..
weiterlesen   https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/sechs-maenner-belaestigen-und-schlagen-20-jaehrige-in-meschede-id217166231.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Social&utm_campaign=share&__pwh=SkXoeVu5aU6etYg4FMR2nw%3D%3D&fbclid=IwAR2R2j5yDL3hHM_3Zqo4SJasGYLDA16jql9anGGno-wO86iPcLbtHSw0SJQ

Der Mensch ist ein Wasserwesen!

veröffentlicht  05.05.2019
Quelle: https://www.erfolgreichgluecklich.com/2019/05/05/der-mensch-ist-ein-wasserwesen/?preview=true&_thumbnail_id=826&fbclid=IwAR2FNPq76xifEaHQ0kq0SwhRC5ckzJ2wduYJfO2GdJ8JWst3OJ2xS0Hm94A
Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu bestimmen, aus wie viel Wasser wir bestehen, doch wurde dabei nicht bedacht, welche Untersuchungsmethoden zum Einsatz kamen, also wann und bei wem der Wasseranteil gemessen wurde.
Babys beispielsweise bestehen zu 75 Prozent aus Wasser, ältere Menschen teilweise nur noch zu 55 Prozent – mit zunehmendem Alter verliert der Körper immer mehr Flüssigkeit. In unserem Inneren ist das Wasser ständig in Bewegung: Es ändert seine Form und seine Funktion, wird zu Blut, Atem oder Gelenkflüssigkeit. Um all das zu verstehen, brauchen wir eine differenziertere Art, das Wasser im Körper zu messen. Brian Richter, ein renommierter Wasserforscher, hat diese mathematische Seite der Hydrierung in Angriff genommen.
In einem 2012 veröffentlichten Post auf der Webseite des National Geographic mit dem Titel »Walking Water« (»Wandelndes Wasser«) schreibt er: Stellen Sie sich vor, Sie schleppen 54 Kilo Wasser … mit sich herum, den ganzen Tag, jeden Tag, sieben Tage die Woche. Kein Wunder, dass ich abends immer so müde bin … Dazu noch rund zehn Kilo Haut, und heraus kommt, dass die Evolution in Millionen von Jahren im Grunde einen von Fleisch umhüllten Wasserballon auf zwei Beinen namens Mensch hervorgebracht hat … An einem normalen Tag verlieren wir durch Atem, Urin und Schweiß rund 2,25 Liter Wasser, was etwa fünf bis zehn Prozent des gesamten Wassergehalts des Körpers entspricht.
Schon bei einem Wasserverlust von ungefähr 0,75 Litern, so Richter weiter, lassen kognitive Funktionen, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit nach. »Beträgt der Wasserverlust etwa dreieinhalb Liter, hat der Betroffene aller Wahrscheinlichkeit nach schwere Kopfschmerzen.
Bei siebeneinhalb Litern erfolgt die Einweisung ins Krankenhaus. Bei über zehn Litern kommen Sie gleich in die Pathologie.« Um wirklich zu begreifen, wie wichtig Wasser für uns ist, werfen wir einen Blick auf die Molekularebene. Denn in der Welt der Moleküle bestehen wir nicht zu 60 Prozent aus Wasser, auch nicht zu 70 und noch nicht einmal zu 75 – in der Welt der Moleküle bestehen wir zu 99 Prozent aus Wasser.
Wie das sein kann? Wenn das stimmt, wären wir dann nicht nur Wasserpfützen? Um auf die Zahl zu kommen, müssen wir alle Moleküle im Körper zählen. Und dann stellen wir fest, dass 99 von 100 Molekülen Wassermoleküle sind. Was daran liegt, dass Wasser das kleinste Molekül ist. Eine ganze Menge H2O, das da in unserem Körper herumschwimmt!
Was macht Wasser eigentlich in unserem Körper?
1. Wasser fördert die Zellfunktion. Auch im Körper funktioniert Wasser wie ein Bewässerungssystem: Es transportiert Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate sowie Sauerstoff in die Zellen und aus ihnen heraus – ohne Wasser hätten unsere Zellen keine Überlebenschance.
2. Wasser hilft bei der Wärmeregulierung. Steigt unsere Körpertemperatur, wird Schweiß produziert, der den Körper wieder herunterkühlt.
3. Wasser entsorgt Abfallstoffe. Einerseits durch das Ausscheiden von Urin und durch Schweiß, andererseits aber durchaus auch durch das Ausscheiden fester Stoffe .
4. Wasser ist ein großartiges Gleit- und Schmiermittel. Es federt Stöße ab, schmiert unsere Gelenke und unser Gewebe, schützt unsere Organe – durch Wasser ruht das Gehirn im Schädel wie in einer Wiege –, hält Augen, Nase und Mund feucht und erleichtert uns so das Essen, Atmen und Weinen.
5. Wasser ist entscheidend an den chemischen und stoffwechselbedingten Reaktionen des Körpers beteiligt. Wasser hilft beim biochemischen Zerlegen der Nahrung, indem es sie in Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate aufspaltet. Im Grunde brauchen wir H2O, um die aufgenommene Nahrung in Energie umzuwandeln und das, was wir nicht benötigen, zu entsorgen.
Doch Wasser ist nicht gleich Wasser
Was für Eigenschaften sollte Wasser haben damit es unser Körper am besten aufnehmen kann?
  • Hochgradig Zellverfügbar
  • Schadstoffarm
  • Kristalline harmonische Struktur
  • Keimfrei
  • Plastikfrei
  • Perfekt strukturiert
  • Wasserenergetisiert nach Viktor Schauberger
  • UR Informiert
Aufgaben von Wasser
Wasser funktioniert im Körper als Löse-, Transport und Reinigungsmittel. Es hat die Aufgabe……..
weiterlesen   https://www.erfolgreichgluecklich.com/2019/05/05/der-mensch-ist-ein-wasserwesen/?preview=true&_thumbnail_id=826&fbclid=IwAR2FNPq76xifEaHQ0kq0SwhRC5ckzJ2wduYJfO2GdJ8JWst3OJ2xS0Hm94A

