Rothschild-Agent: J.P. Morgan ; »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild


veröffentlicht 28.04.2019
Quelle:  https://lupocattivoblog.com/2019/04/28/rothschild-agent-j-p-morgan/
Rothschild-Agent: J.P. Morgan
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.«
Meyer Amschel Rothschild
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen.
Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Banken-Kartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven – mehr dazu hier.
Rothschild-Agent und Finanzsoldat John Pierpont Morgan,
besser bekannt als J. P. Morgan
Es war ganz im Plan der Rothschilds, dass der Bankier J.P. Morgan sich häufig antisemtisch äußerte und Geschäfte mit anderen jüdischen Banken vermied. Es war in der Wallstreet ein offenes Geheimnis, dass jeder, der Geschäfte mit Juden vermeiden wollte, sich an J.P. Morgan wandte. Wenn man eine jüdische Firma wollte, stand einem Kuhn Loeb & Co. zur Verfügung. Es gibt dennoch mehr als genügend Beispiele, die zeigen, dass J.P. Morgan mit den Rothschilds zusammenarbeitete: 
J.P. Morgan, Mitbegründer der FED.
Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim Falschgeld zu produzieren? Hier weiter >>>.
Insiderkenntnisse eines Berliner Bankiers über Geld und dessen Auswirkungen auf das Wohlergehen der Menschen, finden Sie hier.
Als die US-Regierung 1893 in Bedrängnis kam, da sie infolge eines planwirtschaftlichen Eingriffs in das Geldsystem mit einem Abfluss ihrer Goldreserven zu kämpfen hatte, rettete sie J.P. Morgan mit Rothschild-Gold im Wert von 62 Mio. Dollar. Es liegt nahe, dass die Krise eine Idee der Rothschilds gewesen war, da der damalige Präsident Grover Cleveland ein Mitglied der Demokraten gewesen war, einer Partei, die seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts von Rothschild-Agenten unterwandert wurde und die auch von J.P. Morgan selbst unterstützt wurde.
Die New York Times schrieb im Oktober 1864 :

“Der berüchtigte unumstrittene Führer der Demokratischen Parte in Chicago (auf der Parteiversammlung) war Agent der Rothschilds. Ja, die große demokratische Partei ist so weit gesunken, dass sie ihren Führer in einem Agenten ausländischer jüdischer Bankiers suchen muss.”

Erst die die inflationäre, planwirtschaftliche Politik des Präsidenten brachte die Regierung in Bedrängnis und machte sie von J.P. Morgan abhängig. Genau wie die Rothschilds bei der Bank of England baute sich Morgan einen großen Einfluss auf die zentrale Anlaufstelle für Geld dadurch auf, dass er sie rettete.

Was Sie nicht wissen sollen!

Michael Morris deckt wie noch keiner zuvor, das Geflecht der aktuellen Firmenbeteiligungen der Rothschild-Familie auf. Gleichzeitig erklärt Michael mit wenigen Worten, wie unsere Politik funktioniert und von der Hochfinanz gesteuert wird. Wer also einmal „Hinter die Kulissen der Macht schauen“ möchte, sollte sich von Michael begleiten lassen – hier weiter. Alle Rothschild-Artikel auf LupoCattivoBlog gibt es hier.

„Finanzkrise auslösen“
1907 sollte Morgan eine weitere Finanzkrise auslösen, die als Argumentationsgrundlage für die Gründung der Federal Reserve dienen sollte. „Finanzkrise auslösen“ ist in diesem Fall ein Euphemismus für die Weigerung der Morgan-Bank, das Geld ihrer Kunden auszuzahlen, was eigentlich den Tatbestand eines Diebstahls erfüllte. Kurz vor der Panik war Morgan nach Paris und London gereist, höchstwahrscheinlich um Befehle der Rothschilds anzunehmen.
Reisen nach Europa waren für den amerikanischen Bankier keine Seltenheit. J.P. Morgan verbrachte einen großen Teil seiner Zeit auf seinem Londoner Anwesen Prince’s Gate. Die “New York Times” berichtete: “In einer Konversation mit dem New York Times Korrespondent, zollte Lord Rothschild J.P. Morgan einen hohen Tribut für seine Bemühungen in der momentan schwierigen finanziellen Phase in New York. ,Er wird seinem Ruf als großer Finanzier und Mann der Wunder gerecht. Seine letzte Tat erfüllt mich mit Bewunderung und Respekt!“ Selten hatte ein Rothschild einen Banker gelobt, der nicht zu seiner Familie gehörte.
Morgan war alles andere als ein amerikanisches Original. Morgans Großvater mütterlicherseits war stark pro-britisch eingestellt gewesen und Sohn eines der Gründer der Yale-Universität, die seit langem mit ihrer berüchtigten Geheimgesellschaft ‘Skull and Bones’ einen Stützpunkt der englischen Bankiers-Interessen darstellte. Junius Spencer Morgan, J.P. Morgans Vater, war in den 1850 er-Jahren nach England gereist, wo er sich mit George Peabody angefreundet hatte, der normalerweise in Amerika für die Rothschilds arbeitete. Es war typisch für jeden Rothschild-Agenten, regelmäßig zwischen London und Amerika hin- und herzureisen, um sich in London die Befehle abzuholen und sie in Amerika umzusetzen.

