Rassistischer Massenmörder und Kriegsverbrecher Eisenhower. Chronologie 03 ; Teil 3: General Patton gegen den Massenmörder Eisenhower

veröffentlicht 05.05.2018  von VTP
Quelle  http://www.hist-chron.com/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/03-Patton-gg-Eisenhower.html
Teil 3: General Patton gegen Massenmörder Eisenhower – Patton will kein schwaches Deutschland – Patton wird versetzt – Patton hat im Dezember 1945 einen „Unfall“ – Begräbnis an Weihnachten 1945 in Luxemburg – Patton-Museum
Buch "The Patton Papers
              1940-1945" mit General Patton auf dem Buchdeckel  General Patton
              im Jeep stehend nimmt in der Normandie Truppen ab, 1944  Das Unfallauto
              von General Patton im Dezember 1945 02  General Pattons
              erstes Grab in Luxemburg
Buch „The Patton Papers 1940-1945“ mit General Patton auf dem Buchdeckel [1] – General Patton im Jeep stehend nimmt in der Normandie Truppen ab, 1944 [2]Das Unfallauto von General Patton im Dezember 1945 02 [8]General Pattons erstes Grab in Luxemburg [13]

Chronologie

präsentiert von Michael Palomino (2013)

Teil 3: General Patton gegen Massenmörder Eisenhower
Grundsätzliche Differenzen zwischen Patton und Massenmörder Eisenhower
Buch "The Patton Papers 1940-1945" mit
                General Patton auf dem Buchdeckel
Buch „The Patton Papers 1940-1945“ mit General Patton auf dem Buchdeckel [1]
Zusammenfassung
General Patton hatte sich mit seiner Bildung ein sehr effizientes Denken erarbeitet. Dagegen hatte der kriminelle Zionist Eisenhower zum Ziel, den Krieg so lange zu verzögern, bis die Atombombe gegen Deutschland bereitstand. Diese beiden verschiedenen Haltungen verursachten Streitereien ohne Ende. Und auch nach dem Krieg in Europa, nach dem 8. Mai 1945, endeten die Differenzen nicht. Die offizielle, zionistisch-„amerikanische“ Geschichtsschreibung behauptet dabei immer, die Streitereien gingen auf einen Vorfall mit General Patton auf Sizilien im Jahre 1944 zurück, als Patton einen jüdischen Soldaten geschlagen haben soll. Ein solcher Vorfall scheint aber sehr unwahrscheinlich, weil Juden ihre eigenen Bataillone hatten und weil Juden eigentlich gar nich in der „amerikanischen“ Armee dienen durften – und auch Eisenhower war eigentlich ein „Illegaler“ in der „amerikanischen“ Armee. Ausserdem ist es wirklich unwahrscheinlich, dass ein General einen Soldaten schlägt, sondern wenn ein General einen Soldaten bestrafen will, dann wird eine Person mittleren Ranges dafür beauftragt, eine Bestrafung durchzuführen. Somit ist das wahrscheinlich alles eine grosse Lüge – aber eine typisch zionistische Lüge, wenn kriminelle Zionisten ein falsches Gerücht streuen, um Leute anderer Religionen „fertigzumachen“.
Patton wusste nicht nur vom Filmbetrug von Hitchcock, der Fotos und Filme aus den Rheinwiesenlagern mit deutschen Halbtoten und deutschen Leichen nahm und diese als Juden in deutschen KZs bezeichnete, sondern Patton hatte sogar die Möglichkeit gehabt, Berlin einzunehmen und dann die Vergewaltigungen und Tötungen zu vermeiden, die die Rote Armee in Berlin veranstaltet hat. Eisenhower aber liess die Rote Armee Berlin einnehmen, ABSICHTLICH, und er verbot Patton, Berlin zuerst einzunehmen. Patton entliess auch seine Kriegsgefangenen sofort, um bei der Ernte zu helfen. Eisenhower aber liess alle anderen Kriegsgefangenen in die Rheinwiesenlager deportieren, so dass 5 Millionen Deutsche bei der Ernte fehlten und 1 Million verhungerte. Patton wollte auch den Kommunismus sofort zurückdrängen, aber Zionist Eisenhower liess ihn bis Mitteleuropa zu! Der Zweck dabei war für die Zionisten, dass der Kommunismus möglichst viel Christentum zerstören sollte. Und Patton sah, dass die ABSICHTLICH HERBEIGEFÜHRTE Hungersnot durch Eisenhower in Rest-Deutschland Deutschland gegen den Kommunismus schwächen würde, und die Kommunisten mit Stalin planten schon den Durchbruch bis an die holländische Küste, weil Deutschland immer schwächer wurde. Die kriminellen Zionisten-Amis machten erst nach Stalins Berlin-Blockade von 1948 eine halb vernünftige Politik. Stalin blockierte Berlin als Antwort auf die rassistisch-zionistische Gründung von Israel (CIA-USrael), das nicht einmal Landesgrenzen definiert hatte. Die Briten schalteten dann um und das Ruhrgebiet und VW waren bald wieder auf volle Produktion – für ein starkes Deutschland gegen die Gulag-„Sowjetunion“, und gegen die kriminellen Zionisten.