Infos zusammen gefasst ; 13 jährige vermisst ; Iran: steht Angriff der USA bevor?? ; NATO: Bündnis der Schande?? ; und mehr

veröffentlicht 10.05.2019   von VTP
Fahndung: 13-Jährige aus Rheine vermisst
https://wirsiegen.de/2019/05/mk-fahndung-13-jaehrige-aus-rheine-vermisst/294260/
US-amerikanischer Flugzeugträger durchfährt den Suezkanal – Medien
https://de.sputniknews.com/politik/20190509324920855-us-amerikanischer-flugzeugtraeger-durchfaehrt-suezkanal-medien/
Ist der Überfall der USA auf Iran unausweichlich?
https://deutsch.rt.com/meinung/87953-ist-us-ueberfall-auf-iran-unausweichlich/
Trump führt einen Krieg gegen alle Seiten
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/05/trump-fuhrt-einen-krieg-gegen-alle.html
NATO Verteidigungsbündnis – Das Bündnis der Schande
https://lupocattivoblog.com/2019/05/08/nato-verteidigungsbuendnis-das-buendnis-der-schande/
Bolton & Co treiben den Iran zum Vertragsbruch
https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Bolton-amp-Co-treiben-den-Iran-zum-Vertragsbruch?fbclid=IwAR0RRskPm4H98iQlYrqCujUEQpdrn_0-JBpomYij25RXsGczonUK81IJTQY
24-jähriger Syrer sticht 30-Jährigen mit Messer in den Bauch
https://wirsiegen.de/2019/05/niederschelden-24-jaehriger-syrer-sticht-30-jaehrigen-mit-messer-in-den-bauch/294441/

 

Schande in Nadelstreifen: Heiko Maas – deutscher Außenminister oder israelischer Einflussagent?

volksbetrug.net

von https://www.anonymousnews.ru

Außenminister Heiko Maas (SPD) in Auschwitz

Wer ist der Mann, der als Außenminister die deutsche Nationalhymne nicht singt, der es schon als Schüler gut fand, dass Deutschland den Krieg verloren hat, wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist und mit der ultra-rechten israelischen Justizministerin Ajelet Schaked über die besetzten Palästinensergebiete fliegt, um israelische Interessen einzusetzen?

von Michael Grandt

Heiko Maas ist sehr umtriebig: In den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit hat er bereits mehr Flugkilometer gesammelt als jeder seiner Vorgänger. Doch unser Außenminister scheint von »seinem« Deutschland, das er eigentlich in der Welt repräsentieren sollte, nicht viel zu halten. Als er kürzlich in Bologna das »Deutschlandjahr« eröffnete und dazu die deutsche Nationalhymne gespielt wurde, sangen zwar die anderen mit, aber unser deutscher Außenminister blieb stumm. Eine Schande.

Aber es kommt noch schlimmer: Maas sieht sich, eigenen Bekundungen nach, als »Außenminister der Täter«, als wären wir heute noch ein…

Ursprünglichen Post anzeigen 714 weitere Wörter

GroKo legitimiert Wahlbetrug: Jetzt dürfen auch geistig Behinderte und psychisch Kranke wählen

