Journalistin untersuchte Missbrauchsvorwürfe gegen Bill Clinton – jetzt ist sie tot!

veröffentlicht 25.09.2018  von zeit-zum-aufwachen.blogspot.com
Am Montag ist die Leiche der Journalistin Jenny Moore in einem Hotelzimmer in Washington D.C. aufgefunden worden. Sie untersuchte die Vorwürfe eines heute 26-jährigen Mannes, der behauptet, als Kind von Ex-Präsident Bill Clinton sexuell missbraucht worden zu sein. Sie stand mit der Homeland Security und dem FBI in Kontakt und hatte den Behörden Ergebnisse ihrer Recherchen übermittelt.

Jenny Moore ist eine ehemalige Polizeibeamtin, die bei der Niederschlagung von Kinderpornographie gedient hat. Sie beanspruchte den Status eines Whistleblowers, indem sie sich weigerte, die Netze des Unaussprechlichen zu ignorieren. Sie wird zu einer investigativen Journalistin, die wegen ihrer Unbestechlichkeit und Entschlossenheit als gefährlich gilt.
Informanten und Zeugen
Sie kam durch ihre Kontakte, insbesondere innerhalb des FBI, einem Pädophilen-Netzwerk auf die Spur und konnte viele Zeugnisse zu diesem Thema sammeln.

Einer der einflussreichsten ist ein 26-jähriger Junge, der enthüllt hatte, dass er von Bill Clinton auf seiner Jacht in New England als Bergmann sexuell missbraucht und dann sechsmal bei Orgien an Bord benutzt wurde. Schiffe in Anwesenheit von Politikern und Technokraten war besonders hoch. Der Zeuge gibt auch die Identität von anderen minderjährigen Opfern beider Geschlechter an, die sexuellen und psychologischen Missbrauch erlitten haben.

Wohin mit den Beweisen?

Die Ermittlungen sind weit fortgeschritten gewesen. Jenny Moore kontaktiert George Webb, Thomas Paine und andere investigative Journalisten, die über dieses Staatsverbrechen informiert wurden. George Webb hat auch seine eigene Website und hat bereits mit Jenny Moore zusammengearbeitet, die die Beteiligung von John Podesta, Hillary Clintons Sprecher, im Pizzagate aus den von Wikileaks veröffentlichten E-Mails hervorhebt.

Aber die Opfer, die angesichts der Aussicht auf Druck und Vergeltung terrorisiert wurden, zogen es vor, dass die Elemente der Untersuchung nicht auf Websites geleakt wurden, sondern dass Klagen gegen ihre Angreifer erhoben wurden. Aber wer soll solche Elemente übertragen, damit Gerechtigkeit erreicht werden kann? Das FBI ist sich des Mists vollkommen bewusst und deckt es wahrscheinlich ab. Jenny Moore zweifelte nicht daran, sie wusste, dass sie auf einige Freunde beim FBI zählen konnte, aber sie machte es auch durch eine SMS vom 2. Juli 2018 bekannt, dass FBI-Beamte Gegenstand von Erpressung waren oder das FBI Agenten selbst beteiligte sein könnten und zu den „Pedocriminality-Fälle“ im Zusammenhang mit der Clinton-Stiftung standen. Sie schrieb, dass ein FBI-Agent seinen Sohn persönlich dem Pädophilen-Netzwerk anvertraut hatte. Sie stellte fest, dass Computerausrüstungen der Regierung verwendet worden seien, um Kinderpornographie zu produzieren.

Das FBI ist beteiligt!

Die Beteiligung des FBI ist kein Geheimnis für die Verwaltung von Präsident Donald Trump.

Jenny Moore begrüßte die Entscheidung von Donald Trump, ein Team………

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