Details

Sizilien 1944: Eisenhower ersetzt Patton durch Clark wegen einer angeblichen Ohrfeige
General Patton auf Sizilien soll einen Juden wegen Feigheit geschlagen haben. Eisenhower ersetzt Patton als Kommandierenden des Italienfeldzuges durch den Juden Mark Clark (angeblich ein „Holzkopf“) und somit kommandieren zwei Juden die westlichen Truppen in Europa und bewiesen, dass dies nun ein heimlicher zionistisch-jüdischer Krieg ist [web7].
(orig. Englisch:
<Eisenhower did not like Patton, Patton did not share his Zionist-Jewish phobia about Germans and he had slapped a Jew for cowardice in battle. Eisenhower used this to replace Patton as commander of the Italian Campaign with fellow Jew, „bonehead“ Mark Clark. Now two Jews, from a minority of less than two percent of the American people and less than two percent of their combat armed forces, commanded the Allied war effort in Europe, proving this was a secret Zionist-Jewish war.>) [web7]
Ab dem Kriegsende in Europa ab dem 8. Mai 1945 ist General Patton dann der effiziente und neutrale Verwalter und er wendet sich vehement gegen den kriminellen, zionistischen Massenmörder Eisenhower und dessen Blockadepolitik. General Patton entlässt schnell alle Kriegsgefangenen, damit sie bei der Ernte helfen können, schätzt die effiziente, deutsche Disziplin im deutschen Leben und zieht sich damit den Ruf der „Deutschfreundlichkeit“ zu.
General Patton im Jeep stehend
                nimmt in der Normandie Truppen ab, 1944
General Patton im Jeep stehend nimmt in der Normandie Truppen ab, 1944 [2]
1945
Patton entlässt seine Kriegsgefangenen nach Hause – Eisenhower ist wütend und verlangt sie in seine Lager
Gleich nach Kriegsende entlässt General George Patton seine Kriegsgefangenen und fordert sie auf, sich nach Hause durchzuschlagen, so gut es ging. Eisenhower ist wütend über diese Freilassungen und gibt an Patton einen speziellen Befehl heraus, die Kriegsgefangenen seinen DEF-Lagern zuzuleiten. Aber Patton nimmt diese Befehle nicht so ernst. [web5]
(orig. in Englisch:
<As soon as the war was over, General George Patton simply turned his prisoners loose to fend for themselves and find their way home as best they could. Eisenhower was furious, and issued a specific order to Patton, to turn these men over to the DEF camps. Knowing Patton as we do from history, we know that these orders were largely ignored.>) [web5]
Patton wehrt sich gegen die pauschale Hetze gegen NSDAP-Mitglieder
Patton will die sich ergebenden deutschen Soldaten als Menschen behandeln und will nach Kriegsende keine Barbarei mehr im Land [web7]. Patton wehrt sich gegen die Anordnung, Beamte nur wegen deren NSDAP-Mitgliedschaft zu entlassen und will Entlassungen nur dann vornehmen, wenn Gerichtsentscheide über Verfehlungen vorliegen. Patton will SS-Angehörige auch nicht generell schärfer verfolgen, weil in den letzten Jahren des Krieges viele Deutsche zwangsweise in die SS eingezogen wurden und eigentlich gar keine brutal hergezüchteten Männer sind [web3].
General Patton auf dem
                Titelblatt des Life-Magazins Januar 1945
General Patton auf dem Titelblatt des Life-Magazins Januar 1945 [3]
Ehrgeizige „Ami“-Militärs wollen die Deutschen leiden sehen