veröffentlicht 08.05.2019
Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/05/08/groko-legitimiert-wahlbetrug-jetzt-duerfen-auch-geistig-behinderte-und-psychisch-kranke-waehlen/
Vollbetreute geistig Behinderte und psychisch Kranke sowie psychisch Kranke im Maßregelvollzug sollen nicht länger von Wahlen ausgeschlossen werden, künftig an Wahlen zum Bundestag und Europaparlament teilnehmen dürfen. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein bisheriges Verbot Anfang des Jahres für rechtswidrig erklärt. Die GroKo hat nun eine entsprechende Reform des Bundes- und des Europawahlrechts auf den Weg gebracht. Für die Europawahl Ende Mai wird die Neuregelung noch nicht gelten, ansonsten tritt sie am 1. Juli in Kraft. Sie betrifft bis zu 85.000 Menschen, die mit einer Wahlrechtsassistenz an die Urne dürfen oder von dieser vertreten werden. Dies öffnet der Manipulation und dem Betrug Tür und Tor, wie der Erfahrungsbericht eines Facebook-Nutzers belegt:
Netzfund: Legitimierter Wahlbetrug
Ich möchte ein klitzekleines Skandälchen mit Euch teilen. Kürzlich wurde ja vom Bundesverfassungsgericht entschieden, dass betreute geistig behinderte Personen in Zukunft wählen dürfen. Das gleiche Recht sollen auch Straftäter bekommen, die wegen Schuldunfähigkeit in einer psychiatrischen Klinik untergebracht sind. So weit, so schlecht.
Meine Mutter ist gerade 88 geworden und aufgrund ihrer Demenz in einem Pflegeheim untergebracht. Seit ich wieder in meiner Heimatstadt bin, habe ich selbstredend die offizielle Betreuung übernommen. Also fragte ich nun im Pflegeheim nach, wie es mit den dementen Personen gehandhabt wird. Bekommen diese Wahlunterlagen? Dürfen sie wählen? Die Antwort lautete: „Ja.“ Die Wahlunterlagen kommen und werden ohne großes Aufhebens an die jeweiligen Betreuer oder Angehörigen versandt.“ Entsetzt stiefelte ich zur Gemeinde und hakte nach. Die Antwort: „Naja, ja, es sei leider so.“ Auch bei Briefwahlunterlagen, die an Haushalte verschickt würden, könne man ja schlecht kontrollieren, ob für Ältere gewählt wird, die es nicht mehr alleine entscheiden können, ob der Mann für die Frau wählt oder umgekehrt, ob unter Druck gewählt wird et cetera. Ich starrte die Beamtin ungläubig an. Was für eine Begründung.
Es ist also so, dass bestimmte Personen einfach mal so zwei Mal wählen dürfen (in Worten ZWEI Mal) in Deutschland. Oder mit anderen Worten: Als Betreuer einer dementen Person hat man in Deutschland doppeltes Stimmrecht. Denn was ist es denn anderes? Meine Mutter beispielsweise hat überhaupt keine räumliche, geschweige denn politische Orientierung mehr. Das Kurzzeitgedächtnis hält circa fünf Minuten, danach ist wieder alles neu. Diese Menschen sind geistig nicht mehr in dieser Welt.
Nun kenne ich meine Mutter und weiß, wie zeitlebens ihre politische Einstellung war. Ich kann mich also danach richten. Ich habe mit ihr gesprochen und versucht, ihr innerhalb dieser vorher genannten fünf Minuten alles zu erklären, was sie wissen muss. Sie sagt: „Bitte wähle für mich das, was Du auch wählst.“ Ich sage: „Nein, das kann ich nicht, Du musst mir sagen, was Du wählen möchtest.“ Sie sagt: „Ich wähle das, was Du wählst.“ Und so geht das in einem fort.
Normalerweise müsste ich ihre Unterlagen schreddern und in die Tonne werfen. Aber das werde ich nicht tun. Warum? Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland wird auf 1,5 Millionen geschätzt. Nehmen wir einen kleinen Teil davon, der per se nicht wählt, weg. Noch einen kleinen Teil, dessen Angehörige/Betreuer nicht für die demente Person wählen. Wie viele von den übrig Gebliebenen – lass uns großzügig sein und von einer Million ausgehen – wie viele von denen sind in der Lage, eine Wahlentscheidung zu treffen? Und wie viele davon haben amtliche Betreuer – keine nahen Angehörigen also, die wirklich im Sinne der Betreuten wählen würden? Wie viele davon werden überhaupt nicht gefragt? Wie viel legitimierter Wahlbetrug existiert in dieser Hinsicht?
Und wenn man dann davon ausgeht, wie viele Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Sozialsonstiges als Betreuer arbeiten? Und welche Wahlpräferenz, meint Ihr, haben diese Personen? Als ich noch in Hamburg wohnte, habe ich meiner Mutter einen amtlichen Betreuer unterstellt, weil ich nicht vor Ort war, um akut wichtige Entscheidungen zu treffen, Notfälle abzufangen, Behördengänge et cetera zu tätigen, ein Ansprechpartner für das Heim zu sein. Der Betreuer war ein sehr korrekter Mensch, der mich ständig auf dem Laufenden hielt und jegliche Entscheidungen vorab mit mir besprach. Eines Tages gab er jedoch seine Betreuungen allesamt auf und wurde Rechtsanwalt. An seine Stelle trat eine Dame, die Berufsbetreuerin ist. Ich konnte sie mir nicht aussuchen. Ich möchte hier nicht noch weiter ausholen, aber ein Anruf von ihr genügte, um meiner sowieso schon halb getroffenen Entscheidung, in meine Heimatstadt zurückzukehren, den letzten saftigen Tritt zu verpassen. Diese Frau hätte, wäre ich immer noch in Hamburg, für meine Mutter gewählt, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken. Und ich bin auch ziemlich sicher, was sie gewählt hätte. Das ist nichts anderes als legitimierter Wahlbetrug. Und ich glaube nicht, dass die Gemeinde meiner Mutter eine Ausnahme ist.
Ihr dürft mit diesem Text machen, was Ihr wollt, aber ich möchte bitte nicht genannt werden. Wenn Ihr diesen Beitrag weiterverteilt, bitte per copy & paste – nicht teilen! Das Heim meiner Mutter ist toll, und ich möchte auf keinen Fall, dass dahingehend etwas durchsickert, auch zum Schutze meiner Mutter. Es bleibt die Frage, ob man das nach draußen tragen sollte – am besten vor der Wahl. Und ob es überhaupt etwas bringt. Ich selbst bin seit einigen Wochen krank, und somit hatte ich gerade mal die Energie, das hier endlich aufzuschreiben; mehr bekomme ich im Moment nicht hin.

Infos zusammen gefasst ; Masern: Kinder sterben trotz Impfung ; nach der EU-Wahl kommt das große Beben ; und mehr

