Kennedy-Mord: An der entscheidenden Stelle brechen die Akten ab

veröffentlicht 28.10.2017  von Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Die neuen Kennedy-Akten werfen Fragen auf, Antworten auf die Hintergründe der Ermordung des Präsidenten können sie noch nicht geben.

US-Präsident John F. Kennedy sackt am 22.11.1963 in Dallas nach den Schüssen auf dem Rücksitz der offenen Limousine zusammen. Neben ihm seine Frau Jacqueline Kennedy, die das Attentat unverletzt überstand. (Foto: dpa)

Das Memo von FBI-Direktor Hoover, fotografiert am 27.10.2017 in Washington. (Foto: dpa)

Zum Fall Kennedy gibt es dank der Freigabe von 2.800 Akten einige neue Erkenntnisse. Sie zeigen, dass es Berührungspunkte zwischen den Geheimdiensten und dem in der offiziellen Version als Einzeltäter geführten Lee Harvey Oswald gab. Die Akten sind auch für die Geheimdienste nicht vorteilhaft: Sie zeigen, in welch vielfältiger Weise die Dienste in der Gesellschaft tätig sind und dass sie damals keinerlei Hemmungen hatten, sich über Recht und Gesetz hinwegzusetzen.
Allerdings lassen sich durch die neuen Akten….
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