Angaben von Metapedia (Artikel „Patton“):

„Amerikanische“ Militärangehörige wollen nun wieder Karriere machen, indem sie Lebensbedingungen herbeiführen, damit Deutsche noch mehr leiden. Aber General Patton will diese destruktive Mentalität nicht akzeptieren. Andere Generäle aber wollen Patton in das antideutsche „Lager“ ziehen. Zum Beispiel schreibt Brigadier-General Philip S. Gage an General Patton einen Brief mit der Empfehlung, Patton sollte die Deutschen auch mehr zum Leiden und zum Hunger bringen, und er solle doch kein „Softie“ sein:

„Natürlich weiß ich, daß selbst Ihre weitreichenden Kräfte begrenzt sind, aber ich hoffe doch sehr, daß, wo immer und wann immer Sie können, Sie die deutsche Bevölkerung leiden lassen werden. Um Himmels willen, werden Sie doch nicht weich in dieser Hinsicht. Für die kann nichts zu schlecht sein.“ [web3]
Patton über Ostjuden, die als Displaced Persons in der „amerikanischen“ Zone kommen
Über eine Million überlebende Juden strömen von Polen her in die „amerikanische“ Zone und suchen Unterkünfte mit dem Ziel einer weiteren Auswanderung. [Dies betrifft vor allem die „amerikanische“ Zone in Österreich in Wien und die Stadt München]. Patton sieht in den DP-Lagern, wie die jüdischen Displaced Persons (DP) keinerlei Reinlichkeit haben sondern Müll in Zimmern stapeln und Toiletten nicht benutzen sondern auf den Boden als Latrine benutzen. [Das sind nun die kulturellen Unterschiede: Auf den Höfen in Polen wurde pflanzlicher Abfall auf Haufen gesammelt, und Toiletten gab es noch keine, und somit machten sie in den DP-Lagern auch ihre Abfallhaufen und vertrauten den Toiletten nicht. Vielleicht war sogar ein „christlicher“ Nachbar neben dem Hof in Polen, der den pflanzlichen Abfall für seine Schweine verwenden konnte. Jüdische Bauern aber hatten wohl keine Schweine, denn die sind gemäss Torah „unrein“].
General Patton muss Eisenhowers Weisungen Folge leisten, DP-Juden (Displaced Persons) zu bevorzugen und Deutsche aus ihren Häusern zu jagen, um den Juden ein Obdach zu verschaffen, die oft nicht einmal eine Toilette bedienen können [weil in Polen die Bauernhäuser oft nie eine Toilette hatten] [web3].
Pattons Logik bemerkt die Manipulation, aber den zionistischen Täter zur Bevorteilung aller Juden erkennt er nicht. Die Newsgruppe Meinews schreibt auf ihrer Webseite:
<Und in sein Tagebuch schrieb er: “Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden – warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? …Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir [die weisse Bevölkerung in den „USA“] die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte [Gründung der „USA“ im Jahre 1776] und den Bürgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei [in den „USA“ 1864-1865] ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.”> [web28]