veröffentlicht 09.05.2019    von VTP
wie-haeufiges-negativ-denken-die-gehirnstruktur-veraendert-und-zum-ungluecklichsein-programmiert
https://bewusst-vegan-froh.de/wie-haeufiges-negativ-denken-die-gehirnstruktur-veraendert-und-zum-ungluecklichsein-programmiert/?fbclid=IwAR0eo3LlCEaQcMQTeVsqwJhrQAaNPGBS_oJ-dTTPQzUpGHPdXCJ1DOW7tpw
https://www.maz-online.de/Nachrichten/Wissen/Masern-Epidemie-in-Suedsudan-Kinder-sterben-trotz-Impfung?fbclid=IwAR0M1TLRXTa3IMVuG74bTU7a7c9vk6Gq2dYO7RbqQl37eg35cn95DcsVAZM
Nach der EU-Wahl kommt das große Beben
https://www.mmnews.de/wirtschaft/123708-nach-der-eu-wahl-kommt-das-grosse-beben
Die Klimahysterie läuft auf Hochtouren, während Grönlands Gletscher wieder wachsen!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/05/07/Die-Klimahysterie-l%C3%A4uft-auf-Hochtouren-w%C3%A4hrend-Gr%C3%B6nlands-Gletscher-wieder-wachsen
Ein Prominenter Jude behauptet: “Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte”
https://mzwnews.com/politik/prominenter-jude-sagt-der-holocaust-ist-die-groesste-luege-der-geschichte/?fb_ref=hr26BqIlcF-Facebook&fbclid=IwAR23u0d7l4PhGfXN3TwZ2olOSbYefavZtH5UrKtqeW_14zGTg3QK2L9QupU
Die Krebs-Lüge
https://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/?fbclid=IwAR0ZInY6lEnLAXEJqYBWibtIfPXQbulwhJYykSNiMNxRfVE2amLtaQxKyd4

Infos zusammen gefasst ; Klimadokument enthüllt Geheimplan ; Tierärztin vom Staatsschutz verhört ; Masernimpfung & 5G , und mehr

veröffentlicht 08.05.2019   von VTP
Café Patchwork: Spende Zonta Club Siegen Area
https://wirsiegen.de/2019/05/cafe-patchwork-spende-zonta-club-siegen-area/294346/
Israel hetzt USA in einen Krieg mit Iran
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Israel hetzt USA in einen Krieg mit Iran http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/05/israel-hetzt-usa-in-einen-krieg-mit-iran.html#ixzz5nKMEMy54
Iran erklärt Teilausstieg aus Atomabkommen
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/87892-iran-steigt-aus-teil-atomabkommens/

Infos zusammen gefasst ; Brandkatastrophe am Moskauer Flughafen ; Papst dankt Migranten an Genozid an Europäer ; und mehr

veröffentlicht 07.05.2019   von VTP
Andrej Hunko im Interview nach Venezuela-Reise: „Bundesregierung setzt auf Eskalation“
https://deutsch.rt.com/amerika/87864-andrej-hunko-im-interview-bundesregierung-eskalation-venezuela/
ARD + ZDF: Wieder Knast wegen Zwangsgebühr
https://www.mmnews.de/vermischtes/123657-ard-zdf-wieder-knast-wegen-zwangsgebuehr
Zentralbank gibt zu, dass sie die Superreichen noch reicher macht
https://qlobal-change.blogspot.com/2019/05/zentralbank-gibt-zu-dass-sie-die.html
Völlig irre? Papst dankt Migranten für ihren Beitrag zum Genozid an den ethnischen Europäern
https://www.anonymousnews.ru/2019/05/07/voellig-irre-papst-dankt-migranten-fuer-ihren-beitrag-zum-genozid-an-den-ethnischen-europaeern/
CO2-Abgabe: Soll mit der Greta-Steuer Geo-Engineering finanziert werden?
https://opposition24.com/co2-abgabe-soll-mit-der-greta-steuer-geo-engineering-finanziert-werden/
Brandkatastrophe am Moskauer Flughafen Scheremetjewo: Viele Opfer trotz schneller Hilfe
https://deutsch.rt.com/russland/87836-brandkatastrophe-im-moskauer-flughafen-scheremetjewo/
Frühling : Frost und so viel Schnee wie noch nie
https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/05/06/fruehling-frost-und-so-viel-schnee-wie-noch-nie/

Freiheit für Ursula Haverbeck: Der Fernseh-Werbespot von DIE RECHTE ist online!

volksbetrug.net

von https://die-rechte.net

Mit Spannung wurde die Erstausstrahlung des Fernseh-Werbespots der Partei DIE RECHTE zur Europawahl am 26. Mai 2019 erwartet. Millionen Menschen sahen am Montagnachmittag (6. Mai 2019) im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) die Forderung nach der sofortigen Freilassung der politischen Gefangenen Ursula Haverbeck. Weitere Vorführungen folgen in den nächsten Wochen. Ihr habt den Spot verpaßt? Oder wollt Ihr in sozialen Medien, Eurem Bekanntenkreis usw. nun richtig die Werbetrommel rühren? Hier ist der Werbespot online!

Alle weiteren Sendetermine von DIE RECHTE in Funk und Fernsehen:

DIE RECHTE im Fernsehen:
09.05.2019, ca. 22:13 Uhr (ARD)
15.05.2019, ca. 16:58 Uhr (ARD)
22.05.2019, ca. 19:20 Uhr (ZDF)

DIE RECHTE im Radio:
07.05.2019, ca. 09:58 Uhr (NDR)
07.05.2019, ca. 13:27 Uhr (MDR Jump)
07.05.2019, ca. 14:26 Uhr (hr4)
13.05.2019, ca. 16:30 Uhr (MDR Jump)
15.05.2019, ca. 12:55 Uhr (SWR 1)
17.05.2019, ca. 09:58 Uhr (hr-iNFO)
17.05.2019, ca. 17:58 Uhr (NDR)
20.05.2019, ca. 14:57 Uhr…

Ursprünglichen Post anzeigen 32 weitere Wörter

Globale Linke möchte, dass wir Sklaven sind und schweigen

Indexexpurgatorius's Blog

Die globalistische Linke will die Populisten daran hindern, ihre Meinung zu äußern. Sie tun es, indem sie Kundgebungen generell in Gewalt aufgehen lassen.

