Failed State: Jetzt auch München

veröffentlicht 26.04.2018  von mmnews
In München kam es am Wochenende zu Ausschreitungen im Englischen Garten. Bis zu 1000 junge Männer machten Krawall, gingen selbst auf Rettungskräfte los.
DK | „Failed States“ oder der deutsche „Hippie State“ sind daran zu erkennen, dass sie ihre Grenzen nicht mehr unter Kontrolle haben und die Staatsorgane im Innerern ihr Durchsetzungsvermögen in immer größer werdenden Gebieten – zunächst zeitweilig, später dauerhaft – verlieren.
Es fängt zunächst relativ harmlos an: Es glaubt doch wohl niemand, dass zum Beispiel in besonders vielfältigen und toleranten Gebieten wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh an bestimmte Gruppen der Einwohnerschaft gerichtete Steuerbescheide, Bußgeldbescheide oder GEZ-Briefe mehr als symbolische Bedeutung haben. Auch Vorschriften wie Schulpflicht oder Straßenverkehrsordnung gelten nur noch für die indigenen Einwohnergruppen.
In einem nächsten Schritt sieht man „junge Männer“ die Kontrolle über die öffentlichen Plätze übernehmen, deren Aussehen immer stärker an entsprächende Plätze in Istanbul, Amman oder Kairo erinnert.
Ein sichtbarer Beleg war die Demonstration anläßlich der Aktion „Berlin trägt Kippa“ am Hermannplatz in Neukölln, wo die Träger der Kippa bespruckt und angegriffen wurden, so dass deren kleine Kundgebung schnell aufgelöst werden musste. Die größere „Berlin trägt Kippa“-Aktion in der Fasenenstraße im West-Berliner Zentrum war nichts anderes als Heuchelei, denn die………
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