[Man sieht, Patton hat keine Ahnung von den Logen-Verbindungen und den Orden, die im Hintergrund die Welt mit ihren Intrigen steuern. Die „USA“ sind nichts weiter als ein Logen-Staat, und mit der Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1865 ging die Sklaverei schlichtweg weiter, nicht mehr in Eisen und Ketten, sondern einfach mit Hungerlöhnen und Diskriminierung in den „weissen“ Städten und mit rechtlichen Diskriminierungen].
Patton verweigert die Zerstörung der deutschen Infrastruktur – Deutschland soll stark bleiben gegen den Kommunismus
Patton weigert sich gegen die Anweisungen des Zionisten Eisenhower, Fabrikgebäude zu sprengen, denn Patton meint, wenn der Maschinenpark vernichtet ist, könne man die leeren Fabrikhallen als Unterkünfte für die notleidende Bevölkerung nutzen. Patton warnt auch immer wieder, Deutschland industriell nicht zu zerstören, sonst werde sich der Kommunismus auf ganz Europa ausbreiten und der nächste grosse Gegner der „USA“ werden, weil die Kommunisten alle Schwächen des Gegners ausnutzen würden. Die Deutschen seien das einzige anständige Volk in Europa, und die „amerikanische“ Armee in Deutschland werde immer mehr demoralisiert, wenn sie sähe, dass Deutschland an Stärke verliert und der Gulag-Kommunismus dagegen an Stärke gewinnt und ganz Europa zu bedrohen beginnt. Patton findet klar, dass die Deutschen das beste Volk von Europa seien, und dass man den falschen Staat zerstört habe, wenn man das Benehmen der kommunistischen Soldaten mit ihren Massenerschiessungen und Massenvergewaltigungen betrachte. [Der französische] General Alphonse Juin äussert sich bei einem Treffen mit Patton in Frankreich Mitte September [1945] genau gleich [web3].
21.7.1945
Patton bedauert, dass Berlin von der Roten Armee eingenommen wurde und laufend Frauen vergewaltigt und ermordet wurden
Die Webseite „Newsgruppe Meinews“ berichtet:
<Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: “Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.”> [web28]
Patton im Jeep mit Hund
Patton im Jeep mit Hund [4]
August 1945
Pattons Gefühl, von einer fremden Macht missbraucht worden zu sein, wird vom französischen General Juin geteilt
Die Webseiten von „Newsgruppe Meinews“ und von „Yahoo clever“ berichten:
<Die Überzeugung, daß die Politiker ihn [Patton] und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs. Bei einem Essen mit dem französischen General Alphonse Juin im August [1945] war Patton überrascht, den Franzosen in Übereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom … August zitiert General Juin: „Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“> [web28, web29]
General Patton im Jeep
                irgendwo in Deutschland
General Patton im Jeep irgendwo in Deutschland [5]
31.8.1945
Patton kann mit den Russen nichts anfangen
Die webseite der „Newsgruppe Meinews“ berichtet:

<Am 31. August [1945] schrieb er [Patton] an seine Frau: “Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.” > [web28]

