veröffentlicht 11.06.2021 von VTP
Da waren es schon 10: Immer neue Korrekturen an Baerbocks Lebenslauf
Die jüngste Korrektur am Lebenslauf der Annalena Baerbock: Ihr vollmundiger Job, immerhin 3 Jahre als „Büroleiterin“ der grünen Abgeordneten Elisabeth Schroeter in Brüssel schrumpft bei genauer Betrachtung auf „Betreuung ihrer Homepage“ in Potsdam und Berlin zusammen. Es ist nach unserer Zählweise Fehler Nr. 10 in einem Lebenslauf, der ohnehin wenig Qualifikation enthält. Aber Baerbock hat aus der Betreuung einer Homepage immer wieder ihre unübertreffbare europapolitische Erfahrung abgeleitet. Was an ihr ist eigentlich noch wahrhaftig?
Und das sind ihre bisherigen Korrekturen, Veränderungen, Zurücknahmen und Verbesserungen an ihrer kärglichen beruflichen wie akademischen Erfahrung:
Zu den sieben Fehlern in Annalena Baerbocks Lebenslauf, die kürzlich … weiterlesen https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/noch-mehr-korrekturen-in-baerbocks-lebenslauf-faellig/
Bericht: „RKI wusste, dass Krankenhäuser falsche Zahlen über ihre wahre Intensivbetten-Belegung meldeten“
Einem Bericht zufolge sollen deutsche Krankenhäuser falsche Zahlen über die Intensivbetten genannt haben. Das RKI soll Kenntnis darüber gehabt haben. Jens Spahn (r, CDU), Bundesgesundheitsminister, und Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), äußern sich in der Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage. (Foto: dpa)
Die „Bild-Zeitung“ berichtet: „Die Krankenhäuser meldeten dem Intensivmedizinerverband DIVI, dass sie weniger freie Intensivbetten hatten, um Ausgleichszahlungen vom Staat zu kassieren. Der DIVI veröffentlichte

Screenshot via Bild.de
täglich die Bettenauslastung, auf die ganz Deutschland schaute (…) Nun ist klar: Zu diesem Zeitpunkt wusste das RKI bereits aus ,zahlreichen E-Mails und Telefonaten‘, dass Krankenhäuser falsche Zahlen über ihre wahre Intensivbetten-Belegung meldeten (…) Das Ministerium habe diese Hinweise aufgegriffen, so der Rechnungshof-Bericht. Per Erlass vom 8. Februar 2021 wurde das RKI aufgefordert, die DIVI-Zahlen über Engpässe in bestimmten Regionen nur noch dann umzusetzen ,wenn diese nachvollziehbar‘ sind. Der Rechnungshof: ,Bei auffälligen Korrekturbitten sollten Änderungen unterbleiben und die Krankenhäuser bzw. Länder zur Begründung aufgefordert werden.‘ Ansonsten aber schwieg das Gesundheitsministerium über den möglichen Fehlalarm für die Intensivstationen. Spahn habe weder ,den für die Kontrolle in diesem Bereich geschaffenen Beirat‘ noch die Bundesländer ,über diesen Sachverhalt informiert‘.“
Die Nachrichtenagentur dpa meldet:
Das Bundesgesundheitsministerium hat …. weiterlesen https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512511/Bericht-RKI-wusste-dass-Krankenhaeuser-falsche-Zahlen-ueber-ihre-wahre-Intensivbetten-Belegung-meldeten