Und sie tun es, indem sie soziale Zensur fordern:

Dann feiern Sie diese Beschwerde:

Ursprünglichen Post anzeigen

Infos zusammen gefasst ; US-Sanktionen bei Umsetzung von UN-Beschlüssen ; winterliches Wetter im Mai ; USA verlegen Flugzeugträger vor Iran ; Maserimpfpflicht – 2500 Euro Strafe ; und mehr

veröffentlicht 06.05.2019   von VTP
Öffentlichkeitsfahndung nach Taschenfund
https://wirsiegen.de/2019/05/oeffentlichkeitsfahndung-nach-taschenfund/294187/
Drohgebärden gegen den Iran: USA verlegen Flugzeugträger in die Region
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/87823-drohgebaerden-gegen-iran-usa-verlegen-flugzeugtraeger-in-region/
Bis zu 2.500 Euro Strafe: Spahn will Masern-Impfpflicht durchsetzen – SPD signalisiert Zustimmung
https://deutsch.rt.com/inland/87811-bis-zu-2500-euro-strafe-spahn-impfpflicht/
Schnee, Frost und Glätte: Winterliches Wetter im Mai in Deutschland
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/87810-schnee-frost-und-glatte-winterliches-mai/
Erstmals in der Geschichte: USA drohen mit Sanktionen bei Erfüllung von UN-Beschluss
https://de.sputniknews.com/politik/20190505324884557-usa-sanktionen-uno-iran/

Infos zusammen gefasst ; Baumschäden durch 5G?? ; Fema Camps ;Freispruch für CO2 ; Erste Hilfe gegen GEZ ; und mehr

veröffentlicht 05.05.2019   von VTP
Erste Hilfe gegen GEZ
https://www.mmnews.de/vermischtes/123208-erste-hilfe-gegen-gez1
Kreuzberg lässt zwei Little Homes wegen 1. Mai abreißen
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/05/berlin-kreuzberg-raeumung-little-homes-mariannenplatz.html?fbclid=IwAR2n9hl2qqxzkSSd6U_v5SZ-QL_vaZ9we-klW_3Mb8t4LlZon_NtcILHgl4

 

Manfred Weber (CSU) von der EVP möchte, dass wir etwas für Europa tun? Okay. Machen wir doch gerne. – Jay2k

volksbetrug.net

von https://qlobal-change.blogspot.com

Manfred Weber (CSU) von der EVP möchte, dass ich etwas für Europa tue? Okay. Mach ich gerne. Denn Europa muss dringend vor ihm und seinesgleichen beschützt werden… Meine Devise: JA zu Europa. NEIN zur EU.

Manfred Weber ist stellvertretender Vorsitzender der Paneuropa-Union Bayern, wie man auf Wikipedia nachlesen kann. Richard Coudenhove-Kalergi ist der Begründer der paneuropäischen Idee.
Coudenhove-Kalergi trat schon 1919 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte.
 Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union. Nach eigenen Angaben wurde sie von Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt.
Randnotiz: Der Bruder von Max, Paul Warburg, war bei der Gründung der FED (1913) dabei, genauso wie beim Council on Foreign Relations (CFR, 1921). Beides Agenten der…

Ursprünglichen Post anzeigen 787 weitere Wörter

Infos zusammen gefasst ;

veröffentlicht 03.05.2019   von VTP
Erzwingungshaft wegen Rundfunkgebühren – Frau wegen knapp 280 Euro hinter Gittern
https://deutsch.rt.com/inland/87728-erzwingungshaft-wegen-rundfunkgebuehren/
Nur der Kommissionspräsident habe das Recht, Ämter zuzuweisen ; Juncker will EU-Kritiker von verantwortlichen Ämtern ausschließen
https://www.freiewelt.net/nachricht/juncker-will-eu-kritiker-von-verantwortlichen-aemtern-ausschliessen-10077713/
Rothschild-Agenten: Die Rockefellers – “RoRo” steht für absolute Macht
https://lupocattivoblog.com/2019/05/03/rothschild-agenten-die-rockefellers-roro-steht-fuer-absolute-macht/
Rothschild-Agenten: Die Schiffs und die Warburgs – die Rothschild-Finanz-Soldaten
https://lupocattivoblog.com/2019/05/01/rothschild-agenten-die-schiffs-und-die-warburgs-die-rothschild-finanz-soldaten/
Hitler machte 1. Mai zum Feiertag
https://www.mmnews.de/politik/123294-hitler-machte-1-mai-zum-feiertag
Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft
https://www.nachhaltigkeitspreis.de/news/news/gemeinwohl-oekonomie-ein-wirtschaftsmodell-mit-zukunft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c341ad851019d5458974e970e7a5dc24&fbclid=IwAR2bOiK_bYelQ4u_etmX8ySvsm98BFzIjeT7E_1fG6n6I7dXRYc_aOBCG_8
Der Landtag Brandenburg beschließt Impfpflicht in Kindertagesstätten? ; Offener Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
http://s407929133.website-start.de/aktuelles/?fbclid=IwAR03kIjQv3GQliwNzi424bSSPtwerkJB_b6VxcETTMKSRoIYLB8pJISrsOo
Wie die Zahl der Organspenden gesteigert wird und welchen Preis der Spender dafür zahlen muss
https://www.pravda-tv.com/2019/05/wie-die-zahl-der-organspenden-gesteigert-wird-und-welchen-preis-der-spender-dafuer-zahlen-muss/
Hybrider Krieg in Venezuela erreicht heiße Phase
https://de.southfront.org/hybrider-krieg-venezuela-erreicht-heise-phase/
Trump und Guaidó wurden von Maduro ausgetrickst
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/05/trump-und-guaido-wurden-von-maduro.html

 