2.9.1945
Patton bedauert: Deutschland wird zerstört und die Gulag-Sowjetunion wird Europa schlucken
<Und am 2. September [schrieb Patton an seine Frau]: “Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, sodaß Rußland das Ganze schlucken kann.”> [web28]
14.9.1945
Patton ist privat gegen die Verschickung von Kriegsgefangenen in den Tod
<Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: „Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.“> [web28]
September 1945: Versetzung Pattons
Patton weigert sich konsequent, auf die rassistisch-zionistische Linie von Eisenhower und Morgenthau einzugehen:
— Patton führt keine Hetzjagd „gegen Nazis“ durch [web3],
— Patton führt keinen barbarischen Massenmord an Deutschen durch [web7] und
— Patton weigert sich, Deutschland zum Agrarstaat zu machen, so wie es die rassistisch-zionistischen Juden unter Morgenthau vorsahen [web3]
— und Patton wusste über die Vernichtungslager von Eisenhower Bescheid und konnte jeden Moment alles ausplaudern [web7].
Deswegen wird General Patton in der „amerikanischen“ Presse scharf angegriffen [web3], wobei die zionistischen Juden in den „USA“ das Presse-Monopol besitzen [web7]. Eisenhower versetzt Patton im September 1945 und Patton wird ab sofort nur noch Kommandeur der 15. Armee [web3].
Anders formuliert (hier der deutsche Wikipedia-Artikel über Patton):
<Nachdem Patton am 22. September 1945 die NSDAP als „normale Partei“ bezeichnet und mit den US-amerikanischen Parteien verglichen hatte [wo genau derselbe Rassismus und dieselbe Kriegs-Ideologie herrscht], wurde er durch Eisenhower von seinem Kommando über die 3. US-Armee abgelöst. Er wurde danach zur 15. Armee in Bad Nauheim [nördlich von Frankfurt] versetzt.> [web27]
[Patton hatte erkannt: Die NSDAP war nicht weniger und nicht mehr rassistisch als die gesamte kriminelle „USA“ in den 1940er und 1950er Jahren gegen die Schwarzen und gegen die Primärnationen rassistisch war. Und Eisenhower – war ein absoluter Bibel-Jehova-Rassist].
Patton wollte die Sowjets zurückdrängen
Die Webseite „Zionist Butcher Eisenhower’s German Genocide“ gibt an:
General Patton wollte die Sowjets zurückdrängen und gemäss Berichten behielt er einige deutsche Einheiten, um gegen die Sowjets zu kämpfen [web5].
(orig. Englisch:
<Patton was keen to fight the Soviets, and reportedly kept some German units reeady to move against the Soviets…> [web5]
Die Webseite „Yahoo clever“ meint sogar:
<Patton sah den Kalten Krieg mit den Russen voraus und wollte die rote Armee über den Ural zurückjagen. Der Brite Monti hats in seiner Selbstverliebtheit versaut.> [web29]
[Patton macht einen riesigen Fehler. Statt nach England zu flüchten und dort die Wahrheit über Eisenhowers Vernichtungslager zu sagen, bleibt er in Deutschland, wo Eisenhower ihn weiterhin unter Kontrolle hat].
Oktober 1945
Der Massenmord in den Rheinwiesenlagern geht weiter
Der Massenmord in den Rheinwiesenlagern unter Eisenhower ist immer noch in Betrieb, und seit August 1945 sind die deutschen Kriegsgefangenen alle zu rechtlosen, Entwaffneten Feindkräften degradiert [web5].
Oktober 1945 ca.
Patton ist privat gegen das Besatzungsregime in Deutschland
Die Webseite „Newsgruppe Meinews“:
<In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er: „Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod.“> [web28]
November 1945
Eisenhower wird in die „USA“ zurückberufen – die „amerikanische“ Presse feiert den Massenmörder Eisenhower
Eisenhower wird Generalstabschef (Chief of Staff of the Army, CSA) und vertritt „die Belange der US Army im Vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff)“ [web1].
Eisenhower wird in die „USA“ zurückgeholt. Auch die deutsch-zionistische Zeitschrift „Der Spiegel“ (Artikel: General auf Lebenszeit, Spiegel, 2. Feb. 1948) feiert ihn und schildert, Eisenhower kommt mit
<36 Orden, ein Säbel mit 194 Perlen und 46 Turmalinen von Königin Wilhelmina der Niederlande, der Degen Napoleons von de Gaulle und eine Riesenmenge Erfahrungen militärischer, wirtschaftlicher und außenpolitischer Art.> [web20]
Ein Präsidentschaftsangebot lehnt Eisenhower schon im November 1945 ab. Der Spiegel schreibt 1948:

<Noch in den letzten Wochen seiner strategischen Arbeit hatte Ike die besten Chancen, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Aber er wollte nicht. Er verwies auf seinen Generalskollegen William T. Sherman, den die republikanische Partei 1884 zum Präsidenten machen wollte: „Wenn ich nominiert werde, werde ich nicht annehmen. Wenn ich gewählt werde, werde ich nicht arbeiten“.> [web20]