Warum es keinen Zufall gibt

Fast jeder kennt in seinem Leben Situationen, wo ihm nichts anderes übrig geblieben ist, als erstaunt auszurufen: Das kann doch kein Zufall sein! War es auch nicht, denn hinter allen Ereignissen des menschlichen Daseins und seien sie auch noch so merkwürdig waltet eine verborgene Ordnung – mehr hier.

Rothschild Regel: Finanziere beide Kriegsparteien
Für das neunzehnte Jahrhundert war so etwas im Allgemeinen jedoch mehr als untypisch. Man reiste nicht einfach so über den großen Teich und wieder zurück. Solch ein Vorgehen kannte man allein von Botschaftern und eben Agenten der Hochfinanz. Peabody und Morgan schlossen sich unter dem Namen Peabody, Morgan & Company zusammen. Während die Rothschilds im Amerikanischen Bürgerkrieg die Südstaaten mit Banknoten versorgten, handelten Peabody und Morgan eine Anleihe für die Nordstaaten aus, was beide zu großem Wohlstand brachte. Peabody setzte sich 1864 zur Ruhe Er war genau wie Jacob Schiff für Kuhn Loeb & Co. der Schlüssel zum Geldkanal der Rothschilds gewesen. Trotz Peabodys Rücktritt floss das Geld aus Europa weiter zu Morgan. Junius und sein Sohn John Pierpont Morgan benannten das Unternehmen nun in ‘Morgan and Company’ um.
Die New Encyclopedia Britannica notiert:

“Wegen seiner Kontakte zur Firma Peabody hatte Morgan enge und sehr nützliche Verbindungen zur Londoner Finanzwelt, und während der 1870er-Jahre war er deshalb imstande, die schnell wachsenen Industriekonzerne der USA mit dringend benötigtem Kapital von britischen Bankern zu versorgen.“ 

Die New York Times schrieb im Mai 1932 :

“London: N.M. Victor Rothschild, einundzwanzigjährige Neffe von Baron Rothschild, geht in die Vereinigten Staaten, um eine Stelle bei J.P. Morgan & Co. anzunehmen, wie wir heute erfahren haben. Es ist normal für progressive britische Banker, ihre jungen Männer vorübergehend in westliche Staaten zu schicken.“

So richtig verfeindet konnten die Morgans und Rothschilds also nicht sein. J.P. Morgan wurde zum größten Industriemagnaten der USA. Er finanzierte Nikola Tesla, gründete General Electric, baute das amerikanische Telefonnetz auf, kontrollierte ein Eisenbahnnetz von 8000 Kilometern, dominierte die Atlantik-Schifffahrt – und kaufte später Andrew Carnegies Stahlmonopol auf.
Sie agieren im Verborgenen – Sie sind mitten unter uns: Freimaurer, Rosenkreuzer oder Skull & Bones – als unsere Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde. Sie sind verschwiegen. Sie sind Träger geheimen Wissens. Welche geheimen Gesellschaften gibt es tatsächlich, und was ist dran an den Verschwörungstheorien zur Weltbeherrschung? Was ist Phantasie und was Fiktion? Die Antworten sind verblüffend – hier weiter.
J.P. Morgan – der reichste Banker der Welt?
Obwohl man Morgan den mächtigsten Banker der Welt nannte, hinterließ er ein relativ kümmerliches Erbe. Sein Vermögen nach seinem Tod wurde zuerst auf 75 dann auf 50 Millionen Dollar geschätzt. Letztendlich blieben nur 19 Millionen in Wertpapieren übrig, von denen er 7 Millionen einem Kunsthändler schuldete. Die riesigen Summen, mit denen J.P. Morgan gehandelt hatte, gingen direkt an die Rothschilds. 1905 schrieb die New York Times in ihrem Nachruf auf ‘Baron Alphonse de Rothschild’, dass allein er als Einzelperson sechzig Millionen Dollar in amerikanischen Wertpapieren besessen hatte, obwohl die Rothschilds offiziell nie wirklich in Amerika investiert hatten.
Ein Senatskomitee, das die die Firmenstruktur von J.P. Morgan untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass nur 9,1 Prozent der Bank John Pierpont Morgan selbst gehörten. 36,6 Prozent waren im Besitz des vollkommen unbekannten Privatmanns Charles W. Steele, bei dem Rothschild-Verbindungen nicht auszuschließen sind. 34,2 Prozent waren im Besitz des New Yorker Bankers und Rothschild-Frontmanns Thomas W. Lamont, der die Versailles-Konferenz 1919 als Vertreter des amerikanischen Finanzministeriums besuchen durfte.
Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein) Baron Edmond de Rothschild, dessen………
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