Infos zusammen gefasst ; Eva Herman zu Greta Thunberg ; Eilvortrag zu 5G ; Flugverbot über Venezuela angeordnet ; ANTIFA erklärt „Tötung von politischen Gegnern“ ; und mehr

veröffentlicht 01.05.2019   von VTP
Syrer verletzt zwei Passanten schwer: Polizei verharmlost Tat
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/syrer-verletzt-zwei-passanten-schwer-polizei-verharmlost-tat/?fbclid=IwAR1DcsL5T5n0bXM_s4ijfZYXND-LSaWM5tFp9Pt4U6stLq-RJNIIq6bP_ok
Zitrone und Natron – Freunde des Lebens
https://bewusst-vegan-froh.de/zitronen-und-natron-diese-kombination-kann-leben-retten/?fbclid=IwAR1Jx144Z_qJmX3fjBXA8cJrDmOTws4LwWNI3I1E99BF-i_mbBtKd14q8qA
USA: Luftfahrtbehörde ordnet Flugverbot über Venezuela an
https://de.sputniknews.com/politik/20190501324839012-usa-luftfahrtbehoerde-ordnet-flugverbot-venezuela/
Google verfolgt Ihren Standort und teilt ihn mit der Polizei
http://uncut-news.ch/2019/05/01/google-verfolgt-ihren-standort-und-teilt-ihn-mit-der-polizei/
Pünktlich zum 1. Mai: ANTIFA erklärt, wie man politische Gegner mit Kopfschuss tötet
https://www.anonymousnews.ru/2019/04/30/puenktlich-zum-1-mai-antifa-erklaert-auf-indymedia-wie-man-politische-gegner-mit-kopfschuss-toetet/

 

Vergewaltigung ist eine westliche Erfindung, eine Frau kann ihre Sexualität nicht leugnen

Indexexpurgatorius's Blog

Ist Vergewaltigung ein Verbrechen nach dem Scharia-Gesetz?

Laut dem Imam Perak Mufti Tan Sri Harussani Zakaria sagen Jahrhunderte der „islamischen Rechtswissenschaft“ Nein: „Die Frau kann einem Mann niemals ihre sexuellen Gefälligkeiten verweigern, außer in der Periode des Zyklus – aber nur, weil sie unrein ist – und hat kein Recht sich einem Mann zu verweigern, der das Recht hat, in jeder Situation eine Beziehung zu ihr zu fordern, selbst wenn er ein Kamel reitet “. Auch auf dem Rücken eines Kamels.

„Das Konzept der Vergewaltigung ist eine Erfindung der Europäer. Warum sollten wir ihnen folgen? “

Folge uns nicht, bleib wo du bist. Kehre dorthin zurück, wo du warst.

Ursprünglichen Post anzeigen

Infos zusammen gefasst ; Deutschland-Immer noch besetztes Land!!?? ; Putins Schachzug ; Oberbürgermeister von Tübingen verschickt erste Enteignungsbriefe ; und mehr

veröffentlicht 28.04.2019   von VTP
Palmer verschickt erste Enteignungs-Briefe
https://www.mmnews.de/wirtschaft/123116-palmer-verschickt-erste-enteignungs-briefe
Putins Schachzüge in der Ukraine
https://deutsch.rt.com/meinung/87582-putins-schachzuege-in-ukraine/
Deutschland – Immer noch besetztes Land!!??

immer noch besetztes land

Rothschild-Agent: J.P. Morgan ; »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild

veröffentlicht 28.04.2019
Quelle:  https://lupocattivoblog.com/2019/04/28/rothschild-agent-j-p-morgan/
Rothschild-Agent: J.P. Morgan
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.«
Meyer Amschel Rothschild
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen.
Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Banken-Kartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven – mehr dazu hier.
Rothschild-Agent und Finanzsoldat John Pierpont Morgan,
besser bekannt als J. P. Morgan
Es war ganz im Plan der Rothschilds, dass der Bankier J.P. Morgan sich häufig antisemtisch äußerte und Geschäfte mit anderen jüdischen Banken vermied. Es war in der Wallstreet ein offenes Geheimnis, dass jeder, der Geschäfte mit Juden vermeiden wollte, sich an J.P. Morgan wandte. Wenn man eine jüdische Firma wollte, stand einem Kuhn Loeb & Co. zur Verfügung. Es gibt dennoch mehr als genügend Beispiele, die zeigen, dass J.P. Morgan mit den Rothschilds zusammenarbeitete: 
J.P. Morgan, Mitbegründer der FED.
Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Hier weiter >>>.
Insiderkenntnisse eines Berliner Bankiers über Geld und dessen Auswirkungen auf das Wohlergehen der Menschen, finden Sie hier.
Als die US-Regierung 1893 in Bedrängnis kam, da sie infolge eines planwirtschaftlichen Eingriffs in das Geldsystem mit einem Abfluss ihrer Goldreserven zu kämpfen hatte, rettete sie J.P. Morgan mit Rothschild-Gold im Wert von 62 Mio. Dollar. Es liegt nahe, dass die Krise eine Idee der Rothschilds gewesen war, da der damalige Präsident Grover Cleveland ein Mitglied der Demokraten gewesen war, einer Partei, die seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts von Rothschild-Agenten unterwandert wurde und die auch von J.P. Morgan selbst unterstützt wurde.
Die New York Times schrieb im Oktober 1864 :

“Der berüchtigte unumstrittene Führer der Demokratischen Parte in Chicago (auf der Parteiversammlung) war Agent der Rothschilds. Ja, die große demokratische Partei ist so weit gesunken, dass sie ihren Führer in einem Agenten ausländischer jüdischer Bankiers suchen muss.”