Oberstleutnant „Jack“ Mohr erkennt die Manipulationen durch die zionistische Presse in den „USA“, die einen Massenmörder feiert und sagt es so:

<Eisenhower kehrte in die „Verunreinigten Staaten“ zurück, wurde von der kontrollierten Hurenpresse „Amerikas“ zum Helden gemacht, und seine Popularität in der Bevölkerung, die er betrogen hatte, stieg dermassen, dass er 1953 zum 34. Präsidenten der „Verunreinigten Staaten“ wurde. Eisenhower wurde immer wieder zitiert, dass er den Krieg hassen würde: „Ich hasse Krieg wie ein Soldat, der ihn wirklich erlebt und die Sinnlosigkeit erkannt hat.“ Aber Deutsche hasste er mehr als den Krieg. Er nahm an einer Million sich ergebenden deutschen Soldaten und Zivilisten eine brutale, jüdische Rache [in den Rheinwiesenlagern], als der Krieg schon zu Ende war. Die Medien und die Hofhistoriker jubelten ihm zu. Dabei war dieser Mann der Verantwortliche für den verwerflichsten Akt der zivilen Kriegsgeschichte. ER ist einer, den man mit Atilla dem Hunnen und anderen Barbaren eingruppieren kann.> [web23]

(orig. Englisch:
<Eisenhower returned to the States, made a hero by the controlled prostitute press of America, and his popularity from a populace he had betrayed, was such that he became the 34th President of the United States in 1953. Eisenhower was quoted at lie war’s end as saying: “I hate war as only a soldier who has lived through it can only as one who has seen it’s brutality, it’s futility, it’s Stupidity“ But he did not hate it as much as he hated Germans, and he took a terrible Jewish revenge on over a million surrendered German soldiers and civilians when the war ended. Praised by the media and the “kept“ historians, this man was directly responsible for one of the most reprehensible acts in the history of civilized warfare. One which should put him in the same class with Atilla the Hun and other barbarians.>) [Lt. Col. Mohr, web23]
Und für General Patton ist die Heimreise in die „USA“ für den 10. Dezember 1945 vorgesehen [web4].
Da passiert aber einen Tag vor der geplanten Heimreise ein „Unfall“:
9.12.1945: Patton erleidet einen Autounfall in Mannheim an einem Bahnübergang – Tod oder Mord im Spital
Stimmen diese Unfallfotos oder nicht? Mehr Material dazu müsste im Bundesarchiv in Koblenz liegen.
Das Unfallauto von General Patton im Dezember
                1945  ein Modell
                von Pattons Limousine in einem Museum  Das
                Unfallauto von General Patton im Dezember 1945 02
Das Unfallauto von General Patton im Dezember 1945 [6] – ein Modell von Pattons Limousine in einem Museum [7]Das Unfallauto von General Patton im Dezember 1945 02 [8]
Nur General Patton soll bei diesem Unfall schwer verletzt worden sein, alle anderen sollen nur leicht verletzt worden sein. Irgendwie scheint das unmöglich!

Die deutsche Wikipedia behauptet auf der Webseite über Patton:

<Am 9. Dezember 1945, einen Tag vor seiner geplanten Rückkehr in die USA, begab sich der General gemeinsam mit seinem Chef des Stabes, Generalmajor Hobart R. „Hap“ Gay auf Fasanenjagd. Gegen 11:45 Uhr stieß der Wagen, ein Cadillac Model 75, gefahren von PFC Horace Woodring, auf einem Bahnübergang in Mannheim-Käfertal mit einem amerikanischen Lastkraftwagen, am Steuer der Technical Sergeant Robert L. Thompson, frontal zusammen. Während General Gay und der Fahrer unverletzt blieben, erlitt Patton einen Halswirbelbruch mit einer Querschnittlähmung, vermutlich weil er auf die Trennwand im Wagen aufschlug.Er starb am 21. Dezember 1945 im Heidelberger Militärhospital infolge einer Lungenembolie. > [web4]

