Donald Trump setzt seine politischen Gegner Schachmatt


veröffentlicht 07.01.2019  von n8waechter.info
Donald Trump setzt seine politischen Gegner Schachmatt
Nur allzu oft ist in Bezug auf US-Präsident Donald Trump die Rede davon, er spiele “4D-Schach“, was der Definition nach dann neben Länge, Breite und Höhe auch den Zeitfaktor mit umfassen würde. Wie sich die Sachlage in Übersee derzeit darstellt, scheint er dabei seinen Gegnern einmal mehr mehrere Schritte voraus zu sein.
Kurz vor Weihnachten fand der Haushaltsstreit zwischen dem Präsidenten und den Mehrheitsführern der Demokraten im Kongress und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, seinen vorläufigen Höhepunkt mit der Schließung von Teilen der Regierung – dem “Government Shutdown“. Dies ist als solches keineswegs dramatisch und auch ebensowenig ungewöhnlich, sondern eher Teil des Polittheaters im District of Columbia.
Der “Shutdown“ hält nach wie vor an, weil die Demokraten sich weiterhin auf die Hinterbeine stellen und der Administration rund $ 5 Milliarden verwehren, welche für die Sicherung der Grenze zu Mexiko gefordert werden. Während Donald Trump an Heiligabend im Weißen Haus war und, wie mehrfach von ihm betont, auf die Demokraten “gewartet“ hat, waren diese nicht verfügbar und im Fall von Nancy Pelosi war es gar so, dass diese ihren Urlaub auf Hawaii der Beilegung des Streits vorzog.
Nach dem Jahreswechsel und der ab dem 3. Januar 2019 in Kraft getretenen neuen Sitzverteilung nach den Zwischenwahlen, bei denen die Demokraten die Mehrheit im Kongress erzielten, reichten diese umgehend einen Haushaltsentwurf ein, welcher die Grenzsicherung zu Mexiko jedoch vollends negierte. Donald Trump lehnte diesen Haushaltsentwurf erwartungsgemäß ab und zwitscherte:

“We simply cannot allow people to pour into the United States undetected, undocumented, unchecked…” Barrack Obama, 2005. I voted, when I was a Senator, to build a barrier to try to prevent illegal immigrants from coming in…” Hillary Clinton, 2015.

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Januar 2019

….The only reason they do not want to build a Wall is that Walls Work! 99% of our illegal Border crossings will end, crime in our Country will go way down and we will save billions of dollars a year! A properly planned and constructed Wall will pay for itself many times a year!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. Januar 2019

“Wir dürfen einfach nicht erlauben, dass Leute unentdeckt, undokumentiert, ungeprüft in die Vereinigten Staaten strömen …“ Barack Obama, 2005. “Als ich Senatorin war, stimmte ich für den Bau einer Barriere, um zu verhindern, dass illegale Immigranten hereinkommen.“ Hillary Clinton, 2015.

Der einzige Grund, warum sie keine Mauer bauen wollen, ist, dass Mauern funktionieren! 99 % unserer illegalen Grenzübertritte werden aufhören, Kriminalität in unserem Land wird weit heruntergehen und wir werden Milliarden von Dollars im Jahr einsparen! Eine ordentlich geplante und konstruierte Mauer wird sich viele Male im Jahr selbst tragen.

Zu den seit einigen Tagen im Weltnetz kursierenden bejahenden Aussagen der politischen Gegner Trumps zum Thema Grenzsicherung aus vergangenen Jahren kommen nun auch noch Kampfansagen in Bezug auf die Mauern um Privatsitze der führenden demokratischen US-Politgrößen, wie beispielsweise die Obamas.
Was derweil von den Spottdrosseln weitestgehend ungemeldet bleibt ist, dass die……..
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