Erst die die inflationäre, planwirtschaftliche Politik des Präsidenten brachte die Regierung in Bedrängnis und machte sie von J.P. Morgan abhängig. Genau wie die Rothschilds bei der Bank of England baute sich Morgan einen großen Einfluss auf die zentrale Anlaufstelle für Geld dadurch auf, dass er sie rettete.

Was Sie nicht wissen sollen!

Michael Morris deckt wie noch keiner zuvor, das Geflecht der aktuellen Firmenbeteiligungen der Rothschild-Familie auf. Gleichzeitig erklärt Michael mit wenigen Worten, wie unsere Politik funktioniert und von der Hochfinanz gesteuert wird. Wer also einmal „Hinter die Kulissen der Macht schauen“ möchte, sollte sich von Michael begleiten lassen – hier weiter. Alle Rothschild-Artikel auf LupoCattivoBlog gibt es hier.

„Finanzkrise auslösen“
1907 sollte Morgan eine weitere Finanzkrise auslösen, die als Argumentationsgrundlage für die Gründung der Federal Reserve dienen sollte. „Finanzkrise auslösen“ ist in diesem Fall ein Euphemismus für die Weigerung der Morgan-Bank, das Geld ihrer Kunden auszuzahlen, was eigentlich den Tatbestand eines Diebstahls erfüllte. Kurz vor der Panik war Morgan nach Paris und London gereist, höchstwahrscheinlich um Befehle der Rothschilds anzunehmen.
Reisen nach Europa waren für den amerikanischen Bankier keine Seltenheit. J.P. Morgan verbrachte einen großen Teil seiner Zeit auf seinem Londoner Anwesen Prince’s Gate. Die “New York Times” berichtete: “In einer Konversation mit dem New York Times Korrespondent, zollte Lord Rothschild J.P. Morgan einen hohen Tribut für seine Bemühungen in der momentan schwierigen finanziellen Phase in New York. ,Er wird seinem Ruf als großer Finanzier und Mann der Wunder gerecht. Seine letzte Tat erfüllt mich mit Bewunderung und Respekt!“ Selten hatte ein Rothschild einen Banker gelobt, der nicht zu seiner Familie gehörte.
Morgan war alles andere als ein amerikanisches Original. Morgans Großvater mütterlicherseits war stark pro-britisch eingestellt gewesen und Sohn eines der Gründer der Yale-Universität, die seit langem mit ihrer berüchtigten Geheimgesellschaft ‘Skull and Bones’ einen Stützpunkt der englischen Bankiers-Interessen darstellte. Junius Spencer Morgan, J.P. Morgans Vater, war in den 1850 er-Jahren nach England gereist, wo er sich mit George Peabody angefreundet hatte, der normalerweise in Amerika für die Rothschilds arbeitete. Es war typisch für jeden Rothschild-Agenten, regelmäßig zwischen London und Amerika hin- und herzureisen, um sich in London die Befehle abzuholen und sie in Amerika umzusetzen.

Warum es keinen Zufall gibt

Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, wo ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: Das kann doch kein Zufall sein! War es auch nicht, denn hinter allen Ereignissen des menschlichen Daseins und seien sie auch noch so merkwürdig waltet eine verborgene Ordnung – mehr hier.

Rothschild Regel: Finanziere beide Kriegsparteien
Für das neunzehnte Jahrhundert war so etwas im Allgemeinen jedoch mehr als untypisch. Man reiste nicht einfach so über den großen Teich und wieder zurück. Solch ein Vorgehen kannte man allein von Botschaftern und eben Agenten der Hochfinanz. Peabody und Morgan schlossen sich unter dem Namen Peabody, Morgan & Company zusammen. Während die Rothschilds im Amerikanischen Bürgerkrieg die Südstaaten mit Banknoten versorgten, handelten Peabody und Morgan eine Anleihe für die Nordstaaten aus, was beide zu großem Wohlstand brachte. Peabody setzte sich 1864 zur Ruhe Er war genau wie Jacob Schiff für Kuhn Loeb & Co. der Schlüssel zum Geldkanal der Rothschilds gewesen. Trotz Peabodys Rücktritt floss das Geld aus Europa weiter zu Morgan. Junius und sein Sohn John Pierpont Morgan benannten das Unternehmen nun in ‘Morgan and Company’ um.
Die New Encyclopedia Britannica notiert:

“Wegen seiner Kontakte zur Firma Peabody hatte Morgan enge und sehr nützliche Verbindungen zur Londoner Finanzwelt, und während der 1870er-Jahre war er deshalb imstande, die schnell wachsenen Industriekonzerne der USA mit dringend benötigtem Kapital von britischen Bankern zu versorgen.“ 

Die New York Times schrieb im Mai 1932 :

“London: N.M. Victor Rothschild, einundzwanzigjährige Neffe von Baron Rothschild, geht in die Vereinigten Staaten, um eine Stelle bei J.P. Morgan & Co. anzunehmen, wie wir heute erfahren haben. Es ist normal für progressive britische Banker, ihre jungen Männer vorübergehend in westliche Staaten zu schicken.“

