Klimawandel durch Geoengineering – Was uns die Medien verschweigen wollen

veröffentlicht 26.10.2018  von legitim.ch
Eigentlich haben praktisch alle schon von Geoengineering, Chemtrails und Wettermodifikation gehört. Was der tiefe Staat diesbezüglich alles drauf hat, ist für viele unklar. Auch die Theorie der menschengemachten Klimaerwärmung gerät immer mehr ins Schwanken, sodass die Verfechter der Theorie ihre Definition indessen von Klimaerwärmung auf Klimawandel ausweiten mussten. In der Folge müsste nun eigentlich auch der Treibhauseffekt als Hauptursache neu diskutiert werden, denn diesen als Erklärung für das Wachstum der Südpolkappe heranzuziehen, entzieht sich jeder Logik. Ein Blick in die Geschichte der anthropogen Wetterbeeinflussung zeigt, dass die extremen Wetterkapriolen sehr wohl von Menschen verursacht werden, aber nicht durch den CO2-Ausstoss!
Die Geschichte der Wetterbeeinflussung begann bereits 1836, als James Pollard Espy (aka Der Sturmkönig), ein US-amerikanischer Meteorologe, vorschlug Wälder an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika zu verbrennen, um Regen an der Ostküste zu verursachen. Espy entwickelte die Konvektionstheorie der Stürme, die er 1836 vor der American Philosophical Society und 1840 vor der französischen Académie des Sciences und der British Royal Society erklärte. Seine Theorie wurde 1840 als The Philosophy of Storms veröffentlicht.
Es ist nicht überraschend, dass europäische Siedler, die in den USA von der Landwirtschaft abhängig waren und nicht selten von Dürren geplagt wurden, ein Interesse am „Regenmachen“ entwickelten. Die ersten dokumentierten Versuche beschrieben die „Erschütterungsmethode“, die auf der Theorie basierte, dass Schiesspulver-Explosionen durch Reibung in der Luft zu Regen führen. Um diese Theorie in die Praxis umzusetzen, sprach der Kongress 1890 beträchtliche Mittel. Die Aufgabe wurde General Robert St. George Dyrenforth übertragen. Die Experimente begannen 1891 auf der C-Ranch in Andrews County, Texas, und setzten sich 1892 in San Antonio, Texas fort. Der Erfolg blieb aus und General Dyrenforth wurde auf „General Dryhenceforth“ umgetauft.
1905 berichtete die Dawson Daily News: „Charles Hatfield macht Regen für……..
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