[Bis heute fehlt die Leichenuntersuchung. Man könnte sofort feststellen, ob da ein Halswirbelbruch ist oder nicht. Eine Morduntersuchung an Pattons Leiche hat bis heute NICHT stattgefunden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Patton seitlich gesessen ist und die anderen normal mit dem Blick geradeaus gesessen sind, so dass Patton seitlich auf die Trennwand aufgeschlagen ist. Alle solche Untersuchungen fehlen oder sind wahrscheinlich in den Dokumenten im Bundesarchiv Koblenz zu finden].

These: Patton ist ermordet worden
Buch von Robert K. Wilcox:
                "Target Patton" mit der These, Patton sei
                ermordet worden
Buch von Robert K. Wilcox: „Target Patton“ mit der These, Patton sei ermordet worden [9]
Gemäss anderen Quellen ist dieser eigenartige Unfall absichtlich herbeigeführt worden, um Patton [als Mitwisser des Massenmordes an den Deutschen] zu beseitigen [web3]. Es wird unter anderem vermutet, dass Patton über Eisenhowers Todeslager zu viel wusste. Zitat der Webseite von rense.com:
„Es ist gut möglich, dass Pattons plötzlicher und eigenartiger Tod dadurch verursacht war, weil er über die verdammten DEF-Lager von Eisenhower Bescheid wusste.“ [web5]
(orig. in Englisch:
„It may well be that Patton’s untimely and curious death may have been a result of what he knew about these wretched Eisenhower DEF camps.“ [web5].
<Plötzlich wurde er getötet – nach dem Krieg – durch einen „Autounfall“, so wie Lawrence von Arabien bequemerweise erschossen wurde, in einer ähnlichen weise, wegen seinen angeblich „pro-faschistischen“ Ansichten.> [web5]
(orig. Englisch:
<Unsurprisingly he was killed – after the war – in a ‚car crash‘, just like Lawrence of Arabia was conveniently bumped off, in a similar manner, for his ‚pro-fascist‘ views.> [web5]
Zionistische Zeitungsmeldung des San Francisco
                  Examiner: Patton an der Wirbelsäule schwer verletzt
Zionistische Zeitungsmeldung des San Francisco Examiner: Patton an der Wirbelsäule schwer verletzt [10]

Andere Gerüchte besagen, Patton sei beim Unfall nur leicht verletzt worden, aber dann im Spital getötet worden.
Pete meint (In: Richard Eastman; in: Unmasking ‚IKE‘ – The Terrible Swedish Jew):

<Das war doch nur ein kleiner Unfall, und der General erlitt nur eine kleine Verletzung… Nachdem er in ein Militärhospital eingeliefert wurde, starb er unter mysteriösen Umständen, während er sich in der Obhut der Ärzte befand. Wurde er vergiftet? Eisenhower hat wohl die Vergiftung Pattons angeordnet.>  [web11]

(orig. Englisch:
<I am in total accord with your belief that ‚Ike‘ had General Patton ‚offed‘.. as I recall, Patton’s jeep at the end of the war was involved in a minor accident, in which the General sustained a minor injury… after being transferred to a military care center, he mysteriously died while in the care of the medicine men..  Hmmmn.. was he poisoned??  Eisenhower ordered the assassination of Gen. Patton – I’m certain.>) [web11]
[These: Die Wirbelsäule von Patton wurde im Spital gebrochen – zionistische Geheimkommandos
Wenn Patton nur eine kleine Verletzung hatte und deswegen ins Militärspital in Heidelberg gebracht wurde, dann wurde ihm im Spital von einem zionistischen Kommando das Genick gebrochen und die Täter waren vom zionistischen Geheimdienst. Dann war Patton gelähmt und dies wurde in den zionistisch manipulieren Medien als Unfallfolge dargestellt. Dann wurde der gelähmte Patton durch das Spitalpersonal vergiftet und danach wurden die Todesursachen auf dem Totenschein erfunden. Das ist eine ganz normale, zionistische Methode, Leute „um die Ecke“ zu bringen und Morde zu vertuschen. Es ist anzunehmen, dass die Zionisten das Spital für die Durchführung dieses Mordmanövers entsprechend bestochen und eingeschüchtert haben. Und man kann sich vorstellen, wer der Kommandant dieser zionistischen Kommandos war: Eisenhower, Morgenthau, Baruch etc.].
Buch von Ladislas Farago:
                "The Last Days of Patton"
Buch von Ladislas Farago: „The Last Days of Patton“ [11]
Das zionistische Buch von Michael Elkins
                        "Forged in Fury" "Fälschung in
                        der Wut" über kriminelle, zionistische
                        Kommandos in Deutschland nach 1945
Das zionistische Buch von Michael Elkins „Forged in Fury“ „Fälschung in der Wut“ über kriminelle, zionistische Kommandos in Deutschland nach 1945 [18]

