AfD-Anfrage belegt kirchlich geförderten Asylmissbrauch – Nockemann: „Kirche untergräbt Rechtsstaat!“

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Epoch Times

Laut einer Anfrage des Hamburger AfD-Innenpolitikers Dirk Nockemann nutzt ein Teil der Migranten das Kirchenasyl, um die Dublin-III-Verordnung außer Kraft zu setzen.

Die Fälle von Kirchenasyl steigen weiter an.Foto: Axel Heimken/Illustration/dpa

Trotz negativem Asylbescheid und der Pflicht, Deutschland zu verlassen, entziehen sich immer mehr Asylanten einer drohenden Abschiebung, indem sie sich zu Kirchenasylanten machen. Auch Hamburg ist stark davon betroffen. Das belegt eine Anfrage des AfD-Innenpolitikers Dirk Nockemann (Drucksache 21/13959) an den Hamburger Senat.

Sie bezieht sich auf eine vorherige Anfrage der AfD von April 2018 (Drucksache 21/12606). Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich 58 Personen im Kirchenasyl. Es waren Asylbewerber aus Afghanistan, Eritrea, Irak, dem Kosovo, Albanien, Mazedonien und Somalia. Bei weniger als einem Drittel handelte es sich um Christen, größtenteils waren es männliche Muslime.

Der Hamburger AfD-Politiker schrieb in seiner Anfrage:

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtete in einem Artikel vom 02.04.2018 von 611…

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