Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „schon-länger-hier-Lebenden. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal die Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff „Rechtsextreme“ ins Spiel“, werden hier die schnell die alternativen Medien…

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