Die kriminellen Zionisten glauben am Ende ihre eigenen Lügen gegen Deutschland. Eine Gehirnwäsche steht noch aus, weil sie auch weltweit die Medien beherrschen – noch…

Es waren tatsächlich jüdisch-zionistische Rächerkommandos im Nachkriegsdeutschland am Werk, die sich Patton eventuell „vorgenommen“ haben könnten. Die Webseite „Newsgruppe Meinews“ schreibt:
<Man bedenke, daß zur Zeit des Unfalls jüdische „Rächer“-Kommandos durch Deutschland zogen, um unliebsame Personen zu ermorden. Der israelische BBC-Korrespondent Michael Elkins schrieb dazu 1971 das Buch „Vergessen in Wut“ („Forget in Fury“). Unter Berufung auf die Aussagen der Täter hieß es dort: „Wo immer es nötig und nützlich war, wurden die Anschläge so arrangiert, daß es nach einem Unfall, einem natürlichen Tod oder nach Selbstmord aussah.“> [web28]
Pattons Beerdigung
Patton wird am 24. Dezember 1945 in Luxemburg bei seiner Kompanie begraben, die er in Europa befehligt hat, am Gedenkfriedhof (<Luxembourg American Cemetery and Memorial in Hamm, Luxembourg alongside other wartime casualties of the Third Army, per his request to „be buried with my men.“>) [web36]
Hamm, Luxembourg, 50 Val du Scheid, L-2517 Luxembourg [web37]; manchmal ist die Hecke rot, meistens aber grün.
Das Grab von General Patton in Luxemburg
Begräbnis von General Patton am 24.
                        Dezember 1945 in Luxemburg
Begräbnis von General Patton am 24. Dezember 1945 in Luxemburg [12]
General
                        Pattons erstes Grab in Luxemburg
General Pattons erstes Grab in Luxemburg [13]
Dann wurde am „amerikanische“ Militärfriedhof in Luxemburg scheinbar etwas umgebaut und seither sieht das Grab und die Umgebung so aus:
Grab
                        von General Patton in Luxemburg
Grab von General Patton in Luxemburg auf dem „amerikanischen“ Militärfriedhof [14]
Grabstein des Grabs von General Patton in
                        Luxemburg mit grüner Hecke
Grabstein des Grabs von General Patton in Luxemburg mit grüner Hecke [15]
Grabstein des Grabs von General Patton
                        in Luxemburg
Grabstein des Grabs von General Patton in Luxemburg mit roter Hecke mit roten Beeren [16]

Eine Leichenuntersuchung von Pattons Leiche zur Untersuchung der genauen Todesursache fehlt bis heute!!!

General Patton bekam in Fort Knox im [ethnisch gesäuberten Bundesstaat] Kentucky ein eigenes Museum: http://www.generalpatton.org
Patton-Museum in Fort Knox in
                Kentucky
Patton-Museum in Fort Knox in Kentucky [17]

Eine Morduntersuchung an der Leiche von Patton fehlt bisher!

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