So richtig verfeindet konnten die Morgans und Rothschilds also nicht sein. J.P. Morgan wurde zum größten Industriemagnaten der USA. Er finanzierte Nikola Tesla, gründete General Electric, baute das amerikanische Telefonnetz auf, kontrollierte ein Eisenbahnnetz von 8000 Kilometern, dominierte die Atlantik-Schifffahrt – und kaufte später Andrew Carnegies Stahlmonopol auf.
Sie agieren im Verborgenen – Sie sind mitten unter uns: Freimaurer, Rosenkreuzer oder Skull & Bones – als unsere Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde. Sie sind verschwiegen. Sie sind Träger geheimen Wissens. Welche geheimen Gesellschaften gibt es tatsächlich, und was ist dran an den Verschwörungstheorien zur Weltbeherrschung? Was ist Phantasie und was Fiktion? Die Antworten sind verblüffend – hier weiter.
J.P. Morgan – der reichste Banker der Welt?
Obwohl man Morgan den mächtigsten Banker der Welt nannte, hinterließ er ein relativ kümmerliches Erbe. Sein Vermögen nach seinem Tod wurde zuerst auf 75 dann auf 50 Millionen Dollar geschätzt. Letztendlich blieben nur 19 Millionen in Wertpapieren übrig, von denen er 7 Millionen einem Kunsthändler schuldete. Die riesigen Summen, mit denen J.P. Morgan gehandelt hatte, gingen direkt an die Rothschilds. 1905 schrieb die New York Times in ihrem Nachruf auf ‘Baron Alphonse de Rothschild’, dass allein er als Einzelperson sechzig Millionen Dollar in amerikanischen Wertpapieren besessen hatte, obwohl die Rothschilds offiziell nie wirklich in Amerika investiert hatten.
Ein Senatskomitee, das die die Firmenstruktur von J.P. Morgan untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass nur 9,1 Prozent der Bank John Pierpont Morgan selbst gehörten. 36,6 Prozent waren im Besitz des vollkommen unbekannten Privatmanns Charles W. Steele, bei dem Rothschild-Verbindungen nicht auszuschließen sind. 34,2 Prozent waren im Besitz des New Yorker Bankers und Rothschild-Frontmanns Thomas W. Lamont, der die Versailles-Konferenz 1919 als Vertreter des amerikanischen Finanzministeriums besuchen durfte.
Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein) Baron Edmond de Rothschild, dessen………
weiterlesen   https://lupocattivoblog.com/2019/04/28/rothschild-agent-j-p-morgan/

Infos zusammen gefasst ; USA drohen Russland?? ; Parlamentariererhalten Geld von der Pharma-Lobby ; Putin über Kim Jong Un ; und mehr

veröffentlicht 26.04.19   von VTP
Diese Parlamentarier erhalten ihr Geld von der Pharma-Lobby (und vom Steuerzahler) – Für wen arbeiten sie?
https://www.conviva-plus.ch/?page=3018&fbclid=IwAR2iKW4DAujsdtgbAjWY-1wGODdgLnw1_3rh3OKrF81qiWyrPToGqvp4_yY
So schräg wird das nächste EU-Parlament
https://www.geolitico.de/2019/04/24/so-schraeg-wird-das-naechste-eu-parlament/
Verständnis der USA: Drohung mit der Armee ist Diplomatie
https://www.anti-spiegel.ru/2019/verstaendnis-der-usa-drohung-mit-der-armee-ist-diplomatie/

QAnon – Es passiert gerade. Interessantes Interview mit 3 [scharfen] Staatsanwälten

volksbetrug.net

von https://tagesereignis.de

In den USA verliert die Demokratische Partei offenbar immer mehr an Boden, nachdem sie das offizielle Endergebnis der Ermittlungen von Robert Mueller nicht  anerkennen wollen, sondern dort weitermachen, wo der aufgehört hat. Nämlich bei:

Keine Kollusion mit den Russen, keine Justizbehinderung.  

Das kann nicht sein, denn schließlich haben sie es über zwei Jahre lang rauf und runter gebetet und gar behauptet, dass sie Beweise für ihre Anschuldigungen hätten.

Am 22. März hat sich das nun alles in Luft aufgelöst, als Mueller seinen Abschlussbericht dem neuen Justizminister William Barr übergab und auf nunmehr mehr als Seiten zu lesen ist, dass nicht wirklich etwas gefunden wurde, was für eine Anklage oder gar eine Amtsenthebung reichen würde.

Der Präsident ist reingewaschen.

In einem Interview, das der White House Whistleblower QAnon heute gepostet und den Lesern ans Herz gelegt hat, konnte man nun hören, dass selbst ein hardcore anti-Trumper, wie der…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.449 weitere Wörter

Kennen Sie Victoria Grant?? Greta Thunberg war gestern!! ; Video

veröffentlicht 26.04.2019  von VTP
Kennen Sie Victoria Grant?? Nein!!
Dann unbedingt dieser Beitrag ansehen!!
Greta Thunberg oder die Bewegung „Fridays for future“, im Auftrag des sog. Klimaschutzes, ist mittlerweile vielen bekannt.
Aber warum nicht Victoria Grant??
Wird hier zu viel Wahrheit über das Finanz und Schuldensystem gesprochen??
6 Minuten Zeit die gut investiert ist, es betrifft uns alle !!!!!!

Infos zusammen gefasst ; junge Frau in Siegen vergewaltigt ; Polizeigewalt gegen „Gelbwesten“ eskaliert ; und mehr

veröffentlicht 24.04.2019    von VTP
Sexualdelikt in Siegen: Junge Frau überfallen und vergewaltigt
https://wirsiegen.de/2019/04/sexualdelikt-in-siegen-junge-frau-ueberfallen-und-vergewaltigt/293449/
Polizeigewalt eskaliert: Gelbwestenproteste gehen in die 23. Woche (Videos)
https://deutsch.rt.com/kurzclips/87444-gelbwestenproteste-paris-polizeigwalt-eskaliert/

Die_wichtigsten_Handelspartner_afrikanischer_Staaten_1996_2016-01

Quelle : http://uncut-news.ch/2019/04/24/fuer-immer-mehr-afrikanische-staaten-ist-china-das-wichtigste-importland/
Regierung macht Millionengewinne mit Öl-Vorräten auf Kosten der Autofahrer
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regierung-macht-millionengewinne-mit-oel-vorraeten-a2864173.html