Neue Erkenntnisse aus den JFK-Dokumenten

veröffentlicht 29.10.2017   von alles-schallundrauch.blogspot.de
Die Regierung Donald Trumps hat einen grossen Teil der seit über 50 Jahren geheimgehalteten Dokumente über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy in der vergangenen Woche veröffentlicht. Der „Schmiergel“ hat einen Artikel dazu gebracht mit der Einleitung: „In den bisher veröffentlichten Dokumenten fand sich kaum Überraschendes zum Attentat auf John F. Kennedy.“ Dieses deutsche Fake-News-Medium lügt entweder wieder wie gedruckt oder hat sich keine Mühe gemacht die 3000 Seiten zu studieren. Denn es sind sehr wohl neue Erkenntnisse daraus sichtbar, die sogar Kenner der Materie überraschen. Wie wir schon lange wissen, ist es die Hauptaufgabe der Main-Stream-Medien, den offiziellen Narrativ unter die Leute zu bringen und nicht die Wahrheit über Ereignisse zu berichten.

Der offizielle Ablauf des Attentats, der von der sogenannten Warren-Untersuchungskommission festgestellt wurde, von den Medien seit 54 Jahren verbreitet wird und in die Geschichtsbücher eingegangen ist und wir glauben sollen lautet:

1. Der Täter Lee-Harvey Oswald (24) war der alleinige Schütze und er hatte keinerlei Verbindung zu irgendeiner staatlichen Stelle der USA.

2. Oswald hat sich die Arbeitsstelle im Texas School Book Depository in Dallas besorgt, ein Gebäude das direkt an der Route liegt, wo Präsident Kennedy vorbeigefahren ist.

3. Er hat mit einem italienischen Repetiergewehr der Marke Mannlicher-Carcano am 22. November 1963 um 12:30 Uhr drei Schüsse aus dem 5. Stock innerhalb von 12 Sekunden auf die offene Limousine von Kennedy abgegeben.

4. Der erste Schuss traf den Ast eines Baumes der in der Sichtline stand. Sie Kugel verfehlte das Fahrzeug, traf einen Fussweg und dann die Brücke vor Kennedys Fahrzeug. Betonsplitter vom Fussweg trafen den zufällig dort stehenden Zuschauer James Tague.

5. Der zweite Schuss traf Präsident Kennedy am oberen Rücken und kam vorne am Hals raus. Die Kugel flog weiter und traf die rechte Schulter des vor ihm sitzen Gouverneur von Texas, John Connally, trat an seiner rechten Brustwarze aus und zerschmetter dabei seine fünfte Rippe, drang dann in sein rechtes Handgelenk ein und zerschmettert den Speichenknochen (Radius) und blieb am Ende im rechten Oberschenkel von Connally stecken. Der Gouverneur überlebte.

Die Kugel blieb dabei…..
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